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MOVIE Death Note (US Remake von Adam Wingard)

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Ist jetzt eigentlich bekannt, welche Rolle Masi Oka im Film übernimmt? Auf IMDb und Wiki steht nichts dergleichen. Seine Rolle scheint geheim zu sein.

Ich habe diesbezüglich mittlerweile eine Theorie;

Keith Stanfield ist gar nicht L, sondern gibt sich im Auftrag des richtigen als dieser aus. Masi Oka ist nämlich L. Habe mich beim Schauen des Trailer ohnehin darüber gewundert, wieso sich L in der Öffentlichkeit blicken lässt. Das passt doch gar nicht zum Character.

Weit hergeholt?
 
Zuletzt bearbeitet:
Ohne vorher in den Thread geguckt zu haben wusste ich eins: Die üblichen KT Heulsusen sind wieder am Start. Is dat bei euch irgendwie so 'ne Erbkrankheit? Trailer ist geil. Die Riesenrad Szene sieht mega aus.
 
Ist jetzt eigentlich bekannt, welche Rolle Masi Oka im Film übernimmt? Auf IMDb und Wiki steht nichts dergleichen. Seine Rolle scheint geheim zu sein.

Ich habe diesbezüglich mittlerweile eine Theorie;

Keith Stanfield ist gar nicht L, sondern gibt sich im Auftrag des richtigen als dieser aus. Masi Oka ist nämlich L. Habe mich beim Schauen des Trailer ohnehin darüber gewundert, wieso sich L in der Öffentlichkeit blicken lässt. Das passt doch gar nicht zum Character.

Weit hergeholt?
im Manga arbeiten L und Kira später doch auch zusammen. Das geht doch sogar so weit das sie sich aneinander Ketten lassen weil L ihn schon so sehr in Verdacht hat. Das wäre zumindest eine sehr skurrile Abänderung des Plots aber gut, irgendwas muss ja anders sein wenn das auf 90min passen soll.
 
Ja, aber im Manga ist die Szene auf dem Podium, wo L das erste Mal öffentlich spricht, scheinbar eine andere als in dem Trailer.

Denn im Manga
ist es ja nicht L selbst, der da auf dem Podium steht und zur Öffentlichkeit bezüglich der Morde spricht.

Ich vermute, dass er das meint. Aber sicher bin ich mir nicht, denn im Trailer sieht man L öfter mit Kira interagieren.

Unter Anderem aus diesem Grund finde ich den Trailer kacke.
 
Also wenn man mal visuell erleben will, wie unterschiedlich der Ferne Osten und Amerika Filme machen, dann brauch man nur Death Note gegenüber halten.

Kriege als jemand, der das Original verschlungen hat, nach 10 Minuten schon Plack.
 
Also wenn man mal visuell erleben will, wie unterschiedlich der Ferne Osten und Amerika Filme machen, dann brauch man nur Death Note gegenüber halten.

Kriege als jemand, der das Original verschlungen hat, nach 10 Minuten schon Plack.

Das ist kein US vs Japan problem sonder ein Death Note in nen Film mit dieser Laufzeit zu packen.
Selbst wenn wir nur die Phase haben bis das Spiel zwischen L und Light vorbei ist, ist da so viel was halt rein muss.

Ich denke Netflix hätte sich einen gefallen getan, Rechte zu Death Note erworben und eine Serie daraus gemacht. Wobei ich eine eigene Interpretation, mit neuem Death Note, chars etc nicht einmal so übel fände.

Der Film ist leider nur Durchschnitt. L ist ganz gut geworden, Light einfach nur ein trottel und Mia... na ja, ist ok fehlt aber der Background. Egal wie man es dreht und wendet, animevorlagen filmisch inszinieren ist einfach nicht ganz so einfach.

Stell dir mal ein Berserk mit übertriebenen Budget an. Dann funktioniert das sehr gut.
Aber dieses Mindfuck Spiel von Death Note muss man einfach über mehrere Stunden rüberbringen und da sind 90-120min einfach nicht genug.
 
