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Coole Hunde...

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

EA the Master schrieb:
Mal wieder ein neues Bild von meinen Rocky:

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will auch einen french bulldog aber verdammt sind die teuer bei den züchtern hier.
Die wollen 2000 haben. Das Geld an sich ist ja nicht das Problem da sowieso später Kosten anfallen werden aber bei 2000 fühle ich mich irgendwie etwas über den Tresen gezogen.
 
ich hätte gerne sowas

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Unsere Nachbarn haben so einen und der ist so verdammt lieb und schlau und nächstes Jahr wollen sie das Ihrer einmal wirft udn ich könnte vergünstigt an einen rankommen :D

Die Frage ist nur wie ich das mit meiner Arbeit mache, ich muss meinen Dad überreden das er den Hund nimmt wenn ich arbeite.
 
So...erste Nacht und der Hund hat bitterlich geheult, weil die Party machen waren! Habe dann mehrere SMS geschickt und nach anderthalb Stunden kamen die dann mit der Aussage "Da muss der durch!"! Jo...ich aber auch, wenn der heult und ich so dermaßen Mitleid habe, dass ich nicht schlafen kann!
 
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Unser kleiner ist schon etwas gewachsen. Wenn er nicht grade pennt bricht er in den Hasenkäfig ein :ugly:

2000€ Für nen Hund, ja ne is klar, wir haben etwas mehr als 1/10 von dem Preis bezahlt...
 
Ja so ein züchterhund ist natürlich rundum die bessere wahl. Sie leben länger, sind viel intelligenter, verhalten sich der etikette entsprechend, spreizen beim Teetrinken den kleinen Finger ab und sehen besser aus. Ausserdem hast du dank Stammbaum bei der Miss HundeStyle Bad Höffelhofen natürlich die besseren karten.
 
:D

Das Problem beim Bulldoggen ist einfach dass viele nicht freiatmend sind(bei den meisten züchtern nicht der fall) und leider auch oft krank werden.
Klar kann man mit etwas Glück auch einen aus einer "Hobbyzucht" ergattern(was ich ebenfalls versuche). Allerdings kann das auch ziemlich in die Hose gehen. Ein Bekannter hat sich vor nem halben Jahr einen für 350 gekauft und schleppt den kleinen nun krankheitsbedingt oft zum Arzt. Das ist eben auch nicht das Wahre und am Ende übersteigen die Arztkosten deutlich den höheren Kaufpreis. Durch den Chip kam später raus dass der Hund aus dem Osten ist und Impfpapiere wohl gefälscht. :I
Ich beobachte seit ein paar Monaten die Kleinanzeigeportale und dort ist mir aufgefallen dass die gleichen Personen immer wieder neue Welpen inserieren. Da stimmt definitiv irgendwas nicht. Welpenhandel findet in Deutschland leider stark verbreitet statt und man muss eben die Augen aufmachen.
Bei nem Züchter kann man sich zumindestens sicher sein dass alles ordentlich abläuft bis auf den Preis ;)

Ist aber eben von Rasse zu Rasse abhängig ob man lieber zum Züchter geht.
Bei den Bulldoggen ist die Lage leider etwas bescheuert. Ich werde weiterhin suchen bis einen ordentlichen Racker für ca 1,2 finde was so ungefähr mein Limit ist.
 
Das größte Problem heutzutage mit Tieren/Hunden ist, daß man diese zu sehr vermenschlicht und auch nicht mehr wie ein Tier behandelt (zu sehr verhätschelt und nicht artgerecht behandelt).

Meist nur noch zur Ware verkommen die man einfach kauft, weil es cool ist - und Hauptsache billig!

Und ein Hund braucht viel Zeit, Zuwendung und vor allem auch Erziehung! :deal:
Wer nie Kinder haben will, sollte sich auch keinen Hund zulegen. :grins:

Ich kann ja mal so zwei Beispiele aus meinem Freundeskreis nennen:

Der Alte von meinem Kumpel ist Jäger und irgendwann brauchte er ja unbedingt einen Jagdhund.
Einen Hund hatte er nie zuvor besessen.

Es wurde dann ein Kleiner Münsterländer, der aber ausgewachsen fast so groß wie ein Großer Münsterländer wurde.

Obwohl er später sogar die Jagdhundausbildung geschafft hatte, wurde es ein total verhätscheltes fettes Viech der auf die Couch und ins Bett durfte.

Er hörte auf`s Wort - und wenn es das zwanzigste war.
Sonderlich folgsam war er also nicht.

Obwohl das Grundstück fast ausbruchsicher ist, ist der Hund öfter ausgebüchst oder hat den Garten verwüstet.
Aber den mal vorübergehend an eine sechs Meter lange Kette mit einem Korkenzieher zu legen geht ja nicht. :roll:

Lustig war es auch daß man den Hund nicht allein lassen konnte, denn das hatte man nie geübt.
Also war der Hund meist mit ins Büro oder bei meinem Kumpel zuhause - der ist Selbstständig.

