Frystil
Schnack den Schnuck
Ja aber mal ehrlich, muss man seine Drogen auf dem Bahnhof konsumieren?
Zum Glück ist Rauchen ja keine Droge?!
Ernsthaft: Ich lauf 10x lieber durch ne Gras-Wolke als einmal durch diesen ekelhaften Zigarettenqualm.
Folge dem Video um zu sehen, wie unsere Website als Web-App auf dem Startbildschirm installiert werden kann.
Anmerkung: Diese Funktion ist in einigen Browsern möglicherweise nicht verfügbar.
Ja aber mal ehrlich, muss man seine Drogen auf dem Bahnhof konsumieren?
Ich laufe lieber weder durch das eine, noch das andere.
Ding ist halt, das einige Cannabis wie den neuen Teufel abtun. Wenn, dann verbietet alles öffentlich, auch das Rauchen.Ich laufe lieber weder durch das eine, noch das andere.
Das sagt jetzt wer?Zum Glück ist Rauchen ja keine Droge?!
Ernsthaft: Ich lauf 10x lieber durch ne Gras-Wolke als einmal durch diesen ekelhaften Zigarettenqualm.
Es gibt klare Regeln, aber es gibt halt immer die 1-5% der Menschen die sie halt nicht einhalten, aber das gilt halt auch für alles, sei es zu schnell fahren, über Rot laufen, auf dem Bahnhof rauchen, usw.Das sagt jetzt wer?
Ich habe schon des Öfteren hier geschrieben, wie sehr mich Zigarettenqualm stört.
Wer schon unbedingt Drogen nehmen muss, sollte damit wenigstens keine anderen belästigen.
Das habe ich ja von Anfang an gesagt, dass es da klare Regeln geben muss.
Es gibt klare Regeln, aber es gibt halt immer die 1-5% der Menschen die sie halt nicht einhalten, aber das gilt halt auch für alles, sei es zu schnell fahren, über Rot laufen, auf dem Bahnhof rauchen, usw.
Du hattest ja mal gemeint bis 92 hast du noch selbst Drogen genommen hast, da wirst du sicher auch den einen oder anderen belästigt haben damit. Da war das ja sicher nicht deine Intention andere damit zu belästigen.
Das aber auch nur, weil ich in der DDR an nicht anderes rangekommen bin.Das weiß ich nicht, aber Alkohol und Zigaretten hat er bis dahin konsumiert.
Das klingt krass. Wie kommt es denn, wenn man fragen darf?Wäre ich in West-Berlin aufgewachsen, wäre ich jetzt mit Sicherheit auch in einer Liste von Drogentoten, die unter 25 in den 80ern gestorben sind. Ich hätte damals alles genommen.
Das aber auch nur, weil ich in der DDR an nicht anderes rangekommen bin.
Wäre ich in West-Berlin aufgewachsen, wäre ich jetzt mit Sicherheit auch in einer Liste von Drogentoten, die unter 25 in den 80ern gestorben sind. Ich hätte damals alles genommen.
So war es "nur" der Alkohol, der mir aber auch fast das Leben gekostet hätte.
Daher bin ich gegenüber Drogen alles andere als positiv eingestellt.
Da kamen mehrere Sachen zusammen. Mein Vater ist unerwartet gestorben (Herzinfarkt) als ich 16 war. Das war genau vor vierzig Jahren, da war er so alt, wie ich jetzt bin. Das hat mich schon ziemlich aus der Bahn geworfen. Ein paar Monate später musste ich ins Internat, meine Lehre beginnen, bin mit der neuen Lebenssituation überhaupt nicht klargekommen.Das klingt krass. Wie kommt es denn, wenn man fragen darf?
Nur weil man Substanz A oder B konsumiert, muss man ja nicht alles nehmen was einem über den Weg läuft.
Danke für diesen persönlichen Einblick. Verstehe deinen Standpunkt nun auch wesentlich besser.Da kamen mehrere Sachen zusammen. Mein Vater ist unerwartet gestorben (Herzinfarkt) als ich 16 war. Das war genau vor vierzig Jahren, da war er so alt, wie ich jetzt bin. Das hat mich schon ziemlich aus der Bahn geworfen. Ein paar Monate später musste ich ins Internat, meine Lehre beginnen, bin mit der neuen Lebenssituation überhaupt nicht klargekommen.
Zu dem Zeitpunkt konnte ich auch meine Gefühle nicht rauslassen, habe alles in mich reingefressen, war nicht in der Lage, mit jemanden über meine Probleme zu reden. Hatte auch damals schon ein paar gesundheitliche Probleme, worauf ich nicht näher eingehen möchte. Habe dann angefangen regelmäßig zu trinken, also richtig viel zu trinken. Wenn ich angefangen habe, konnte ich schlecht wieder aufhören. Ich denke, es gibt Menschen, die sind einfach empfänglich für eine Drogensucht und ich wäre wahrscheinlich auch ohne diese ganzen Umstände Alkoholiker geworden.
