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Der Boulevardpresse Thread

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

döschensam schrieb:
Ein Kasten Bier würde dann statt 11 Euro rund 20 Euro kosten.

wat wat wat?

Wo krieg ich denn nen Kasten Bier für 11€, wenns nich grad Sterni sein soll? Ich kauf selten Alkohol, aber ich möchte meinen, für einen Kasten feinsten Erdingers bezahlte ich über 20€, lol.

Und jo, natürlich will der Staat damit nich den Alkoholismus bekämpfen, sondern nur größere Einnahmen. Find ich aber gut. Alkohol ist Luxus, den ich nich haben muss. Da kann der Staat gerne dran verdienen.
 
n9ne.0h.4our schrieb:
ich krieg früher oder später nur wieder ne verwarnung, wenn ich mich auf die diskussion einlass :)

Besser ist das. Aber damit die von jeglicher Vernunft befreite "Go Vegan!/ ALF/ Menschen sind doof"-Position hier doch noch zu Worte kommt, zitiere ich den österreichischen Berufsdebilen Helmut Kaplan:

Holocaust-Leugner fordern Sonderbehandlung
Die Vogelgrippe hat auch einen Vorteil


"Auf Rügen, wo vergangene Woche bereits mit der vorbeugenden Keulung ... begonnen wurde, setzen die Veterinäre bisher auf die nagelneue Containeranlage des Landes Mecklenburg-Vorpommern. Hier pumpen die Helfer zunächst Kohlendioxid in einen Stahlcontainer. Wenn die CO2-Konzentration 80 Prozent erreicht, werfen sie das lebende Geflügel durch zwei Luken im Containerdeckel. ( ... ) Mit der Anlage können die Helfer ... pro Stunde 5000 bis 7000 Hühner ... vergasen." (Der Spiegel, 9, 2006)

Spätestens jetzt, wo seit Wochen im Zusammenhang mit der Vogelgrippe über den durchgeführten und geplanten Massenmord an Millionen von Tieren berichtet wird, müßte die Leugnung des Tier-Holocausts genauso verpönt und verboten sein wie die Leugnung des Menschen-Holocausts. Daß dies nicht der Fall ist, hängt vielleicht auch mit einer Parallele zwischen dem Tier- und dem Menschen-Holocaust zusammen - der hemmungslosen sprachlichen Manipulation:

So, wie die Nazis Juden und andere "Volksschädlinge" nicht ermordeten, sondern einer "Sonderbehandlung" zuführten, werden auch die Tiere heute nicht umgebracht, sonden "gekeult", was irgendwie harmloser klingt. Schopenhauer spricht in diesem Zusammenhang zu Recht von der "Diversität der Worte", die die "Identität in der Sache" verstecken soll.

Aus Sicht der Tiere sind diese "Keulungen" allerdings vielleicht weniger negativ, als man zunächst annehmen könnte: Sie würden ja in jedem Fall bald umgebracht werden, ihre Hinrichtung wird lediglich vorgezogen! Ob das Töten im Rahmen von Sondermaßnahmen grausamer ist als die übliche Schlachtung, ist schwer zu sagen: Die gebotene Eile spricht dafür, die größere öffentliche Aufmerksamkeit dagegen.

Und damit sind wir beim Vorteil der Vogelgrippe: Was seit Jahrzehnten im Verborgenen stattfindet – der tägliche Massenmord an wehrlosen Wesen –, geschieht nun im Lichte der Öffentlichkeit. Dies birgt zumindest die Chance in sich, daß einige Menschen darüber nachzudenken beginnen, ob sie weiter an diesem Massaker beteiligt sein möchten.

Weitere humorvolle und leider vollkommen ernstgemeinte Ergüsse im Namen der Tiere HIER

Mit solchen "Unterstützern" braucht Tier keine Feinde mehr.
 
no0bY schrieb:
megachri schrieb:
zum fleisch: ich kauf eh nur biohähnchen... so selten wie ich die esse, kommt es nicht drauf an wie teuer die sind... bezahl dann auch gern mal 6-7 € für so nen flattermann

Aber schmecken 7 Euro Biohähnchen so viel anders? Solang das Fleisch schmeckt ist es doch egal, wo es herkommt! Ich mein ich hab bisher noch keinerlei Krankheiten von Brathähnchen bekommen und geschmeckt haben sie auch immer. Wieso sollte man also mehr Geld für nichts und wieder nichts ausgeben?

jup... schmecken anders, fleisch hat ne bessere konsistenz und die haltung der viecher ist auf jeden fall ... besser und ... ... nicht so ne extreme tierquälerei. ist ein grund für mich so viel geld auszugeben... ess die ja auch net jeden tag
 
megachri schrieb:
no0bY schrieb:
megachri schrieb:
zum fleisch: ich kauf eh nur biohähnchen... so selten wie ich die esse, kommt es nicht drauf an wie teuer die sind... bezahl dann auch gern mal 6-7 € für so nen flattermann