Oft mußte mein Kumpel Geburtstage und sonstiges sausen lassen, da er den Hundesitter machen mußte, auch wenn der Alte auf Urlaub war.
Hundepension geht ja nicht! Das kann man dem Hund ja nicht zumuten!

Ich fand`s immer lustig, aber irgendwann hat der Hund auch mal das zeitliche gesegnet.


Ein paar Jahre später fing es an daß mein Kumpel rumjammerte wie schön es doch mit dem Falco gewesen ist und daß er doch gerne wieder einen Hund im Hause hätte, am liebsten wieder so einen Jagdhund.

Da hatte ich mir schon so meine Gedanken gemacht:

- hat als Selbstständiger sowieso kaum Zeit
- warum einen relativ großen Jagdhund und nicht etwas kleines wie z.B. einen Rauhhaardackel

Und wie es so kam, ergab sich die Gelegenheit daß er über einen anderen Freund an einen neuen Hund kam.
Es war auch wieder ein Jagdhund, allerdings diesmal ein Deutsch Langhaar. :waah:

Der Alte wollte/sollte wohl sich wohl auch um die Erziehung des Hundes kümmern und ihn auch zur Jagd mitnehmen.
Ein Hund und zwei Herrchen? :ugly:
Vergiß es!

Als der Hund noch ganz klein war machte sie sich liebend gerne über Schnürsenkel her, weshalb ich sie sofort auf Schnappi taufte, auch wenn sie Ayla heißt.

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Der Hund wurde schnell größer und wilder und war kaum kaputt zu kriegen und obwohl ich Hunde liebe und mit ihnen groß geworden bin (hatten selber immer einen und haben auch Hundesport gemacht) das Viech nervte! :klopf:
Das will schon etwas bei mir heißen.

Dort konnte ich nur in tarnfleck Hose auftauchen, weil alles andere sofort eingesaut war, weil das Viech überhaupt nicht gehorchte und nicht zu bändigen war.

Irgendwann hat mein Kumpel endlich eingesehen, daß es so nicht weitergehen kann und ist mit ihr zur Hundeschule. :dhoch:
Inzwischen hat sich das alles deutlich gebessert und der Hund ist echt erträglich geworden.

Und wie schon abzusehen war ist auch das Viech wieder genauso verwöhnt wie der Vorgänger - es gibt viel vom Tisch nebenbei, sie darf mit auf die Couch und ins Bett und hören tut sie immer noch nicht.

Und da es ein großer Jagdhund ist, will sie beschäftigt werden und es dauert lange bis sie mal müde wird.

Alleine lassen kann man auch sie nicht und als der Alte letztens für ein paar Wochen im Urlaub war, hatte mein Kumpel sie die ganze Zeit alleine auf dem Hals. :haha:
 
"schnappi" :lol:

aber im ernst, hunde waren des mannes freund, so sollte auch man sie behandeln.
diese mode-ungeheuer sind abstossend. ich mag sowas wie schäferhunde oder staffordshier. die sind nich so blöd wie pudel oder dackel, obwohl dackel :? dackel sind eigentlich auch cool ;)
einzige hunde wo ich angst vor ihnen habe sind rottweiler, das stammt wahrscheinlich aus meiner zeit als postbote:oops:
 
Nope ist ein Listenhund. Maulkorbpflicht und hohe Kosten. Zuchtverbot(du kommst also kaum an welche ran) u.s.w.
http://de.wikipedia.org/wiki/Listenhund

Ein Arbeitskollege hat ebenfalls einen und das sind eigentlich ganz liebe wunderbare tiere.
 
Auch verboten:
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Wie lächerlich ist das denn? Nur wegen dem Kieferbau verboten (ja, gut auch Reizschwelle, aber das hängt vom Charakter ab)?! :lachweg:
 
Mal ganz ehrlich...wie wenig Zeit müssen manche leute mit ihrem Hund verbringen das sie total erstaunt sind wenn unserer mit seinen 5 Monaten jederzeit auf sitz und platz hört während ihre 1-5 Jährigen tun und lassen was sie wollen? Unserer hat grade ca. 5 Min gebraucht um zu verstehen wie man pfötchen gibt, so viel Zeit wird man doch wohl für sein Haustier haben?
 
Mit der Zeit hat das weniger zu tun, eher mit Konsequenz.
Meine Mutter verbringt mehr oder weniger jede wache Stunde ihres Lebens damit, ihren Hund zu betüdeln, und trotzdem (bzw. gerade deswegen) ist das ein absolut verzogenes Vieh.
Ich könnte jedesmal kotzen, wenn der Hund irgendwas anstellt, und sie dann immer nur sagt: ' aber er ist ja so klein und soooo putzig, da muss man nicht so streng sein, die sind ja eh alle so'..
Und zur Not nimmt man ihn halt auf den Arm....:wand:

Ich hab aus dem gleichen Wurf den Bruder, und mit meinem (Yorkshire) kann (z.B.) ich an nem Samstag vormittag ohne Leine durch die Marktstrasse laufen, ohne das es Probleme gibt. Mein Hund folgt mir aufs Wort, und dabei war ich nicht mal in ner Hundeschule. Meiner wurde einfach mit dem Belohnungsprinzip erzogen.
 
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