Foren Aktuelles Erstellen Mitglieder Anmelden

Cannabis: Teil-Legalisiert in Deutschland (siehe Startpost)

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Geb ich dir Recht, CDSU halt, die Legalisierung ist gekommen (und das ist imo gut so) und dementsprechend sollte man das als Landesregierung auch akzeptieren.....

eigentlich haben, seit das Ganze etwas neutraler betrachtet wird sogar ein massiv gesteigertes Interesse daran Kinder zu schützen, nicht umsonst darf man in den meisten Bundesländern weder in Kneipen noch Autos rauchen bzw. in Anwesenheit von Kindern. Und das ist auch richtig so, das sollte man auch nicht zuückdrehen oder aufweichen.

Ja aber siehst du diese Doppelmoral nicht?

Das mit dem Nichtrauchen in Kneipen ist ja auch nicht so 100% umgesetzt, in Berlin wo ich war konnte man in der Kneipe einfach rauchen, hab ich erst nicht glauben können.

Was meinst du mi "noch Autos rauchen", also seit wann gibt es ein Gesetz das mir das rauchen im Auto verbietet? Ich rauche nicht im Auto, aber das wäre mir neu.

Dann noch generelles Tempolimit und ich wander aus :lol:

Tempolimit ist mir egal, ich fahr sowieso nur 110-120 auf der Autobahn. Wobei ich jetzt nicht weiß wo du in der Welt kein Tempolimit hättest:?
 
Ich hab meine ärztliche Dosierung nun von 10g pro Monat auf 5g runtergeschraubt. Meine Ärztin war zwar verwundert weil in der Regel die Dosierung eher nach oben geschraubt werden aber es ist immer soviel übrig geblieben das ich mittlerweile bei fast 20g Vorrat bin und ich dass nicht austrocknen lassen möchte. Also mal schauen wie es läuft.

Nutze es ja nur bei Schmerzen, verursacht durch die Arthose im linken Fuß oder nach nem stressigen Tag zu nem schönen Glas Rotwein und Miles Davis im Hintergrund.
 
Ja, das stimme ich zu.
So lange es anderen nicht schadet, sollte jeder Mensch im Privaten machen dürfen, was er will. Egal, ob es selbst schadet oder nicht.

Wenn man Kinder hat ändert sich aber schon vieles. Stichwort: Vorbildfunktion.

Eltern die vor den Kindern ständig irgendwelche Stoffe konsumieren oder ständig Alkohol trinken würden, fände ich persönlich echt grenzwertig.

Es ist halt einfach nicht normal, auch wenn die Gesellschaft das suggeriert, sich durch Stoffe in berauschende Zustände zu bringen. Kindern vorzuleben, das dies das normalste der Welt sei, finde ich dezent Kacke.

Im Auto rauchen ist, abgesehen das es die Karre irreparabel versaut, auch sowas von asozial für alle Mitfahrer. Würde bei so Spacken tatsächlich nie mitfahren.
 
Na dann hoff ich mal, dass hier keiner Bier trinkt, wenn Kinder anwesend sind. Ich kann mich von dem Vorwurf jedenfalls nicht freisprechen...

Passend zum Thema:
Um diese Inhalte anzuzeigen, benötigen wir die Zustimmung zum Setzen von Drittanbieter-Cookies.
Für weitere Informationen siehe die Seite Verwendung von Cookies.
 
Bier trinken bzw Alkohol trinken ist imo auch ne andere Kategorie als Rauchen. Beim Rauchen bekommen die Kids den Qualm ab und erlernen dadurch ein Verhalten welches sie nicht kennen, wenn jmd. ein Bier trinkt nicht. Ist imo! ein entscheidender Unterschied.
 
Bier trinken bzw Alkohol trinken ist imo auch ne andere Kategorie als Rauchen. Beim Rauchen bekommen die Kids den Qualm ab und erlernen dadurch ein Verhalten welches sie nicht kennen, wenn jmd. ein Bier trinkt nicht. Ist imo! ein entscheidender Unterschied.

