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Der Boulevardpresse Thread

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

außerdem ist die Tante ja Wrestlingmanagerin, ich weiß jetzt nicht inwiwweit sie das für nen pol. Posten qualifiziert aber da gibt es bestimmt schlechtere Vorraussetzungen.
 
schmecke musses :ugly:
http://www.stern.de/politik/ausland/spezielle-kost-beim-staatsbesuch-russen-tischten-wulff-regenwuermer-auf-1613675.html

Spezielle Kost beim Staatsbesuch: Russen tischten Wulff Regenwürmer auf

Christian Wulff hat bei seinem Besuch in Russland offenbar eine kulinarische Kostprobe der speziellen Art "genießen" müssen. Ein Gouverneur, der bei einem Empfang zu Ehren Wulffs dabei war, twitterte, es sei ein Salat mit Regenwürmern aufgetischt worden. Der Gouverneur steht vor der Entlassung.
 
Ich hab neulich mitten in Berlin nen Waschbären gesehen. Nun hatte ich davon schon gehört, aber so ein Vieh, zwischen parkenden Autos in einer viel befahrenen Gegend (Schering - Wedding), selbst zu sehen, is schon ne Optik für sich. Zumal es sich um ein überraschend großes Exemplar gehandelt hat.
 
Urgs schrieb:
Ich hab neulich mitten in Berlin nen Waschbären gesehen. Nun hatte ich davon schon gehört, aber so ein Vieh, zwischen parkenden Autos in einer viel befahrenen Gegend (Schering - Wedding), selbst zu sehen, is schon ne Optik für sich. Zumal es sich um ein überraschend großes Exemplar gehandelt hat.

Was ja nur zeigt, wie abgefuckt die Natur mittlerweile ist. Die gehören ja nicht nur nicht nach Berlin, die gehören nicht mal nach Europa.
 
Naja, das ist wohl Folge eines "Unfalls", wie so oft in solchen Fällen:

Ein Bombentreffer - das ist nur ein Grund für die explosionsartige Ausbreitung eines Räubers mit Maske in Teilen Berlins und Brandenburgs: des Waschbären. 1945 hatte eine Bombe die Waschbärenfarm bei Strausberg im Brandenburgischen getroffen - mit der Folge, dass etliche Waschbären das Weite suchten. Deren Nachkommen drohen, in Berlin zur Plage zu werden.

"Von einer Invasion kann auf keinen Fall gesprochen werden", schätzt Derk Ehlert, Jagdreferent des Landes Berlin, die Lage ein. Vorsichtigen Schätzungen zufolge gibt es 45 Tiere im Stadtgebiet.

Die kleinen Bären stellen die Hauptstadt dennoch vor ein Problem. Denn die Population des buckligen Räubers wächst ständig. Und damit auch Mundraub und "Wohnungsbesetzungen" in der Stadt. Tatorte sind Mülltonnen, Komposthaufen, Gärten, Grills und Dachstühle.

Tobias Teige vom Naturschutzbund Berlin sagt: Finger weg von den Tieren. "Waschbären sind Wildtiere, und die sollte man nicht anfassen. Das weiß jedes Kind." Probleme könne es geben, wenn sie gefüttert würden und deshalb die Nähe des Menschen suchten. Denn der putzige Bär, der ursprünglich aus Nordamerika stammt, kann Träger eines Spulwurms sein. Und der ist auf den Menschen übertragbar und nicht ungefährlich.

Die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung hat eine Broschüre mit dem Titel: "Wildtiere im Stadtgebiet: Der Waschbär" herausgegeben. Hier finden sich auch Tipps, wie man dem kleinen Räuber den Zugang zum eigenen Heim schwer machen kann. Infos im Internet unter: www.stadtentwicklung.berlin.de ddp
 
Hat Google Gott fotografiert?

Schlägereien, Unfälle, Stürze - Googles umstrittener Dienst Street View hat schon allerhand kuriose Fotos aufgenommen. Doch was aktuell im Internet diskutiert wird, ist der bisherige Höhepunkt in diesem Skurrilitäten-Kabinett: Auf einem Bild soll Gott zu sehen sein.
Quelle: http://magazine.web.de/de/themen/digitale-welt/internet/11387144-Hat-Google-Gott-fotografiert.html##

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:ugly:
 
Stimmt, Gott :lol:

Is ja auch nicht viel naheliegender, dass es ein seitlich vorbeifliegender und verschwommen aufgenommener Vogel sein könnte.
Oder alternativ ein Fehler, der beim Zusammensetzen der vielen Einzelbilder passiert ist.
 
Knapp 250.000 Haushalte widersprechen Nutzung in Google Street View

Mal wieder typisch deutsch: Iiih, was neues!! Mach weg mach weg!!!! :schreck:
Aber was hat man schon nach der reißerischen und maßlos übertriebenen Berichterstattung in so ziemlich allen Medien für die dumme Masse erwarten können...

Nach einem Widerspruch werden die Gebäude in den Panorama-Straßenansichten von Google Street View unscharf dargestellt. Wenn auch nur ein Mieter eines Mehrfamilienhauses dies fordert, wird das ganze Gebäude unscharf angezeigt. Die Aktion kann nicht rückgängig gemacht werden, da Google die Originalbilder verändert.
Was ein Scheiß :vogel:
 
Homer schrieb:
Wieso typisch Deutsch? Ist doch ein Grundrecht eines Einzelnen.
Ich hab keine Lust, dass unsere Villa abfotografiert wird.

Typisch deutsch, weil so ein Tohuwabohu in keinem anderen Land abgezogen wurde und es einfach zur regelrechten Angst vor technologischen Neuerungen, die sich durchs ganze Land zieht, passt.
 
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