Foren Aktuelles Erstellen Mitglieder Anmelden

Der Boulevardpresse Thread

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Hab heute Nacht im Halbschlaf ne Doku mitgehört, bei der es darum ging, dass Viren durchaus für kleinere Mutationen im Erbgut sorgen können. Und dass im Erbgut jedes Menschen teilweise so Informationen über Epidemien drinstecken, die schon tausende Jahre zurückliegen. :ulgy:
 
John Cleese ist pleite

Dass Männer bei ner Scheidung oft abgezockt werden ist ja nichts Neues, aber irgendwie kann ich mir nicht vorstellen, dass dieser Fall rechtens ist. Man kann einer Ex-Frau doch nicht mehr zusprechen, als der Ehemann überhaupt besitzt, mal abgesehen davon dass das eh schon vorne und hinten unfair ist.

Eindrücke zu den Golden Globes

Natalie Portman diese alte Verräterin, eigentlich war sie mir versprochen :D.
 
camahan schrieb:
maXX schrieb:
"Die genetischen Schäden träten nicht erst nach Jahren auf, sondern unter Umständen schon nach der ersten Zigarette."

den satz finde ich etwas seltsam. liest sich hetzerisch.
Das kommt vom Focus das sagt doch schon alles :D

http://www.spiegel.de/wissenschaft/medizin/0,1518,739784,00.html

Zwölf Freiwillige rauchten die präparierten Zigaretten. Die Untersuchung der Blutproben zeigte, dass bereits 15 bis 30 Minuten nach dem Rauchen erbgutschädigende Substanzen im Körper der Probanden kursierten. Die Stoffe bildeten sich sehr schnell, schreiben die Forscher im Fachblatt "Chemical Research in Toxicology".

:deal:

Und die Originalpublikation:
http://pubs.acs.org/stoken/presspac/presspac/full/10.1021/tx100345x

the results demonstrated that the three-step pathway resulting in the formation of diol epoxides, as monitored by [D10]PheT, occurred with remarkable rapidity. Levels of [D10]PheT in plasma of all subjects were maximal at the earliest time points examined, 15−30 min after smoking the cigarette containing [D10]phenanthrene, and decreased thereafter. These results demonstrate that the formation of a PAH diol epoxide occurs rapidly in smokers.
 
Feuer in der Küche
Arno Dübel muss renovieren
duebel-decke-19185782-MBQF-1295280835,templateId=renderScaled,property=Bild,height=349.jpg

Hamburg-Eilbek – Eine Träne kullert über sein rußgeschwärztes Gesicht. Deutschlands frechster Arbeitsloser ist verzweifelt. Ausgerechnet an seinem 55. Geburtstag brannte es in der Küche von Arno Dübel (seit 37 Jahren ohne Job, „Arbeit ist Sch...!“) in Hamburg-Eilbek.

Dübel zeigt traurig auf die schwarze Decke: „Ich hatte so schönes Kochfleisch für meinen Hund Snoopy auf dem Herd.“ Ein Festessen zum Geburtstag von Dübel. Aber bei einem kleinen Spaziergang hatte er den Topf auf dem Herd vergessen. Plötzlich qualmte es bis der Brandmelder Alarm schlug. Nachbar Harald rief den vergesslichen Arno auf dem Handy an.

http://www.bild.de/BILD/regional/hamburg/aktuell/2011/01/17/arno-duebel-muss-renovieren/feuer-in-der-kueche.html
 
Zurück
Oben