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NEWS Crytek: Singleplayer muss verschwinden!

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

AryloN schrieb:
Chocolate schrieb:
Wolfgang schrieb:
Die Aussage ist totaler Unsinn.
Er hat wohl noch nie ein Fallout oder Skyrim gezockt. :?

Es geht ja darum, dass das vernünftig gemacht als MMO einfach nur hundert Mal geiler wäre. Ich kann ihn da schon irgendwo verstehen. Es ist nur unglücklich formuliert.

Die NPC´s müssen verschwinden, anstatt noch weiter Kohle und Manpower in eine KI zu stecken, die letztendlich immernoch scheißendoof reagieren wird.

Da hast du recht. Ich liebe Fallout. Aber ein Fallout in selber Qualität, wo alle anderen Figuren echte Menschen sind? Ein Traum.

Klar, wenn es Leute gäbe, die den ganzen Tag z.b. als Händler fungieren aber im Endeffekt läuft es immer darauf hinaus, daß jeder jeden killen will. :P
 
Selbst dann...
Ein gutes Singleplayer-Erlebnis lebt auch von der Abgestimmtheit des Designs, der Stimmigkeit des Auftretens der NPC und etlichen anderen Faktoren, die man mit anderen Menschen nicht haben kann.
 
Ja aber ich meine wäre es beispielsweise in Skyrim nicht gut gewesen wenn man ebenfalls den Helden von seinem Kumpel in sein Spiel einladen und mit ihm gemeinsam das Abenteuer antreten kann oder zur Hilfe rufen wenn es brenzelig wird. Als Ergänzung zur Singleplayererfahrung finde ich das Einbinden von Online Elementen schon ganz nett.
 
Gilt halt ein Wirtschaftssystem so zu integrieren, dass es Söldner und Händler gibt, und das sich der Weg auf diesen Pfaden lohnt. Ebenso Freelancer, Schmiede und Handwerker etc. Nicht so ein Quatsch, der mal am Rande gemacht wird.

Da muss zbsp. ein Händler ein paar Sachen verkaufen und hat eine Quest von der Handelsgilde bekommen, und muss in eine weiter entfernte Stadt. Der Spieler setzt nun quasi einen Auftrag auf, wo er um Hilfe bittet, wo sich halt andere Spieler melden können, die den offensiveren, kämpferischen Weg gegangen sind. Auf der anderen Seite gibts dann Banditen, die für Geld Tipps bekommen können, dass eine Handelskarawane auf den Weg nach Megaton oder Balmora unterwegs ist. Die können den Leuten dann auflauern und dann gibts klassischen PvP. Wenn man das noch weiter aufspaltet gibts denn bei den Kämpfern Leute mit Fernwaffen, Nahkämpfer, Magier und Supporter, bei den Banditen Fallensteller.

Wenn sich da endlich mal einer richtig auf den Arsch setzt und das umsetzt, wird das unfassbar gut und WoW spielend ablösen.

EDIT: Der Handwerker stellt seine Gegenstände in ein Handelshaus aus... der Händler kann anstelle der gefährlicheren Reise halt auch mal nur der Vermittler sein.
Und wie gesagt, JEDE hier erwähnte Person ist ein realer Spieler in einer großen MMO Welt.
 
ja klar und die ganzen nebenrollen haben dann kinderstimmen von 12 jährigen jungs. und die hauptrollen ebenso und syncro ist dann auch fürn arsch. willkommen in den 90ern.

die atmo eines spiels lebt einfach von einer glaubwürdikeit und ich kann in meinem singleplayer spiel eben keine nebendarsteller dulden, die wie verrückte hühner über die karte rennen. kein normaler spieler läuft z.b. im schritttempo über die karte. mich würde es aber total stören, wenn z.b. dorfbewohner in einem rpg einfach alle wie auf extasy durchs bild rennen, nur weil sie alle von echten menschen gespielt werden.

sowas hab ich noch nie gebraucht und werde es auch in zukunft nicht. sowas zerstört das komplette spiel.

MMOs gibts ja wie sand am meer. und von crytek gibts in zukunft noch mehr davon.
 
