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Der Boulevardpresse Thread (3 Betrachter)

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PETA beklagt Kamel-Missbrauch bei Google im Rahmen der Streetview-Aufnahmen in der Wüste.

Um in der Liwa-Wüste Aufnahmen für seinen Maps-Dienst Streetview zu machen, hat Google ein Kamel mit einer seiner 360-Grad-Kameras auf dem Rücken auf Tour geschickt. Sorgte die Nachricht Ende letzter Woche noch für Erheiterung im Web, finden die Tierrechtler von PETA das Ganze gar nicht lustig.

"Google hat kein Recht dazu, Kamele zu nutzen, um seine Bilder-Datensammlung aufzupimpen", zitiert die Kitsap Sun die PETA-Präsidentin und -Mitgründerin Ingrid E. Newkirk. Jeder der über die Gegend gelesen oder sie besucht habe, wisse, dass Kamele ein schweres Los hätten, so die Vorsitzende weiter. Google hätte stattdessen auf Jeeps, Leichtflugzeuge oder Wüsten-Buggys setzen sollen. Zudem hätte das Unternehmen auch auf Satelliten-Bilder zurückgreifen können.

www.chip.de/news/Google-Maps-in-der-Wueste-PETA-ruegt-Kamel-Missbrauch_73305858.html
 
Weil Australien ja auch sonst keine Flüchtlinge aufnimmt :roll:

Australien macht es genau richtig! Sollte man mit den ganzen "Lampedusa-Flüchtlingen" genauso machen. Medizinische Erstversorgung und dann direkt zurück! Klinkt hart aber ist im Endeffekt die einzige Möglichkeit für eine echte Hilfe. Damit würde direkt ein richtiges Signal an die verbliebenen gesendet. Wollt ihr eine Änderung eurer Lebensbedingungen? Dann kämpft im eigenen Land dafür! Jetzt aber werden die Flüchtlinge aufgenommen, verharren ewig in Auffangstationen und werden irgendwann eh wieder abgeschoben. Die Verbliebenen machen sich so nur unnötig Hoffnung, verschulden sich und riskieren ihr Leben bei der Überfahrt
 
Und man unterstützt noch ein komplette Gewerbe indem der Schieber mehrfach abkassieren kann!
Dadurch kommt Geld in den Umlauf von dem wiederum die Wirtschaft und somit auch das soziale Gefüge profitiert,
Supermärkte, Schulen, Krankenhäuser...all das finanziert nur durch Menschschieberei! Muss man sich mal vorstellen, wie das alles aufblüht in den nächsten Jahren!
 
Weil Australien ja auch sonst keine Flüchtlinge aufnimmt :roll:

Australien macht es genau richtig! Sollte man mit den ganzen "Lampedusa-Flüchtlingen" genauso machen. Medizinische Erstversorgung und dann direkt zurück! Klinkt hart aber ist im Endeffekt die einzige Möglichkeit für eine echte Hilfe. Damit würde direkt ein richtiges Signal an die verbliebenen gesendet. Wollt ihr eine Änderung eurer Lebensbedingungen? Dann kämpft im eigenen Land dafür! Jetzt aber werden die Flüchtlinge aufgenommen, verharren ewig in Auffangstationen und werden irgendwann eh wieder abgeschoben. Die Verbliebenen machen sich so nur unnötig Hoffnung, verschulden sich und riskieren ihr Leben bei der Überfahrt


glaubst du tatsächlich, die flüchtlinge würden eine solch lebensgefährliche reise auf sich nehmen, unsummen zahlen, streckenweise ihre familie und ihre heimat hinter sich lassen, wenn sie auch nur den hauch einer chance sehen würden, zuhause etwas zu verändern? man sollte sich mal klar werden, wie verzweifelt diese mesnchen sein müssen, um sowas auf sich zu nehmen.
 
Was ist die Alternative? Es so belassen wie bisher? Seit dem Jahr 2000 sind nach Statistiken bisher allein 23000 Flüchtlinge auf den Weg nach Europa gestorben oder werden vermisst. Ein sehr großer Teil dieser Leute sind reine Armutsflüchtlinge und somit haben die auch keine Chance auf Asyl. Europa kann auch nicht ganz Somalia, Eritrea, Ägypten, Nigeria und Syrien aufnehmen. Warum wollen die Flüchtlinge nach Europa? Sie hören vom reichen Europa und wollen einfach ein besseres Leben. Ihre Verwanden haben teilweise die Reise per Boot schon angetreten und sind nicht zurückgekehrt. Also wird es wohl klappen und der nette Schlepper bringt uns schon ins gelobte Land... Der einzig richtige Weg kann nur die Hilfe zur Selbsthilfe sein!
 
Wollt ihr eine Änderung eurer Lebensbedingungen? Dann kämpft im eigenen Land dafür!

Ein Schlag in die Fresse für alle Familien, die Hab und Gut hinter sich lassen. Ihr komplettes Leben aufgeben, aufgrund von Angst und purer Verzweiflung. Natürlich kommen diese nach Europa in der Hoffnung auf ein besseres Leben. Denk vielleicht auch einmal an die Kinder, die dann ja lieber für ihr eigenes Land kämpfen sollen.

