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MULTI Dark Souls III

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Oh man, jetzt kommen wieder die typischen Souls-Sprüche. :O_o:

Leute, ich hab bis jetzt jeden Souls- und Bloodborne-Boss alleine gelegt. Erzählt mir also nichts von verweichlicht. Es geht einzig und alleine darum, das der Weg vom Bonfire zum Boss nichts zum Gameplay beiträgt, außer den Boss-Encounter künstlich hinauszuzögern. Eine halbe bis 'ne ganze Minute möglichst schnell zu 'nem Boss zu rennen, an den Gegner vorbei zum Nebel-Gate hat nichts mit Skill oder ausgefeiltem Gameplay/Leveldesign zu tun.

Mir kann keiner erzählen das er nach dem x-ten Try noch jeden kleinen Furz-Gegner auf dem Weg umhaut, oder großartig drauf spekuliert irgendwelche Seelen anzuhäufen, um die eventuell beim Gelingen des Kampfes aufzustocken. Da geht's einzig und allein um das Legen des Bosses, um den neuen Versuch, die Analyse seiner Angriffe oder weiß der Teufel was. Der Boss würde keinen deut leichter sein, wenn ein Bonfire direkt vor seinem Tor läge, er wäre nur weniger nervig.
 
Mir kann keiner erzählen das er nach dem x-ten Try noch jeden kleinen Furz-Gegner auf dem Weg umhaut, oder großartig drauf spekuliert irgendwelche Seelen anzuhäufen, um die eventuell beim Gelingen des Kampfes aufzustocken.

man kann die seelen auch einfach vor dem gelingen schon abgeben und leveln, so wird der boss auch etwas leichter.

insgesamt passt es schon so, wie es ist.
 
man kann die seelen auch einfach vor dem gelingen schon abgeben und leveln, so wird der boss auch etwas leichter.

insgesamt passt es schon so, wie es ist.

Klar und wenn der Boss zu schwer ist geht man wo anders hin und levelt noch etwas, aber das ändert ja nichts daran, das der Weg zum Boss abseits der eigentlichen Herrausvorderung liegt. Egal wie oft man levelt, man muss ja trotzdem immer wieder erst hinlaufen. Und manche Bosse überlebt man die ersten Versuche, egal mit welchem Level, nicht mal 30 Sekunden. Teilweise dauert dann der Weg zum Boss länger als der komplette Kampf...
 
is mit Sicherheit nicht jedermanns Sache, aber ich liebe auch diese Momente, in denen ich mich für den x-ten Versuch in meinem Sessel aufrichte, mit den Worten "den scheiß Penner mach ich jetzt platt" schon auf dem Weg dorthin meine angestaute Wut an dem Trash auslasse, um dann voll motiviert nach ein paar Sekunden vom Boss wieder einen vor den Latz geknallt zu kriegen.
 
Jep, man merkt dann echt plötzlich wieder wie schwer auch die kleinen Gegner sein können.

Außerdem hat man bei Dark Souls so die Wege besser verinnerlicht. Dort gab es ja das grenzenlose Bonfirewarping noch nicht und es war wichtig, den Aufbau der Welt zu kennen. Die Bosswege waren da essentielle Routen. Das war schon schlau designt.
 
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ich versteh deine kritik schon, aber bin froh, dass es so ist, wie es ist. als lappen bezeichne ich dich trotzdem nicht. :D

aber mal ne andere frage: stört dich denn dann bei nem gta das zur mission fahren und so auch?
 
Zuletzt bearbeitet:
ich versteh deine kritik schon, aber bin froh, dass es so ist, wie es ist. als lappen bezeichne ich dich trotzdem nicht. :D

aber mal ne andere frage: stört dich denn dann bei nem gta das zur mission fahren und so dann auch?
Bis zu GTA V war das der Grund, warum ich die Spiele nie weiter gespielt habe als bis zum ersten Drittel. Bis auf Vice City, aber das war vom Design genauso scheiße. Spiele dürfen hart sein, aber bitte nicht meine Zeit verschwenden. Es gibt keinen Grund, warum da kein Checkpunkt vor einem harten Boss sein sollte. Und da braucht man auch keine 8 Bit Spiele zitieren mit Verweis auf die angeblich gute alte Zeit. Dieses Design ist aus einem guten Grund ausgestorben.
 
ich versteh deine kritik schon, aber bin froh, dass es so ist, wie es ist. als lappen bezeichne ich dich trotzdem nicht. :D

aber mal ne andere frage: stört dich denn dann bei nem gta das zur mission fahren und so dann auch?

