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Der Boulevardpresse Thread

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

XtreCoolX schrieb:
Herrlich manche die da bei PETA sitzen. Aber Aufmerksamkeit ist ihnen damit sicher, nur leider wird der Laden dadurch immer mehr der Lächerlichkeit preisgegeben

Die haben doch mittlerweile auch bei Hipstern und Emos/Szenekindern Anklang gefunden. Und bei denen, die Straight Edge sind, kommt das sicher gut an.

Imho ist das nur noch eine reine Propaganda-Agentur, nicht besser als die, die sie versuchen zu ändern. Und vegane Ernährung...pfff, vollkommen ungesund und einfach nur dumm, da eigentlich absolut unmöglich.
 
Ich meine über den Verein Peta sind wir uns einig.
Wobei ich denke, dass es noch genug Leute gibt, auch in dem Verein, die nachwievor noble Ziele haben, aber auch noch ein "normales" Weltbild, nur treten diese kaum noch in Erscheinung.

Und zu veganer Ernährung (wurde hier aber auch schon oft genug diskutiert): Soll doch jeder machen was er möchte. Ob es gesund oder ungesund hängt auch immer damit zusammen wie man es macht. Möglich ist es, wenn man sich damit auseinadersetzt.

Jeder soll es so machen wie er mag und ich man kann sich auch gerne mit anderen Leuten darüber unterhalten, solange man in der Lage ist andere Meinungen zu akzeptieren.

Und den Straight Edgern kann es doch egal sein, wie Jägermiester heißt, rühren das doch eh nicht an.
 
Straight Edge sind jedenfalls von Hause aus keine Veganer. Die nehmen lediglich nichts, was abhängig machen kann und so den Körper stark schädigen kann. Kein Alkohol, keine Drogen, ja nicht mal Medikamente.

Gibt aber auch noch die Veganer Abteilung bei den SE Leuten. Ist aber eher seltener.
 
Die einzigen Probleme, die ich mit Veganismus habe, ist, dass nicht nachgefragt wird, wo zb der Dünger für die Pflanzen herkommt. Das interessiert einfach keinen. Oder dass für einen Großteil der Sojabohnen der südamerikanische Urwald herhalten muss, wo nur äußerst wenige Bauern auf nachhaltige Wirtschaft setzen. Und man kann sich ausrechnen, wo das hinführt, wenn für jede Ernte immer wieder neu gerodet werden muss. Aber du hast recht, jeder hat seine Meinung, und das sollte man respektieren.

silbex schrieb:
Straight Edge sind jedenfalls von Hause aus keine Veganer. Die nehmen lediglich nichts, was abhängig machen kann und so den Körper stark schädigen kann. Kein Alkohol, keine Drogen, ja nicht mal Medikamente.

Gibt aber auch noch die Veganer Abteilung bei den SE Leuten. Ist aber eher seltener.

Auch alles wieder eine Sache der "Trveness" bzw Szeneangehörigkeit.
 
@silbex: Aber sooo selten jetzt auch nicht. Wird ja nicht umsonst immer gerne in einen Topf geworfen.

Aber das mit den Medikamenten ist schon auch eines der Extrembeispiele.

Aber sonst trifft es das im Kern schon. Hinzu kommt noch, dass der Ur-Gedanke von Straight Edge sich auch damit befasst, dass man nicht ständig wechslende Sexualpartner hat.

Was mich an dieser Bewegung, oder besser gesagt an einigen Leuten nervt ist ihre Missionarshaltung und ihr Gefühl ein besserer Mensch zu sein. Ich selber trinke auch keine Alkohol, keine Drogen etc, aber ich habe mich immer dagegen gewährt mich als Striaght Edge zu bezeichnen.
 
straigt edger waren keinen veganer, es waren leute aus der hard core szene ( nicht von pornos), die gesund lebten ;)
sie haben sich einen kreuz auf der hand gemalt
ich konnte die spacks nicht leiden
 
Stockbrot2 schrieb:
Die einzigen Probleme, die ich mit Veganismus habe, ist, dass nicht nachgefragt wird, wo zb der Dünger für die Pflanzen herkommt. Das interessiert einfach keinen. Oder dass für einen Großteil der Sojabohnen der südamerikanische Urwald herhalten muss, wo nur äußerst wenige Bauern auf nachhaltige Wirtschaft setzen. Und man kann sich ausrechnen, wo das hinführt, wenn für jede Ernte immer wieder neu gerodet werden muss. Aber du hast recht, jeder hat seine Meinung, und das sollte man respektieren.

