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Der Boulevardpresse Thread

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

die hatte doch vorher schon akzeptable Tüten, oder? :fp:

also von den durch die Natur gegebenen Grundzutaten war die echt geil und hat diesbezüglich wirklich Glück gehabt...nur was sie draus gemacht hat..... :nein:

unvergessen

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Hund schießt Mann in Allerwertesten

Wellington - Es gibt viele Varianten der Beziehung von Mann und Hund: Hund beißt Mann ist die wohl profanste und auch geläufigste. Mann beißt Hund hingegen kommt schon seltener vor. In Neuseeland wurde das Verhältnis von Mensch und Tier nun auf eine ganz neue Ebene katapultiert.

Ein Hund hat einem 40-jährigen Mann in Neuseeland in den Hintern geschossen. Der Mann habe in einem Auto gesessen. Beim Sprung auf den Rücksitz habe der Hund den Abzug des dort liegenden Gewehrs erwischt, schreibt die Zeitung "Northern Advocate".

Das Projektil habe die linke Pobacke erwischt, der Mann sei in einer Klinik operiert worden. Er hatte zusammen mit anderen Männern vor dem "Zwischenfall" ein Schwein auf einer Farm nahe Dargaville auf der Nordinsel Neuseelands geschlachtet.


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Sex-Hunger des Partners lässt Straußendame verhungern

Havanna - Weil ihr Partner liebestoll war, ist eine Straußendame auf Kuba völlig entkräftet verhungert. "Um seinen Sexhunger zu befriedigen, hat das Männchen seine Partnerin nicht schlafen lassen", berichtete Magali Valdivia, die im Zoo von Sancti Spiritus für die Tierbeobachtung zuständig ist.

Bis zu sieben Mal am Tag habe das Männchen Sex haben wollen. "Er hat seine Partnerin nicht mal in Ruhe essen lassen und auch angegriffen."

Der Strauß brauche wahrscheinlich "zwei oder drei Partnerinnen, um seine Gelüste zu befriedigen", mutmaßte Zoodirektorin Nancy Paz. Ihren Angaben zufolge sucht der Zoo bereits nach neuen Weibchen.

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Hund säugt Tiger-Welpen

Nachwuchsaufzucht einmal anders: In einem Zoo in Taiyuan im Norden Chinas säugt ein Hund den Nachwuchs eines bengalischen Tigers. Die Mutter hatte die Vierlinge nach ihrer Geburt Ende Juni verstoßen.

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Mann von Räubern zum Nacktbad gezwungen

Kelheim - Erzwungene FKK: Bei einem Raubüberfall im bayerischen Kelheim ist ein Mann nach eigenen Angaben zu einem Bad in der Donau gezwungen worden. Der 67-Jährige tauchte in der Nacht zum Donnerstag nackt in einer Tankstelle auf, wie die Polizei mitteilte. Seinem Bericht zufolge war er zuvor bei einem Spaziergang von zwei Männern aufgefordert worden, sich auszuziehen. Die Kleidungsstücke wurden von den Unbekannten durchsucht und in die Donau geworfen. Danach sei ihm die Armbanduhr abgenommen und befohlen worden, in den Fluss zu steigen.

Allerdings zeigten die Räuber zumindest ein wenig Mitgefühl: Sie fragten zunächst ihr Opfer, ob es schwimmen kann. Die Strömung trieb den 67-Jährigen etwa 300 Meter flussabwärts ab, bevor er wieder ans Ufer gelangen konnte. Der Mann wurde bei dem Überfall nicht verletzt.

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Tausende Zuchtlachse flüchten in Fjord

Oslo - Genau 9352 ausgewachsene Lachse sind aus einer Zuchtanlage an der norwegischen Westküste entwichen - und haben emsige Aktivitäten der Angler ausgelöst. Wie die Lokalzeitung "Sunnhordland" in Leirvik am Donnerstag berichtete, konnten die Fische aus ihrem Käfig in den anliegenden Fjord schwimmen, als bei Umbauarbeiten versehentlich eine Sperre geöffnet wurde. Mit Blick auf das eigentlich vorbestimmte Schicksal der Lachse als Nahrungsmittel nannten norwegische Zeitungen statt der genauen Zahl der Tiere als erstes deren Gewicht: "50 Tonnen Lachs geflüchtet".

