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Cannabis: Teil-Legalisiert in Deutschland (siehe Startpost)

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Warum sollte man Kiffer auch mit etwas positivem verbinden?
Wenn jemand das Nervengift Alkohol zu sich nimmt, sehe ich da auch nichts Positives.
Drogen nehmen ist nun mal nichts "Gutes", auch wenn man das hier noch so schön redet.
Meinetwegen nehmt alle eure Drogen, aber erzählt mir nicht, wie ich Drogenkonsumenten zu nennen habe.

Dann halte dich doch hier einfach fern wenn du damit nichts anfangen kannst, das ist so simple.
 
WG Besitzer können übrigens pro Person 3 Pflanzen in einer Wohnung haben. Dies gilt auch für euch wenn ihr in einer Lebensgemeinschaft lebt dann darf jede Person 3 Pflanzen besitzen. Nur mal so nebenbei falls es jemand interessiert.
 
WG Besitzer können übrigens pro Person 3 Pflanzen in einer Wohnung haben. Dies gilt auch für euch wenn ihr in einer Lebensgemeinschaft lebt dann darf jede Person 3 Pflanzen besitzen. Nur mal so nebenbei falls es jemand interessiert.

Das stimmt zwar so, im Detail ist das aber dann doch komplizierter.

Denn theoretisch darfst du die Pflanzen der Mitbewohner (ich nenne jetzt mal so der Einfachheit halber) nicht gießen oder darum kümmern und die person dir auch nicht helfen. Sonst wärs ja eine Anbaugemeinschaft (Social Club). Generell muss alles strikt getrennt sein und man sollte ua. die Pflanzen beschriften. Auch euer weed dürft ihr nicht zusammen lagern, alles getrennt.
 
Warum sollte man Kiffer auch mit etwas positivem verbinden?
Wenn jemand das Nervengift Alkohol zu sich nimmt, sehe ich da auch nichts Positives.
Drogen nehmen ist nun mal nichts "Gutes", auch wenn man das hier noch so schön redet.
Meinetwegen nehmt alle eure Drogen, aber erzählt mir nicht, wie ich Drogenkonsumenten zu nennen habe.
Deine eingeschränkte Sicht ist zum Glück nicht Gesetz. Cannabis kann sogar was richtig gutes sein. Ich sehe in meinem Konsum, welchen ich anbei von jetzt auf gleich beenden kann, ausnahmslos gutes. Fühle ich mich nicht nicht fit, positiv oder gut, wird nichts konsumiert. Konsumiere ich, dann genieße ich es und habe ausnahmslos eine gute Zeit. Von den ganzen medizinischen Einsatzgebieten fange ich erst garnicht an, dringt ja eh nicht bis zu dir durch.
Deine Aussagen sind so verallgemeinernd, falsch und diffamierend, dass ich mich über mich ärgere überhaupt noch darauf einzugehen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Deine eingeschränkte Sicht ist zum Glück nicht Gesetz. Cannabis kann sogar was richtig gutes sein. Ich sehe in meinem Konsum, welchen ich anbei von jetzt auf gleich beenden kann, ausnahmslos gutes. Fühle ich mich nicht nicht fit, positiv oder gut, wird nichts konsumiert. Konsumiere ich, dann genieße ich es und habe ausnahmslos eine gute Zeit.
Deine Aussagen sind so verallgemeinern, falsch und diffamierend, dass ich mich über mich ärgere überhaupt noch darauf einzugehen.

Zumal Cannabis (anders als Alkohol) auch effektiv als Medikament eingesetzt wird und hervorragende, positive Eigenschaften hat. Meine Frau arbeitet in der Schmerztherapie und Cannabis hilft sehr vielen Menschen mit chronischen Schmerzen. Gerade auch in der Behandlung von Krebspatienten sehr gut zur Schmerztherapie geeignet. Leider hat sich hier durch die entkriminalisierung nicht viel geändert, außer, dass es jetzt auf ein normales Rezept geschrieben werden kann und nicht mehr auf ein BTM-Rezeot muss. Anträge an die Kassen müssen dennoch weiterhin gestellt werden und teilweise ist es günstiger für die Patienten sich das Gras beim Dealer um die Ecke zu holen, anstatt das Medikament aus der Apotheke.
 
