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Kali schrieb:Diese Femen sind wirklich ne Lachnummer. Die kann doch keiner ernst nehmen![]()
Alexicious schrieb:Irgendwie halte ich die Meldung ja für geplante PR... Ich mein ernsthaft, Reinigungskräfte - insbesondere in Museen - kriegen ziemlich genau gesagt, was wo wie und womit gereinigt gehört und was auf keinen Fall angetatscht werden darf!
pil schrieb:Vor 2 Jahren haben die noch me statt you geschrieben.![]()


Cloud Strife schrieb:Cool, mal meinen Bruder fragen, ob nicht er zufällig Meister Yoda gestoppt hat.![]()
Mondknallschlumpf schrieb:Alter, was das für eine Schweinerei auf der Straße gewesen wäre, wenn die mit dem 18 Personen PKW nen schweren Unfall gehabt hätten.

in meinem radio kam grad die meldung, dass ne hinrichtung vom gericht gestoppt wurde und die jetzt den DNA test durchführen lassen wollen. ich schätze mal es geht um diesen fall hier, bin mir aber nicht sicher.|kiwi| schrieb:Texas: Gericht verweigert Todeskandidaten DNA-Test
Ein US-Gericht hat einem zum Tode verurteilten Häftling sechs Tage vor seinem Hinrichtungstermin DNA-Tests verweigert, mit denen er seine Unschuld beweisen will. Es gebe keinen Hinweis darauf, dass DNA-Tests den Todeskandidaten Hank Skinner entlasten könnten, begründete das Bundesbezirksgericht in Texas gestern seine Entscheidung.
Skinners Anwalt Robert Owen sagte, sein Mandant sei „tief enttäuscht“, zugleich aber voller Hoffnung, weil er das Urteil anfechten werde. Ein Geschworenengericht in Texas hatte Skinner 1995 des dreifachen Mordes für schuldig befunden. Er soll am Silvestertag 1993 seine damalige Freundin und deren 20 und 22 Jahre alte Söhne in ihrem Haus getötet haben. Skinner gibt zu, zur Tatzeit im Haus gewesen zu sein, bestreitet aber bis heute die Tat.
Rick Perry - ultrakonservativer Gouverneur
Die von ihm geforderten Gentests an Beweismitteln vom Tatort hat die texanische Justiz in mehr als einem Jahrzehnt immer wieder abgelehnt. Im März hatte der Oberste Gerichtshof der USA dem 49-jährigen Skinner recht gegeben und geurteilt, dass er gegen die Entscheidung der Justiz in Texas vorgehen könne. Im Jahr 2010 war die Vollstreckung des Todesurteils durch das oberste US-Gericht weniger als eine Stunde vor der Hinrichtung ausgesetzt worden.
In der vergangenen Woche hatte eine Gruppe von US-Politikern, Staatsanwälten und Richtern den texanischen Gouverneur Rick Perry aufgefordert, die Hinrichtung auszusetzen, um DNA-Tests zu ermöglichen. Perry, ultrakonservativer Bewerber der Republikanischen Partei um die Kandidatur für die Präsidentschaftswahl im November 2012, ist ein entschiedener Verfechter der Todesstrafe.
Todeskandidat mit Todesstrafengegnerin verheiratet
Der Journalistikprofessor der Northwestern University, David Protess, hat mit Studierenden den Fall Skinner im „Projekt Unschuld“ über Jahre untersucht. Er kam zu dem Schluss, dass DNA-Tests an Skinner verglichen mit solchen an den Opfern den Todeskandidaten vom Vorwurf des Mordes entlasten würden. Unterstützt wird Skinner, der inzwischen mit der französischen Todesstrafengegnerin Sandrine Ageorges verheiratet ist, auch von der französischen Regierung.
orf.at
wie ich diesen inzucht-staat hasse. warum sagt obama da nicht mal was?
|kiwi| schrieb:wie ich diesen inzucht-staat hasse. warum sagt obama da nicht mal was?
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