Also ich weiß jetzt nicht - ich hab imo mehr kinder fragen sehen (bei den eltern) ob sie denn auch mal von den Bierchen mit der Lecker Schaumkrone (so sieht es ja imo für ein Kind aus) probieren dürfen. Hingegen hab ich kaum kinder wahrgenommen die ihre Eltern ernsthaft gefragt haben ob sie mal an der Kippe ziehen dürfen - die riecht ja schon unangenehm.
 
kenn ich persönlich nicht (was nichts heißen muss).

Im Endeffekt ist es ja oft so dass die Kinder über kurz oder lang, also als Jugendliche, das Verhalten ihrer Eltern oft nachahmen.
Jugendliche trinken öfter Alkohol und rauchen öfter wenn ihre Eltern es auch getan haben.

Der direkte Effekt bleibt dennoch und da ist für mich ein entscheidender Unterschied.
 
Klar ist es ein Unterschied ob ich dem Kind direkt Rauch ins Gesicht blase (überspitzt ausgedrückt) oder ob ich "nur" in seiner Gegenwart ein Bier trinke. Aber in beiden Fällen bin ich eben auch kein gutes Vorbild. Es lernt, dass Bier okay ist, oder eben dass Rauchen okay ist.

Beim Bier kommt abee dazu, dass ich mich selbst ja soweit abschießen kann, dass ich mich nicht mehr effektiv um mein Kind kümmern kann. Das funktioniert zumindes beim Tabakkonsum nicht, betrifft aber ansonsten auch alle anderen Drogen.
 
Meine Frau wurde als Kind mal von ihrem Stiefvater abgewiesen, weil er besoffen war. Sie hatte einen Asthma-Anfall und wollte in die Wohnung einen Inhalator benutzen, weil sie ihren bei der Schulfreundin hat liegen lassen.

Er hat sie echt nicht in die Wohnung gelassen und drauf bestanden, dass sie den Weg zurück läuft um den Inhalator abzuholen. Dazu gabs regelmäßig häusliche Gewalt. Er hatte natürlich immer einen guten Pegel.

Alleine deswegen gibt's bei uns im Haushalt keinerlei Kontakt zu alkoholischen Getränken.

Meine Mutter ist seit dem Tod meines Vaters auch Alkoholikerin geworden. Trinkt jeden Morgen für ihren "Kreislauf" drei Dosen Prosecco. Tagsüber dann noch andere Sachen..

Ne, ich kann auf das Zeug verzichten.
 
Zuletzt bearbeitet:
Die Kinder werden doch zum Alkoholtrinken erzogen. Viele trinken täglich ihr Bier vor den Kindern. Bei jeder Feier wird vor den Kindern getrunken, und oft wird sogar Kindersekt gekauft, weil die Kinder ja auch mit anstoßen sollen. Spätestens zur Jugendweihe mit 14 darf man dann auch mit echtem Alkohol anstoßen. Wer später einmal nicht trinkt, wird mit Fragen bombardiert und gilt als seltsam. Wenn sich solche Leute dann über die Teillegalisierung von Cannabis aufregen, ist das schon merkwürdig.
 
Verstehe jetzt das drama nicht wirklich. Mein vater hat abends immer mal ein bier getrunken, als ich noch ein kind war und er hat auch geraucht.
Ich hab zwar selbst irgendwann angefangen zu rauchen und bier zu trinken, aber nicht aufgrund meines vaters, sondern weil das im freundeskreis eben damals so war. Ich bin da halt reingewachsen. Meine eltern haben auch kaffee getrunken und auch das hab ich im späteren leben nicht wegen meinen eltern angefangen.

Manche tun irgendwie so, als dürfte man als erwachsener nichtmehr sein leben leben, wie man das möchte, weil die kinder einfach nur negatives lernen.
 
…oder es heimlich machen. Und sowas ist Verlogen bzw. heuchlerisch. Selber machen oder gemacht haben und an Drees es verbieten. Dabei sollte man seine Erfahrungen eher weitergeben und den Konsum bewusst machen.
 
Zurück
Oben