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PS5 Demon's Souls Remake

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Da mein Bruder mir einer der PS5 Konsolen abnimmt, kommt Demons Souls und Spiderman Ultimate Edition kostenlos ins haus:waah:
 
Du möchtest deinem Kind später die Chance versauen neukunde zu werden wenn es sich Elden Ring 2 für günstig holen will.
Rabenvater.
Anscheinend hat er noch die Chance. Wenn du 2 Jahre nix bestellt hast funktioniert der Gutschein wieder.
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Erste Wertung:

Gameinformer - 9.3
Bluepoint serves up a scintillating remake of FromSoftware's classic.


Da die Presse ansonsten auch erst seit vorgestern zockt, treffen die nächsten Wertungen sicher erst Anfang/Mitte der nächsten Woche ein. Die bisherigen "work in progress"-Reviews lesen sich allerdings schon hervorragend. Hier erwartet uns definitiv ein weiterer 85+ Launch-Titel.
 
Ich werde mir einfach nichts durchlesen zu dem Game. Ich werde es nächste Woche selbst erfahren, wie das Spiel so ist. Es liegt ja hier schon rum. Mich nervt ein wenig, dass die Konsole erst nächste Woche kommt! :wand:
 
Muss ich irgendwas wissen zu einem Souls Spiel? Das wird mein aller Erstes, Anleitungen gibts heute ja nicht mehr die ich mir vorab durchlesen könnte.

Das was Candle gesagt hat, plus bleib stark und halt durch. Lass dich nicht demotivieren vom Spiel. Sterben, manchmal auch auf sehr fiese Art und Weise, gehört einfach dazu, ist normal. Ansonsten viel Spaß mit deiner ersten Souls Erfahrung :D
 
wenigstens auch den ersten boss schaffen, danach beginnt das spiel imo erst richtig.

bin gespannt, wie ich den heutzutage so packe. damals fand ich den auch gar nicht sooooo einfach, aber mittlerweile liegen ja auch mehrere 100 Stunden Soulsbourne-Erfahrung dazwischen :D
 
Muss ich irgendwas wissen zu einem Souls Spiel? Das wird mein aller Erstes, Anleitungen gibts heute ja nicht mehr die ich mir vorab durchlesen könnte.
Eigentlich ist das wichtigste zu wissen, dass Sterben zum Gameplay dazu gehört. Davon nicht frustrieren lassen, sondern es als Lerneffekt sehen, die Stelle, an der man gescheitert ist, besser zu machen.

Du wirst dir an manchen Stellen die Zähne ausbeißen, du wirst an Bosse anrennen, die dich erst mal in Sekunden eiskalt töten. Wieder und wieder. Bis du verstehst, was du falsch machst und es besser machst.
Davon darfst du dich nicht demotivieren lassen. Du machst erst mal nichts "falsch" beim Spielen des Spiels, wenn du stirbst, sondern hier ist es Teil des Spiels, durch Wiederholung zu lernen und besser zu werden.
Die Spiele schenken dir nichts, aber wenn du Hindernisse überwindest, gibt es kaum bessere Momente in Videospielen.
Wenn ich mich an die meine Freude und die Endorphine erinnere, als ich den Dancer of the Boreal Valley in DS3 oder den Headless Ape oder den finalen Boss bei Sekiro geschafft hatte...
 
Eigentlich ist das wichtigste zu wissen, dass Sterben zum Gameplay dazu gehört. Davon nicht frustrieren lassen, sondern es als Lerneffekt sehen, die Stelle, an der man gescheitert ist, besser zu machen.

Du wirst dir an manchen Stellen die Zähne ausbeißen, du wirst an Bosse anrennen, die dich erst mal in Sekunden eiskalt töten. Wieder und wieder. Bis du verstehst, was du falsch machst und es besser machst.
Davon darfst du dich nicht demotivieren lassen. Du machst erst mal nichts "falsch" beim Spielen des Spiels, wenn du stirbst, sondern hier ist es Teil des Spiels, durch Wiederholung zu lernen und besser zu werden.
Die Spiele schenken dir nichts, aber wenn du Hindernisse überwindest, gibt es kaum bessere Momente in Videospielen.

perfekte beschreibung

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Spielst du überhaupt mal was durch?
Hast du nicht sogar RDR2 und TloU2 abgebrochen?
Es hat bei mir in aller Regel andere Gründe und ich hab ne andere Einstellung zu Spielen, bei mir gehört es nicht dazu ein Spiel durchzuspielen sondern so lange zu spielen wie ich Spaß dabei habe. Lou2 wird jetzt mit der PS5 durchgespielt und bei RDR2 hab ich ja 2x ziemlich weit gespielt, ich halt aber die Tuberkulose nicht aus, ich leide da bei jedem Hustenanfall. :ugly: Aber ich könnte es in der Tat heute mal weiterspielen, vielleicht geht das Husten ja irgendwann wieder weg, ich denke aber ich sterbe noch daran. :D
 
Eigentlich ist das wichtigste zu wissen, dass Sterben zum Gameplay dazu gehört. Davon nicht frustrieren lassen, sondern es als Lerneffekt sehen, die Stelle, an der man gescheitert ist, besser zu machen.

Du wirst dir an manchen Stellen die Zähne ausbeißen, du wirst an Bosse anrennen, die dich erst mal in Sekunden eiskalt töten. Wieder und wieder. Bis du verstehst, was du falsch machst und es besser machst.
Davon darfst du dich nicht demotivieren lassen. Du machst erst mal nichts "falsch" beim Spielen des Spiels, wenn du stirbst, sondern hier ist es Teil des Spiels, durch Wiederholung zu lernen und besser zu werden.
Die Spiele schenken dir nichts, aber wenn du Hindernisse überwindest, gibt es kaum bessere Momente in Videospielen.
Wenn ich mich an die meine Freude und die Endorphine erinnere, als ich den Dancer of the Boreal Valley in DS3 oder den Headless Ape oder den finalen Boss bei Sekiro geschafft hatte...
Also bei Lou1 gabs 2 Stellen an denen ich jeweils 50x gestorben bin und ich nicht aufgegeben habe, da mach ich mir weniger Sorgen. :D Zum Glück haben wir ja diesen Thread wo ich dann laut schreien kann. :D Ich finde das hört sich schon mal sehr gut an, ich mag gerade schwere Bosskämpfe. :D
 
Mach aber nicht den Fehler und vergleiche den SG bei Souls mit schweren Stellen in "herkömmlichen" Spielen, bei denen es oft nur auf Ausdauer ankommt.

Souls-Spiele und v.a. Bosse sind höchst mechanisch. Mit Ausdauer (ich vergleich das mal mit in Gears hinter ner Deckung stehen und wieder und wieder mit kleinen Salven HP beim Boss abknabbern) alleine kommst du nicht weit. Du muss lernen, einen Boss zu lesen. Es gibt immer Regeln, wie ein Boss agiert. Er hat z.B. bestimmte Animationen, bevor er eine bestimmte Attacke startet. Er hat definierte Abfolgen an Angriffen, die passieren können. Er hat Phasen, in denen man angreifen kann und welche, in denen man sich zurückhalten muss.
Das ist dann die Kunst, sowohl aus dem Verhalten des Bosses zu lernen als auch das mit dem eigenen Moveset zu verknüpfen, um die Stellen zu meistern.

Aber auf jeden Fall viel Spaß dabei. Ich habe auch erst mit Bloodborne mit Soulslikes angefangen und der Start war hart. Aber ich bin froh, dass ich die Zeit und Nerven investiert hab, weil es eine ganz eigene Spielerfahrung ist, die ich nicht mehr missen will.
 
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