Die zuständige Kreisbehörde gab nach Bekanntwerden sofort das Angeln in der Umgebung für jedermann frei, weil Zuchtlachse in offenen Gewässern eine Gefahr für die genetischen Anlagen von Wildlachsen sind. Die Schlachterei der betroffenen Zuchtanlage Viking Fjord AS versprach eine Prämie von 200 Kronen (25 Euro) für jeden eingelieferten Lachs. Alle entwichenen Fische waren mit einem Durchschnittsgewicht von 5,5 Kilo schlachtreif.

Begeisterte Freizeitangler wie Robert Fjelland aus Halsnøy ließen sich in der Lokalzeitung mit ihrer fetten Beute ablichten. Fjelland hatte binnen kurzer Zeit elf Lachse in sein Boot gezogen.

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Angebliches Hexerpaar von Nachbarn gelyncht

Kathmandu - Ein der Hexerei bezichtigtes Paar ist im Westen Nepals von seinen Nachbarn gelyncht worden. Ein Heiler aus der Region habe die Menschen gegen die 45-Jährige und ihren 55 Jahre alten Mann aufgewiegelt, berichteten örtliche Medien am Dienstag. Die Polizei nahm den Heiler und zwei weitere Menschen fest, ein Verdächtiger konnte zunächst flüchten. Der Heiler aus dem Dang-Distrikt hatte den Berichten nach kundgetan, die Krankheit einer Frau gehe auf Hexerei zurück - und auf das Paar verwiesen, das einer nepalesischen Minderheit, den Gurung, angehörte.



kleine sammlung.. :)

http://www.spiegel.de/panorama/0,1518,706208,00.html
 
Sagt vielleicht jetzt nicht allzu vielen Leuten was, aber George Steinbrenner ist tot. Er war der Besitzer von den New York Yankees. Am ehesten wird man in Deutschland (auch dann wohl eher unwahrscheinlich) als Figur aus Seinfeld kennen.

[vid]http://www.youtube.com/watch?v=KLAa-kxM8lE[/vid]
 
Genau man, das nächste mal holste dir einen Kameramann. Es gibt eh nix schlimmeres als Pornos die mit einer fest installieren Kamera gedreht sind.
 
Sagt vielleicht jetzt nicht allzu vielen Leuten was, aber George Steinbrenner ist tot. Er war der Besitzer von den New York Yankees. Am ehesten wird man in Deutschland (auch dann wohl eher unwahrscheinlich) als Figur aus Seinfeld kennen.


Das in Seinfeld war aber nicht der echte, oder? Gott, war der genial. :lol:
 
Betrunkener Australier überlebt Sprung ins Krokodilgehege

13.07.2010 Übermäßiger Alkoholkonsum hat die Hemmschwelle eines Australiers so weit herabgesetzt, dass er selbst vor einem Besuch im Krokodilgehege nicht zurückschreckte. Ein Kneipenwirt in der Stadt Broome hatte den 36-Jährigen im betrunkenen Zustand vor die Tür gesetzt. Als der Mann an dem Reptiliengehege vorbeikam, sprang er nach Polizeiangaben über die Abzäunung und setzte sich auf ein fünf Meter langes Salzwasser-Krokodil, um darauf zu reiten.

Der 800 Kilogramm schwere Fatso habe nicht lange gefackelt und sofort zugebissen. Wie durch ein Wunder konnte sich der Trunkenbold befreien und lief mit sieben tief klaffenden Risswunden schnurstracks zurück zur Kneipe, wie deren Besitzer Mark Phillips der Website thewest.com.au erzählte.

Nach Ansicht des Besitzers des Krokodilgeheges hatte der Mann großes Glück, mit dem Leben davon gekommen zu sein. Fatso sei eines der größten Krokodile im Park und hätte den ungebetenen Besucher mit einem einzigen Biss zermalmen könnnen, sagte Malcolm Douglas.

In Australien sterben jedes Jahr im Schnitt zwei Menschen durch den Angriff eines der als gefährlich geltenden Salzwasser-Krokodile. Die Reptilien können bis zu sieben Meter lang werden und bis zu einer Tonne schwer.

:lachweg:

http://www.mainfranken24.de/index.php?id=64&tx_mfwb1und1_pi1[md5]=09e8fa468f8b16980a3d3754c032d74e

stand heute auch in der Zeitung.
 
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