Wenn es wieder und wieder auf die selbe Weise, die selbe Strecke entlang passiert, klar. Bei einem GTA oder einem ählichen Open-World-Spiel (aktuelles Beispiel: Division) kommt aber als Ausgleich hinzu, das dazwischen viel mehr Abwechslung herrscht, das man die Mission vielleicht erst links liegen lässt und was anderes macht, oder einfach nur die Spielwelt erkundet. Wenn du aber in einem Dark Souls an 'nem essentiellen Boss hängst und es hinter dem Boss erst wieder weiter geht, dann gehen mir solche künstlichen Streckungen tierisch auf den Sack. Wege ablaufen des Weges willen ist für mich halt einfach Zeitverschwendung. Ich will die Quest machen, den Boss legen, weiter in der Story vorrankommen, neue Orte entdecken und keine ausgetretetenen Pfade noch weiter austreten, wärend mich das Spiel von hinten nimmt.
 
wir driften mal wieder völlig vom Thema ab aber scheiß egal, irgendwie muss man sich die Zeit bis Release ja vertreiben :D

es gibt imo mal grob gesagt 2 Arten von Spielern:

Diejenigen, die auch am 50ten Assassins Creed noch Spaß haben, vllt abends nur mal die Kiste anwerfen wollen, auf ein paar Knöpfe rumdrücken, die halbe Arbeit das Spiel machen lassen und wenn sie dann überraschenderweise doch mal sterben sollten, keinen Fortschritt verloren wissen wollen. Da macht man auch mal im Halbschlaf die x-te "Töte Gegner Y" oder "Befreie Lappen Z" Mission, um sich am Ende des Weges auf die nächste Cutscene zu freuen, die den nächsten Abschnitt der Hauptmission einleitet. Dabei kann man auch prima kurz seine Whatsapp-Nachrichten checken und ne E-Mail an den Steuerberater senden. Zeit ist eben kostbar.

Dann gibt es die, die mal die Frau zum Pilates schicken, das Kind im Wäschekorb beim Nachbar abgeben und sich mit ihrem nicht-multitaskingfähigen Hirn versuchen, auf ein Spiel zu konzentrieren. Da kann es vorkommen, dass man emotionaler dabei ist als bei der eigenen Hochzeit und einfach nur Bock drauf hat, das Spiel voll und ganz auszukosten. Jeder Winkel wird durchsucht und man will wissen, hab ich für die 60 Euronen, die ich für den Shit geblecht habe auch was bekommen, oder wartet an jeder zweiten Ecke Johnny Copyface auf mich, der ähnlich faul ist, wie die Spieleentwickler, und mich mal wieder auf die Mission schickt, die 10 Eier, die er und seine 4 Kumpels verloren haben, zu sammeln.

Die Souls Reihe ist da ein perfekter Streitpunkt für beide Konsorten. Die einen sagen, das gehört zum Spielerlebnis dazu, für die anderen ist das "künstliche Streckung". Die 2min Weg zum Boss nerven mich persönlich aber deutlich weniger, als wenn ich wieder von generischer Quest X zu generischer Quest Y geschickt werde, auf der Karte von "interessanten Orten" oder neuen Questgebern erschlagen werde, die mir nach ner gewissen Zeit eh nur noch auf den Sack gehen.
Und ersteres Spielprinzip finde ich deutlich angenehmer, vllt auch weil es eher Retro ist. Das Game sagt dir auf diese Weise quasi "Junge, konzentrier dich und packs diesmal gescheit an", was in der heutigen Zeit immer mehr außer Mode kommt. Schade, denn ich hab nicht nur Spaß mit 8Bit Games von damals, sondern auch aktuelle Zelda und Mario Games funktionieren heute noch so und machen mir zig mal mehr Spaß als das nächste bombastische möglichst frustfrei und reibungslos geschliffene Open World Action Game von Ubisoft und Konsorten.
 
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