Folge dem Video um zu sehen, wie unsere Website als Web-App auf dem Startbildschirm installiert werden kann.
Anmerkung: Diese Funktion ist in einigen Browsern möglicherweise nicht verfügbar.
Zum ArtikelDie Piraten-Politikerin Julia Schramm findet geistiges Eigentum "ekelhaft", ihre Partei plädiert für freien Datentausch. Doch für ihr Buch "Klick mich" hat sie sich ein bekanntes Verlagshaus gesucht und viel Geld bekommen. Nun wehrt sich der Verlag gegen eine Raubkopie im Netz.

MouseMan schrieb:Bäähh, die böse Contentmafia. Aber sobald sie mal selber etwas über Monate geschaffen hat, erkannte sie plötzlich, dass das auch Arbeit ist die doch eigentlich bezahlt gehört![]()
Cale schrieb:Sie wird sich schön rausreden, daß nicht sie das gemacht hat, sondern der (jetzt) böse Verlag. Ihr wären die free-copies bestimmt völlig egal ...![]()



Japaner kochte eigene Genitalien für Gäste bei Abendessen
Tokio - Weil er seine eigenen Genitalien kochte und zahlreichen zahlenden Gästen eines Abendessens vorsetzte, muss sich ein Japaner vermutlich vor der Justiz verantworten. Der Fall des 23-Jährigen, der sich selbst als "asexuell" bezeichnet, und dreier Helfer sei an die Staatsanwaltschaft überwiesen worden, teilte die Polizei in Tokio am Dienstag mit. Dabei werde dem Mann jedoch nicht die kulinarische Aufbereitung seiner Genitalien vorgeworfen, sondern "unzüchtige Entblößung".
Der Mann, der nach eigenen Angaben als Zeichner arbeitet, hatte seine Aktion im Mai in einer E-Mail an die Nachrichtenagentur AFP bestätigt. Damit habe er auf "sexuelle Minderheiten, Intersexuelle und Asexuelle" aufmerksam machen wollen. Demnach habe ihm ein Chirurg im März die Genitalien abgetrennt, die zwei Monate lang eingefroren wurden und keimfrei gewesen seien. Laut einer Polizeisprecherin wurden sie dann Mitte Mai für 71 Gäste in einem Musikclub zubereitet, die jeweils 20.000 Yen (195 Euro) für ihr Essen zahlten.
Eine Polizeisprecherin erklärte, alle vier Verdächtigen hätten sich zu der Aktion im Tokioter Stadtteil Suginami bekannt. Die Behörden wurden tätig, nachdem der Bürgermeister von Suginami Beschwerde eingereicht hatte. Viele Bewohner hätten "Unbehagen" und "Sorge" zum Ausdruck gebracht, hatte Bürgermeister Ryo Tanaka erklärt. Bei einer Anklage und Verurteilung drohen den Verdächtigen bis zu zwei Jahre Gefängnis und möglicherweise eine Geldstrafe von jeweils bis zu 2,5 Millionen Yen (24.364 Euro).


Wir verwenden essentielle Cookies, damit diese Website funktioniert, und optionale Cookies, um den Komfort bei der Nutzung zu verbessern.
Siehe weitere Informationen und konfiguriere deine Einstellungen