Nein, es ist schlecht weils ja eine Droge ist!
Ich glaube man tut gut daran, diverse Kommentare nicht zu beachten und unkommentiert links liegen zu lassen. Ich werde es ab jetzt so handhaben. Nem flatearther erkläre ich auch nicht, was Phase ist. Vergebene Liebesmühe.
 
Ich finde ja "Kiffer" als Begriff gleichwertig zu "Säufer". Finde beides problematisch im Zusammenhang mit Menschen, die sowohl Alkohol, als auch Cannabis in Maßen konsumieren. Ich trinke, wenn überhaupt einmal in der Woche ein Glas Wein, eine Flasche Bier, oder ganz selten mal nen Whisky. Ich möchte nicht als Säufer betitelt werden, genauso wenig, wie jemand als Kiffer betitelt werden sollte, nur weil er mal Cannabis zu sich nimmt.
Dann solltest du mal schauen was die Wörter bedeuten oder für was sie stehen:
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Der Vergleich hinkt schon wieder. Ein Kiffer muss nicht süchtig oder krank sein. Kiffer beschreibt nur, das jemand halt Gras raucht.
Kiffer ist kein "Schimpfwort" als auch kein "negatives" Wort. Negativ ist es nur weil ihr es so wahrnehmt oder es Leute nicht besser Wissen und es als solches verwenden.
Ein Säufer ist schon ein Alkoholiker... nicht jemand den ich mit "trinkt halt mal Alkohol" assoziiere sondern jemand der ein Problem hat/ohne nicht kann.


Zumal er ja nicht einmal auf meinen Post eingegangen ist das man das Wort Kiffer eben meist negativ assoziiert, aber er meint @Thitor ist das Problem:ugly:
Doch ich habe geschrieben das es "für mich" nicht negativ ist...die Bedeutung sowieso nicht und das in meiner Umgebung Kiffer nicht rumgammeln oder nichtsnutze sind, sondern eher "erfolgreichere" Menschen, die was aus ihrem Leben gemacht haben.

Sicher ist auch der ein oder andere dabei der nichts anderes macht als Arbeitslos zuhause zu sitzen und sich den ganzen Tag zu bekiffen. Ist aber eher selten.

Du schreibst selbst das es "MANCHMAL" so assoziiert wird.....wieso dann gleich negativ denken wenn jemand "Kiffer" sagt :?



PS: Thitor geht nicht darauf ein das sein Vergleich mit Alkoholiker hinkt. Aber antwortet man @Snapdog wird das nicht mal wahrgenommen/gscheid gelesen und einem wird genau das vorgeworfen ^^ Und nein, es ist mir eh wurscht, wollte es nur aufzeigen :knuddel:
 
Nein, es ist schlecht weils ja eine Droge ist!
Ich glaube man tut gut daran, diverse Kommentare nicht zu beachten und unkommentiert links liegen zu lassen. Ich werde es ab jetzt so handhaben. Nem flatearther erkläre ich auch nicht, was Phase ist. Vergebene Liebesmühe.

Ich glaube auch, wir tun gut daran diese Kommentare einfach zu ignorieren.
 
Das stimmt zwar so, im Detail ist das aber dann doch komplizierter.

Denn theoretisch darfst du die Pflanzen der Mitbewohner (ich nenne jetzt mal so der Einfachheit halber) nicht gießen oder darum kümmern und die person dir auch nicht helfen. Sonst wärs ja eine Anbaugemeinschaft (Social Club). Generell muss alles strikt getrennt sein und man sollte ua. die Pflanzen beschriften. Auch euer weed dürft ihr nicht zusammen lagern, alles getrennt.

Ja das stimmt, Pflanzen müssen getrennt angepflanzt werden und wie du schon sagst ist beschriften gar keine schlechte Idee. Und getrennt lagern sollte auch kein Problem sein.
 