Aber schmecken 7 Euro Biohähnchen so viel anders? Solang das Fleisch schmeckt ist es doch egal, wo es herkommt! Ich mein ich hab bisher noch keinerlei Krankheiten von Brathähnchen bekommen und geschmeckt haben sie auch immer. Wieso sollte man also mehr Geld für nichts und wieder nichts ausgeben?

jup... schmecken anders, fleisch hat ne bessere konsistenz und die haltung der viecher ist auf jeden fall ... besser und ... ... nicht so ne extreme tierquälerei. ist ein grund für mich so viel geld auszugeben... ess die ja auch net jeden tag


Ich habe in USA oft das Huhn quasi direkt vom Feld gekauft, aber ich konnte keinen großen Unterschied feststellen.
Auch Biohuhn hier schmeckt nicht anders als Huhn vom Aldi.
 
eMKay schrieb:
Ich habe in USA oft das Huhn quasi direkt vom Feld gekauft, aber ich konnte keinen großen Unterschied feststellen.
Auch Biohuhn hier schmeckt nicht anders als Huhn vom Aldi.

das mag ja sein... biohuhn ist ja auch nicht gleich biohuhn... aber kauf mal ein maishuhn ... wenn du da keinen unterschied bemerkst, versteh ich's nicht... aber mir geht es dabei auch ein wenig um die haltung der tiere... möchte diese massenzucht unter unwürdigsten bedingungen einfach nicht unterstützen.
 
Ich hab hier schon halbe Hähnchen gekauft die ich wegschmeißen musste, und das obwohl ich eigentlich etwas härter im nehmen bei sowas bin. Sie haben nämlich wie ein Iglo Fishfillet geschmeckt und nicht wie Hähnchen. Wenn Hühner fast ausschließlich mit so nem Fischmehlscheiß gefüttert werden, hat das eben große Auswirkungen auf den Geschmack. Bei Milchkälbern nutzt man das ja gezielt aus.




Datenhungrige Unternehmen und Facebook
http://www.gulli.com/news/datenhungrige-grosskonzerne-ziehen-sich-facebook-profile-2010-07-30
 
und das ach so böse Micro$oft ist nicht auf der Liste... :? Dafür die Vereinten Nationen... der Beauftragte für Menschenrechte wahrscheinlich
 
Nero schrieb:
döschensam schrieb:
Ein Kasten Bier würde dann statt 11 Euro rund 20 Euro kosten.

wat wat wat?

Wo krieg ich denn nen Kasten Bier für 11€, wenns nich grad Sterni sein soll? Ich kauf selten Alkohol, aber ich möchte meinen, für einen Kasten feinsten Erdingers bezahlte ich über 20€, lol.

Und jo, natürlich will der Staat damit nich den Alkoholismus bekämpfen, sondern nur größere Einnahmen. Find ich aber gut. Alkohol ist Luxus, den ich nich haben muss. Da kann der Staat gerne dran verdienen.
Weißen ist doch generell teurer.
 
Wenn du Weizen oder Weißbier meinst dann ja, aber nicht 20€ der Kasten und Erdinger ist auch nicht fein :ugly:

Jetzt ahb ich mich gerade übers Haus gefreut und wenn die Steuer kommt kann ichs gerade wieder verkaufen :lol:

Ne mal im Ernst: kommt eh nicht und wenn dann nur marginal.
 
Gerri schrieb:
Wenn du Weizen oder Weißbier meinst dann ja, aber nicht 20€ der Kasten und Erdinger ist auch nicht fein :ugly:

Wenn man nicht gerade eine bayerische Bräuerei nebenan an und auf das Angebot des großen Getränkemarktes in Norddeutschland angewiesen ist, dann ist Erdinger sehr wohl edel!
 
Gerri schrieb:
Wenn du Weizen oder Weißbier meinst dann ja, aber nicht 20€ der Kasten und Erdinger ist auch nicht fein :ugly:

Jetzt ahb ich mich gerade übers Haus gefreut und wenn die Steuer kommt kann ichs gerade wieder verkaufen :lol:

Ne mal im Ernst: kommt eh nicht und wenn dann nur marginal.
:p

Habts kein Franziskaner Weißbier, Nero?
 
Eine gute Frage, ich weiß es gar nicht, lol.

Ich kauf wenn dann nur Erdinger, wegen des Geschmacks, oder Sternburg, wegen des Flairs.
Ich werde demnächst nach Franziskaner schauen - aber wehe, es schmeckt nicht besser als ein Erdinger..!
 
Aye, dann hol ich die Dame mal mit meinem Van ab und düse los. Mach dich morgen auf die volle Dosis sinnlicher Amore gefasst!
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Irgendwann treffen wir uns mal und du zeigst mir die 15 besseren Sorten, lol.
 
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