Folge dem Video um zu sehen, wie unsere Website als Web-App auf dem Startbildschirm installiert werden kann.
Anmerkung: Diese Funktion ist in einigen Browsern möglicherweise nicht verfügbar.
Mandos schrieb:Heftig. Davon muss man doch übelste bleibende Schäden davon tragen.

Guck das Spiel... 
Cale schrieb:Web-Reporter "Tante Mathilda"
Web 2.0-Jounalismus ist wirklich toll![]()
Die fehlenden EDV-Kenntnisse der Generation Facebook
Insgesamt haben nur 25 Prozent aller Jugendlichen Basiskenntnisse im EDV-Bereich, wie sie das moderne Berufsleben erfordert: Dabei geht es beispielsweise darum, eine Suchmaschine zu bedienen, E-Mails mit Anhängen zu versenden, oder das Internet zu verwenden, um eine Telefonnummer ausfindig zu machen.
Dann ist mein Bruder ja kein Einzelfall, omg. Kommt von dem Konsolengelümmel 
Peinlicher geht's kaum: Zu Ehren einer kasachischen Sportschützin ertönte bei der Siegerehrung auf einem Turnier in Kuwait nicht ihre Nationalhymne - sondern die bitterböse Parodie aus dem Kinofilm "Borat". Die Sportlerin ließ sich nichts anmerken.
Eigentlich hätte das Lied mit den Worten "Im Himmel die goldene Sonne" beginnen sollen. Stattdessen schallte aus den Lautsprechern: "Kasachstan ist das größte Land der Welt. Alle anderen Länder werden von kleinen Mädchen regiert."

US-Kampfhubschrauber APACHE AH-64 stürzt spektakulär in Afghanistan ab, Piloten-Testosteron
Das riskoreiche Fluganöver eines APACHE AH-64Kampfhubschraubers über einer sonnebeschienenen Basis von US-Kräfte in Afghanistan zeigt diese Video.
Der Hubschrauber zeigt sich wendig, zu wendig, mit der Flugtechnik “Return to target” will der Pilot offenbar den Kameraden am Boden zeigen, wie beherrschbar der APACHE ist und wieviel Testosteron in ihm steckt. Die Bauchlandung im Schnee mit lebensgefährlicher Folge für die zweiköpfige Besatzung mit Gefährdung der Kameraden am Boden und Totalschaden des Waffensystems zeigt die Folgen des Leichtsinns und Übermutes auf, beide APACHE Besatzungs-Mitglieder sollen den Absturz überlebt haben.

James Cameron taucht zum tiefsten Punkt des Meeres
James Cameron ist auf den Grund des Marianengrabens im Pazifik getaucht. Der "Titanic"-Regisseur verbrachte im U-Boot "Deepsea Challenger" drei Stunden am Meeresgrund - dort sammelte er Daten und filmte die Tiefseewelt.
Honolulu - Erstmals in der Geschichte ist ein Mensch allein auf den Grund des Marianengrabens getaucht. Mit seinem "Deepsea Challenger" genannten U-Boot drang James Cameron zum tiefsten Punkt des Meeres vor, fast elf Kilometer unter der Wasseroberfläche. Das teilte die National Geographic Society am Montagmorgen mit. Dort, rund 500 Kilometer südwestlich der Insel Guam, sammelte der 57-jährige Kanadier gut drei Stunden lang Daten und filmte die Tiefseewelt. Geplant hatte er einen Aufenthalt von bis zu sechs Stunden.
Der "Titanic"- und "Avatar"-Regisseur brauchte 2,36 Stunden, um auf 10.898 Meter hinabzutauchen. Das sieben Meter lange U-Boot ist mit einem Sediment-Sammler, einem Roboter-Greifarm, einer "Saugpistole" zum Einsammeln von kleinen Tiefseebewohnern sowie mit diversen Sensoren etwa zur Messung von Temperatur, Salzgehalt und Wasserdruck ausgestattet.
Vor Cameron waren 1960 nur die Schweizer Tiefseeforscher Jacques Piccard und der Amerikaner Don Walsh bis auf knapp elf Kilometer in den Marianengraben abgetaucht. Sie verbrachten etwa 20 Minuten auf dem Meeresgrund, konnten jedoch nicht viel sehen, weil ihr U-Boot Sand aufgewirbelt hatte. "Es war ein großer Moment, ihn im Club willkommen zu heißen", sagte Walsh, als er telefonisch vom Erfolg der Tauchfahrt des "Titanic"-Regisseurs unterrichtet wurde.
"Tiefseegräben sind die letzte unerforschte Grenze unseres Planeten"
"Es ist das erste Mal, dass ein Mensch die Gelegenheit hatte, einen Blick auf diese sehr fremde Landschaft zu werfen", sagte Terry Garcia von der National Geographic Society. Der Marianengraben ist 120-mal größer als der Grand Canyon und 1,6 Kilometer tiefer, als der Mount Everest hoch ist.
Für den Rückweg nach oben benötigte Cameron in seinem Zwölf-Tonnen-Fahrzeug etwa 70 Minuten. Berichte über das Wohlergehen des 57-jährigen Regisseurs lagen zunächst nicht vor. Expeditionsmitgliedern zufolge war aber ärztliches Personal vor Ort.
Zu den Risiken einer Tauchfahrt in so großer Tiefe gehört unter anderem der extreme Wasserdruck. Er entspricht mehreren Tonnen auf eine Fläche von wenigen Quadratzentimetern. In einem Interview nach einem Probetauchgang hatte Cameron gesagt, die Sicherheitsfrage habe er im Hinterkopf. "Das U-Boot würde bei einem Leck sofort implodieren", sagte er.
Cameron gilt seit seiner Kindheit als begeisterter Ozeanograf und hat über 70 Tauchgänge absolviert, Dutzende davon zum Wrack der "Titanic". "Die Tiefseegräben sind die letzte unerforschte Grenze unseres Planeten", hatte er vor seiner Tauchfahrt gesagt. "Sie bieten Wissenschaftlern ein Forschungsfeld für 100 Jahre."
Wir verwenden essentielle Cookies, damit diese Website funktioniert, und optionale Cookies, um den Komfort bei der Nutzung zu verbessern.
Siehe weitere Informationen und konfiguriere deine Einstellungen