Ich mein wie verzweifelt müssen Menschen sein, um so etwas zu tun.

Natürlich ist dieser ganze Menschenhandel und Schlepperei ein super großes Problem, und dafür muss es eine Lösung geben.

Aber von der gemütlichen Couch aus ist sowas immer leicht gesagt.
 
glaubst du tatsächlich, die flüchtlinge würden eine solch lebensgefährliche reise auf sich nehmen, unsummen zahlen, streckenweise ihre familie und ihre heimat hinter sich lassen, wenn sie auch nur den hauch einer chance sehen würden, zuhause etwas zu verändern? man sollte sich mal klar werden, wie verzweifelt diese mesnchen sein müssen, um sowas auf sich zu nehmen.

Wie sollen die Leute denn da auch was verändern, wenn der weiße Europäer in deren Ländern Kinder und arme Familien ausbeutet (Stichwort Schokolade und Kindersklaven), Bodenschätze raubt, Bananen holt und Waffen dorthin bringt und die Märkte in diesen Ländern durch Re-Exporte massiv schädigt? Soweit denken die Ignoranten, die nach harten Gesetzen und Grenzen brüllen, aber nicht. Die sorgen mit ihrem gedankenlosen Konsum ganz nebenbei dafür, dass es dort so schnell nicht besser wird und beschweren sich dann über die "Konsequenzen".
 
Naja, so sehr ich dafür bin, die "Flüchtlingsproblematik" mit möglichst humanen Mitteln anzugehen, muss man doch einmal mit dem Märchen aufhören, dass es in vielen Ländern der dritten Welt deswegen so mies wäre, weil "der Westen" diese Länder "ausbeutet".

Das ist einfach Quatsch. Diese Länder haben Probleme wie Gewalt und Armut wegen politischen, sozialen und kulturellen Problemen, nicht weil "der Westen" ihnen diese Probleme irgendwie aufzwingt. Sicher hat die Kolonialisierung dort viele der bisherigen Strukturen zerschlagen hat, aber diese Strukturen wären für eine moderne Zivilisation auf heutigem technologischen Level sowieso nicht geeignet gewesen. Inzwischen wäre viel Zeit vergangen, in der man sich weiterentwickeln hätte können, aber man es in vielen Staaten dort leider nicht geschafft. "Der Westen" hat viele Jahre lang dort Milliarden an Entwicklungshilfegeldern hineingepumpt und Projekte gemacht um etwas zu verbessern und tut dies immer noch.

Irgendwann muss man einsehen, dass das nicht die Schuld "der anderen" ist, sondern dass das Problem bei einem selbst liegt.
 
Sicher hat die Kolonialisierung dort viele der bisherigen Strukturen zerschlagen hat, aber diese Strukturen wären für eine moderne Zivilisation auf heutigem technologischen Level sowieso nicht geeignet gewesen. Inzwischen wäre viel Zeit vergangen, in der man sich weiterentwickeln hätte können, aber man es in vielen Staaten dort leider nicht geschafft.

Wobei dieser Zeitraum nicht nur die Kolonialzeit umfaßt, sondern auch noch weit darüber hinausreicht. In den Zeiten des kalten Krieges bis in die späten Neunziger waren ideologische Gründe oft wichtiger, als sinnvolle Strukturen und sind es zum Teil immer noch. Ein Großteil der Probleme sind aber inzwischen tatsächlich hausgemacht.
 
Das ist einfach Quatsch. Diese Länder haben Probleme wie Gewalt und Armut wegen politischen, sozialen und kulturellen Problemen, nicht weil "der Westen" ihnen diese Probleme irgendwie aufzwingt. Sicher hat die Kolonialisierung dort viele der bisherigen Strukturen zerschlagen hat, aber diese Strukturen wären für eine moderne Zivilisation auf heutigem technologischen Level sowieso nicht geeignet gewesen.

Dann hätten die Engländer und Franzosen usw. die Grenzen in ihren Kolonien und ehemaligen Kolonien aber nicht mit dem Lineal ziehen solle ohne auf die Zugehörigkeit zu bestimmten Völkern/Stämmen oder Religiösen Gruppen zu achten, dadurch waren ein Großteil der Konflikte um die Macht in diesen Ländern schon Vorbestimmt. Das sowas nicht nur an der Rückständigkeit der dort lebenden Menschen liegt zeigt doch auch das ähnliche Konflikte auch in Europa möglich waren wie auf dem Balkan.
Ganz zu schweigen von den Unruhen die der Kalte Krieg und der Stellvertreter Krieg der beiden damaligen Großmächte über den Kontinent gebracht hat. Südamerika hielt man doch lange für genauso chaotisch wie Afrika, bis die Sowjets und USA ihre intressen dort nicht mehr ausgetragen haben.
 
Da prallen aber halt auch zwei Interessen aufeinander. Die Leute wollen weg aus ihren Ländern und ein besseres Leben finden. Wer kann ihnen das verübeln, würde man selbst wohl genauso machen. Die Europäer andererseits müssen ein Interesse daran haben, dass eben möglichst wenige es hierher schaffen bzw. das man es auf lange Sicht schafft, dass sie gar nicht erst das Verlangen haben, hierher zu kommen. Da muss man der Realität schon mal ins Auge sehen.
 
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