Mit Anfang 20 war ich schon total kaputt, ohne etwas getrunken zu haben, hatte ich Herzrasen, starkes Zittern, zu diesem Zeitpunkt hätte ich alles genommen, was mich berauscht oder anders ausgedrückt, was mich wieder in einen halbwegs normalen Zustand versetzt. Mit 25 war es dann kurz vor dem Ende, die letzten Tage konnte ich nicht mal mehr essen, mir ging es so unfassbar schlecht, physisch wie psychisch, ich kann das mit Worten gar nicht beschreiben wie schlimm das war. Ich wusste, ohne Hilfe würde ich sterben, alleine schaffe ich das nicht mehr. War dann bereit ins Krankenhaus zu gehen und der Entzug war dann auch noch mal die Hölle. Hatte damals schon Probleme mit dem Herzen, was das alles noch mal schlimmer gemacht hat. Der Arzt meinte bei der Entlassung, wenn sie weiter trinken, werden sie kein Jahr mehr leben. Ich wusste das auch, habe ja gemerkt, wie knapp das war.
Jetzt bin ich schon 31 Jahre trocken und das wird sich wohl auch höchstwahrscheinlich nicht mehr ändern.
Da kamen mehrere Sachen zusammen. Mein Vater ist unerwartet gestorben (Herzinfarkt) als ich 16 war. Das war genau vor vierzig Jahren, da war er so alt, wie ich jetzt bin. Das hat mich schon ziemlich aus der Bahn geworfen. Ein paar Monate später musste ich ins Internat, meine Lehre beginnen, bin mit der neuen Lebenssituation überhaupt nicht klargekommen.
Zu dem Zeitpunkt konnte ich auch meine Gefühle nicht rauslassen, habe alles in mich reingefressen, war nicht in der Lage, mit jemanden über meine Probleme zu reden. Hatte auch damals schon ein paar gesundheitliche Probleme, worauf ich nicht näher eingehen möchte. Habe dann angefangen regelmäßig zu trinken, also richtig viel zu trinken. Wenn ich angefangen habe, konnte ich schlecht wieder aufhören. Ich denke, es gibt Menschen, die sind einfach empfänglich für eine Drogensucht und ich wäre wahrscheinlich auch ohne diese ganzen Umstände Alkoholiker geworden.
Mit Anfang 20 war ich schon total kaputt, ohne etwas getrunken zu haben, hatte ich Herzrasen, starkes Zittern, zu diesem Zeitpunkt hätte ich alles genommen, was mich berauscht oder anders ausgedrückt, was mich wieder in einen halbwegs normalen Zustand versetzt. Mit 25 war es dann kurz vor dem Ende, die letzten Tage konnte ich nicht mal mehr essen, mir ging es so unfassbar schlecht, physisch wie psychisch, ich kann das mit Worten gar nicht beschreiben wie schlimm das war. Ich wusste, ohne Hilfe würde ich sterben, alleine schaffe ich das nicht mehr. War dann bereit ins Krankenhaus zu gehen und der Entzug war dann auch noch mal die Hölle. Hatte damals schon Probleme mit dem Herzen, was das alles noch mal schlimmer gemacht hat. Der Arzt meinte bei der Entlassung, wenn sie weiter trinken, werden sie kein Jahr mehr leben. Ich wusste das auch, habe ja gemerkt, wie knapp das war.
Jetzt bin ich schon 31 Jahre trocken und das wird sich wohl auch höchstwahrscheinlich nicht mehr ändern.
Drogenpolitik - Polizeigewerkschaft zu Cannabis: „Wir sind in einer Chaosphase“ – Suchtberater froh über Teillegalisierung
Die Gewerkschaft der Polizei sieht nach der Teillegalisierung von Cannabis weiterhin große Regelungslücken.
https://www.deutschlandfunk.de/poli...htberater-froh-ueber-teillegalisieru-102.html
Zum Glück muss ich mich damit net abgeben. Da fragt man sich zum Teil aber schon was man da die letzten Monate getrieben hat.
Weiß nicht was dieser beißreflex jedesmal soll. Das es hier nicht explizit um die Wohnungen geht steht ja da.
Wir verwenden essentielle Cookies, damit diese Website funktioniert, und optionale Cookies, um den Komfort bei der Nutzung zu verbessern.
Siehe weitere Informationen und konfiguriere deine Einstellungen