Das ist kein US vs Japan problem sonder ein Death Note in nen Film mit dieser Laufzeit zu packen.
Selbst wenn wir nur die Phase haben bis das Spiel zwischen L und Light vorbei ist, ist da so viel was halt rein muss.

Ich denke Netflix hätte sich einen gefallen getan, Rechte zu Death Note erworben und eine Serie daraus gemacht. Wobei ich eine eigene Interpretation, mit neuem Death Note, chars etc nicht einmal so übel fände.

Der Film ist leider nur Durchschnitt. L ist ganz gut geworden, Light einfach nur ein trottel und Mia... na ja, ist ok fehlt aber der Background. Egal wie man es dreht und wendet, animevorlagen filmisch inszinieren ist einfach nicht ganz so einfach.

Stell dir mal ein Berserk mit übertriebenen Budget an. Dann funktioniert das sehr gut.
Aber dieses Mindfuck Spiel von Death Note muss man einfach über mehrere Stunden rüberbringen und da sind 90-120min einfach nicht genug.

Ich habe so lange noch nicht mal geguckt, um das "Mindfuck"-Game mitzukriegen.

Das fängt für mich schon da an, das die Charaktere schlecht skizziert sind. L geht da wirklich noch klar, aber das Light ein Genius ist, das wird einem auch nur gesagt und weil er Hausaufgaben löst. Davon merkt man nichts im eigentlichen Storyverlauf. Diese Überheblichkeit und Arroganz hast du von Minuten 1 an in der Vorlage. Mia geht für das was sie ist noch klar...
Ja selbst der japanische Death Note Film war da noch besser bzw. habe ich deutlich besser in Erinnerung als durchaus respektvolle Adaption der Vorlage.

Es ist mir klar, das es schwer ist, die Vorlage in einen Film zu packen, aber auf was ich anspiele ist die Art der Präsentation. Da muss ein Klassenraum total verwüstet werden, nach 5 Minuten wird jemanden schon der Kopf mit einer Leiter blutig vom Hals gerissen, weitere Gewaltekszesse, und geht bis zu munter vögelndes und lüstern liebendes Pärchen, die nebenbei ein paar hundert Leute töten. Light trägt als Aussenseiter das Buch mit in die Sporthalle wo er alleine auf der Tribüne sitzt, frisch und frei erzählt er Mia davon. Diese 5 Minuten den Werdegang zu erklären, als einfach nur die Spontanität des Moments und weil Mia heiß ist, hätte man sich ruhig nehmen können. Und ja, mir ist bewusst das Light im Grunde genommen auch nur ein machthungriger Vogel ist.

Klar ist die östliche Vorgehensweise in Filmen und Serien schwer mit dem gemeinen westlichen Markt kompatibel, aber so plump und dumm hätte es nicht sein müssen.
Für den grundlegenden Verlauf der Geschichte und einen gewissen Respekt an der Vorlage, sind 1h40m durchaus schaffbar.

EDIT: Dafür muss man sagen, das Ryuk echt ganz gut gelungen ist. Sieht auch nach nur wenig bis gar kein CGI aus, was eh meistens geiler aussieht.

EDIT2: und sie quatschen laut und polternd im Treppenhaus der Schule über alles.... :ugly:
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich meinte das Mindfuck Game im Manga.

Das problem ist einfach das diese tiefe Hintergrundgeschichte zusammenhänge benötigt.
Light ist ja simpel erklärt:
Guter Schüler und Sohn eines Cops findet das death Note... Wer würde an so nen scheiß glauben und macht halt just 4 fun mal und schaut was passiert. Aufgrund des Berufes seines vaters fängt er an das Buch an Kriminellen zu verwenden und dreht dann irgendwann ein wenig am rad und bekommt einen gottkomplex.