Jeder wie ers mag, aber ich würd absolut keinen Spielspaß-Boost bekommen, nur weil ich ne Quest jetzt von nem Menschen bekomm und nicht von nem NPC... Im Gegenteil, da so gut wie alle Menschen sich nicht passend zum Setting des Spiels unterhalten würden, sondern es halt schnell in das typische WoW- oder Diablo-Fachgefasel übergehen würde, wäre jede Stimmung weg. Sprachausgabe könnte man natürlich auch vergessen, außer ich will den nächsten 14-jährigen Ami ranten hören, was er mit meiner Mutter macht, wenn ich die Quest vergeig...

Dazu könnte man dann ne gescheite Story vergessen und es wird zu 95% Fetch-Quests geben, da sich komplexere Quests, die on-the-fly von anderen Zockern erstellt werden, eher nicht machen lassen

Allgemein kann man mich mit jeglichen CoOp-Elementen in Spielen jagen... Entweder ich spiel ne Storyline alleine für mich durch und hab möglichst spaßiges Gameplay mit gut abgestimmtem Pacing oder ich hab schnellen MUltiplayer-Deathmatch Spaß

Und um auf das Skyrim-Beispiel sprechen zu kommen: Der Dohvakiin ist halt alleine, das würde imo absolut nicht zum SPiel passen, wenn man kurz nen Kumpel rufen könnte, der einen aus der Scheiße reitet...
Ne, CoOp und stimmungsvolle, immersive Kampagnen passen für mich absolut nicht zusammen.
 
Gibt nix über einen Singelplayer mit einer schönen Story, für mich immer noch das wichtigste.. Nicht zu lang nicht zu kurz und am ende noch ein netter MP und ich bin wunschlos glücklich!!

Aber ohne? Geht gar nicht.
 
Nasreddin schrieb:
Cevat Yerli, Geschäftsführer des deutschen Entwicklerstudio Crytek, sieht keine Zukunft für Einzelspielertitel. "Die Idee einer Singleplayer-Erfahrung muss verschwinden", forderte er gegenüber dem US-Magazin IGN.

Mal wieder ein echter Yerli. :fp:
 
el_barto schrieb:
Selbst dann...
Ein gutes Singleplayer-Erlebnis lebt auch von der Abgestimmtheit des Designs, der Stimmigkeit des Auftretens der NPC und etlichen anderen Faktoren, die man mit anderen Menschen nicht haben kann.

Doch, eigentlich schon. Diablo 2 war genial im Battle.net. Imo viel geiler als alleine.
 
el_barto schrieb:
Jeder wie ers mag, aber ich würd absolut keinen Spielspaß-Boost bekommen, nur weil ich ne Quest jetzt von nem Menschen bekomm und nicht von nem NPC...
[...]

Geht mir ähnlich. Warum muss denn auch alles zu einem Social-Event gemacht werden? Ich sagte es ja weiter vorne schon, ich bin traditioneller Singleplayer und will keine Online-Funktionalität bei Spielen aufgedrängt bekommen.

Der Vergleich ist jetzt natürlich nicht treffend, aber es verlangt auch keiner von mir dass ich ein Buch plötzlich in einer Gruppe lesen soll. Sicherlich gibt es noch viel mehr Möglichkeiten ein Online-Spiel auszubauen und zu einem einzigartigen Erlebnis zu machen, aber das sind halt Einzelfälle und eine allgemeingültige Regel daraus zu stricken macht einfach gar keinen Sinn.
 
Selbst nur ein halbes gutes Spiel (Far Cry, bis die Mpnster kamen^^) zustande gebracht, aber jede Woche sich wie der Messiahs aufspielen. Soller doch mal mit Qualität nen Standpunkt setzen, nicht immer nur mit heisser Luft.
 
Liest sich hier überhaupt jemand die Quellenangabe durch?
Da klingt das nämlich ganz anders, als das "Crytek: Singleplayer muss verschwinden!" hier. Könnte eigentlich glatt aus den Glanzzeiten der Bild oder der The Sun stammen.

:fp:
 
in der quelle liest es sich doch genauso hirnlos. :?

er sagt singleplayer müsse verschwinden, gibt aber null gründe wieso ein "connected singleplayer" denn jetzt besser wäre.

wo ist denn er vorteil bei einem singleplayer spiel wie z.b. alan wake zu sehen, dass einer in meiner friendslist einen leven 5 minuten schneller geschafft hat? gerade solche "solcial schwanz vergleiche" braucht doch kein schwanz bei einem typischen singleplayer game und wenn doch kann er sich die achievements dafür nutzen.
 
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