bin zwar kein veganer, nur vegetarier, aber das kann ich so nich bestätigen. die veganer in meiner umgebung gucken sehr wohl darauf, was sie essen und wo es herkommt. zudem sind fleischesser da ja nich besser, die für ihr steak so eniges mehr an umweltgiften produzieren. was für ne herde rinder an nahrungsmitteln und energie draufgeht is ja schon nich mehr feierlich. dass das bei einer fleischlosen ernähung zu anderen problemen führen kann is klar, aber das macht den fleischkonsum deswegen nicht besser... da kommt halt zu den umweltproblemen noch massentierhaltung, schlachterei, verseuchung des fleisches mit antibiotika usw hinzu.
 
frisell schrieb:
straigt edger waren keinen veganer, es waren leute aus der hard core szene ( nicht von pornos), die gesund lebten ;)
sie haben sich einen kreuz auf der hand gemalt
ich konnte die spacks nicht leiden

Tja, die simplen Anfänge. Und jetzt denkt jedes fukkin Kiddo, es wäre SE, weil es Alkohol doof findet :LOL:
 
Stockbrot2 schrieb:
Südamerika produzierte 2009 43 % der globalen Sojabohnenernte.
Umweltschützer kritisieren, dass in Argentinien und Brasilien große Flächen Regenwald abgeholzt werden, um die Anbauflächen für Soja zu vergrößern.

:tip:

Der Amazonas-Regenwald ist der größte tropische Urwald der Erde. Er ist nicht nur Lebensraum von Menschen, Tieren und Pflanzen; sondern er reguliert das Klima, reinigt die Luft, filtert Wasser und verhindert Erosion. Doch wo einst dichtes Grün wucherte, erstrecken sich jetzt riesige Soja-Felder von oft mehreren tausend Hektar Größe. Soja wird als Tierfutter für Geflügel, Schweine oder Kühe nach Europa exportiert. Der große Appetit auf billiges Fleisch ist mitverantwortlich für die Zerstörung des Regenwaldes und die Verletzung der Menschenrechte in Amazonien.

soja wird nicht nur von menschen gegessen ;)
 
rancid schrieb:
Stockbrot2 schrieb:
Südamerika produzierte 2009 43 % der globalen Sojabohnenernte.
Umweltschützer kritisieren, dass in Argentinien und Brasilien große Flächen Regenwald abgeholzt werden, um die Anbauflächen für Soja zu vergrößern.

:tip:

Der Amazonas-Regenwald ist der größte tropische Urwald der Erde. Er ist nicht nur Lebensraum von Menschen, Tieren und Pflanzen; sondern er reguliert das Klima, reinigt die Luft, filtert Wasser und verhindert Erosion. Doch wo einst dichtes Grün wucherte, erstrecken sich jetzt riesige Soja-Felder von oft mehreren tausend Hektar Größe. Soja wird als Tierfutter für Geflügel, Schweine oder Kühe nach Europa exportiert. Der große Appetit auf billiges Fleisch ist mitverantwortlich für die Zerstörung des Regenwaldes und die Verletzung der Menschenrechte in Amazonien.

soja wird nicht nur von menschen gegessen ;)

Sind beide Parteien schuld :gerri: Aber unser Fleisch wird immer beim Metzger nebenan gekauft, der seine eigene Fleischerei etc hat.
 
Und sein Vieh kriegt was genau zu futtern? Südamerikanisches Soya wird leider auch hier verfüttert.

Der Sojaimport aus Brasilien ermöglicht zum Beispiel die Fortsetzung der Massentierhaltung in der Europäischen Union auch nach dem BSE-Skandal, nach dem die Verwendung von Tiermehl als Futtermittel verboten wurde. Soja ist der ideale Ersatz für das Tiermehl, denn es gibt kein anderes Produkt, das so billig ist und gleichzeitig einen so hohen Eiweißanteil beinhaltet wie Sojaschrot. Deutschland importiert jährlich ca. 3 Millionen Tonnen Sojaschrot, größtenteils aus Brasilien

http://www.espacoacademico.com.br/050/50andrioli_germany.htm
 
Im Grunde kann man ja nichts gegen Umweltverschmutzung etc tun, außer alles Geld zu verbrennen und dann in den Wald zu gehen und so zu leben, wie vor tausenden von Jahren :tip: Geld ist sowieso die Wurzel allen Übels :ugly:
 
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