Die Shinigami sind auch schnell abgehakt:
Ryuk hat langeweile und dem macht das alles irgendwie Spaß.

Jetzt fängts aber dann auch langsam an kompliziert zu werden:
Mia vergötter Kira aufgrund der Dinge die sie erlebt hat für Light ist sie aber nur ein Klotz am Bein stellt sich aber im verlauf als nützliches Werkzeug heraus.

L ist einfach das Superhirn;
Hintergrundstory relativ egal wenn man nur den abschnitt bis zu seinem Tode darstellen möchte. Das ist ja erst in Phase 2 von wirklicher Relevanz.

Jetzt musst das alles allerdings auch in der zeit connecten. Der Anime hat dafür etwa 380min.
und wir reden nur von dem Teil bis L den Löffel abgiebt.

Das die Umsetzung nur ne 5/10 ist, ist klar aber so extrem kacke ist es jetzt auch nicht geworden.
 
Das die Umsetzung nur ne 5/10 ist, ist klar aber so extrem kacke ist es jetzt auch nicht geworden.

Habe ich das gesagt?
Ich bin einer der die Wertungsskala noch im vollem Umfang ausnutzt und ich bin da zur Zeit auch eher bei einer 5/10.
Wenn man das Original nicht kennt sogar etwas höher. Da tun auch einige Charakterentwicklungen und Darstellungen am Ende nicht mehr so weh.

L gefiel mir zum Ende hin immer weniger.... das passt da eher weniger in mein Bild aber gut, den von dir erwähnten zweiten Part kann man halt in der kurzen Zeit nicht umsetzen. Einige Szenen am Ende sind wieder haarsträubend... aber naja, schlussendlich bin ich doch bis zum Ende dran geblieben und war ertragbar.
 
Das sieht halt genau so beschissen aus, wie erwartet. Haben Raito schön zum Softie gemacht.

Wie ich halt recht hatte. Kriegt das Buch und das erste, was er damit anstellt, ist es der kleinen Göre zu zeigen, weil er seinen Pimmel nicht in der Hose halten kann. Dazu noch sein weiberhaftes Gekreische und der dämliche Kifferblick....


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Der Film ist ein riesiger Haufen dampfender Scheiße. Nach 15 Minuten hatte ich schon kein Bock mehr, langweiliges Ami Highschool Setting, unnötige Romanze, Lights Intelligenz kommt überhaupt nicht zum Voschein, allein das erste Gespräch mit seinem Vater, wie ein trotziges Kleinkind benimmt er sich da und dann noch sein Gekreische...omfg, hab dann nur noch durchgeskipt und war am Ende froh, mir die restliche Laufzeit nicht reingezogen zu haben.
Am Geilsten war noch die teils unfassbar unpassende Musik, z.b. bei der Szene mit dem Riesenrad, als da 08/15 Pop eingesetzt hat, dachte ich, daß sei ne Parodie. :fp:
Ende war auch scheiße, überhaupt was waren das für merkwürdige Regeln, der hat ja quasi zu jedem Eintrag einen Roman geschrieben, sind die Seiten im Death Note unendlich? :lol:

Sehe ich das richtig, daß man nicht sieht ob L seinen Namen niederschreibt? Was hasse ich solche offenen Enden. Auch ein Grund warum ich das Horror Genre meide, da geht ja jeder 2. Film so aus. :roll:

Hollywood soll endlich seine Pfoten von Animes lassen, die checken einfach nicht worauf es bei so einer Umsetzung ankommt.
 
Bin ja großer Fan von Death Note. Habe zuerst den Anime gesehen, dann vor ein paar Jaren die Mangas gelesen, dann iwann die Filme gesehen und dann jetzt diesen Film. Da ich da mit der Einstellung ran gegangen bin "hat bestimmt nicht viel mit der Vorlage zu tun, muss deshalb aber nicht trotzdem mega schlecht sein", wurde ich auch nicht enttäuscht. 100 Minuten sind auch einfach zu kurz.
 
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