Zumal Cannabis (anders als Alkohol) auch effektiv als Medikament eingesetzt wird und hervorragende, positive Eigenschaften hat. Meine Frau arbeitet in der Schmerztherapie und Cannabis hilft sehr vielen Menschen mit chronischen Schmerzen.
Ja sicher, medizinisch kann Cannabis bei gewissen Erkrankungen hilfreich sein, doch darum geht es doch gar nicht. Ich rede von Menschen, die sich einfach berauschen wollen, daran sehe ich nichts Gutes. Seid doch zufrieden, dass jetzt eine Teil-Legalisierung gekommen ist, aber verharmlost das Ganze doch nicht so maßlos und tut so, als ob Drogen nehmen, das Normalste auf der Welt ist und so viel positive Eigenschaften hat.
 
Zuletzt bearbeitet:
Seit doch zufrieden, dass jetzt eine Teil-Legalisierung gekommen ist, aber verharmlost das Ganze doch nicht so maßlos und tut so, als ob Drogen nehmen, das Normalste auf der Welt ist und so viel positive Eigenschaften hat.
Sei doch zufrieden, dass Marihuana lediglich teil-legalisiert wurde, aber dämonisier das Ganze doch nicht so maßlos und tu so, als ob Drogen nehmen das Unvorstellbarste der Welt wäre und auschließlich negative Eigenschaften hat.
 
Nein, es sind Leute wie du, die hier den Thread andauernd stören. Wir sind ein kleines freundschaftliches Forum und da kann man auch mal auf einzelne User Rücksicht nehmen. Ich will z.b. genausowenig als Kiffer bezeichnet werden, Acula hat den treffenden Vergleich gebracht.

Früher warst du ja auch mal ein "Schläger" der immer nur "Klatschen" verteilen wollte...:D
 
Um mal wieder von Begrifflichkeiten weg zu kommen:

Ich hab gestern total panisch dran gedacht, dass ich ja bis zum 10.4. meinen Antrag für den CSC abgeben muss. Bin dann schnell vorm Training noch zu ner Poststelle gefahren und habs gleich per Einschreiben abgegeben. Jetzt heißt es bis zum 15. warten, ob ich angenommen werde.

Wie sieht das bei euch aus? Hat schon jemand die Mitgliedschaft in einem Cannabis Club sicher?
Jupp, im Cannabis Social Club Berlin e.V.
 
Dann solltest du mal schauen was die Wörter bedeuten oder für was sie stehen:
Anhang anzeigen 167688
Der Vergleich hinkt schon wieder. Ein Kiffer muss nicht süchtig oder krank sein. Kiffer beschreibt nur, das jemand halt Gras raucht.
Kiffer ist kein "Schimpfwort" als auch kein "negatives" Wort. Negativ ist es nur weil ihr es so wahrnehmt oder es Leute nicht besser Wissen und es als solches verwenden.
Ein Säufer ist schon ein Alkoholiker... nicht jemand den ich mit "trinkt halt mal Alkohol" assoziiere sondern jemand der ein Problem hat/ohne nicht kann.



Doch ich habe geschrieben das es "für mich" nicht negativ ist...die Bedeutung sowieso nicht und das in meiner Umgebung Kiffer nicht rumgammeln oder nichtsnutze sind, sondern eher "erfolgreichere" Menschen, die was aus ihrem Leben gemacht haben.

Sicher ist auch der ein oder andere dabei der nichts anderes macht als Arbeitslos zuhause zu sitzen und sich den ganzen Tag zu bekiffen. Ist aber eher selten.

Du schreibst selbst das es "MANCHMAL" so assoziiert wird.....wieso dann gleich negativ denken wenn jemand "Kiffer" sagt :?



PS: Thitor geht nicht darauf ein das sein Vergleich mit Alkoholiker hinkt. Aber antwortet man @Snapdog wird das nicht mal wahrgenommen/gscheid gelesen und einem wird genau das vorgeworfen ^^ Und nein, es ist mir eh wurscht, wollte es nur aufzeigen :knuddel:

Ich finde es schade, dass man der Bitte eines Menschen, einen bestimmten Begriff nicht zu verwenden, nicht nachgehen kann. Die Definitionen vom Duden sind ja toll und so, aber häufig auch an der Lebensrealität vorbei. Der Begriff Säufer kann auch im entsprechenden Kontext für nicht-Alkoholabhängige verwendet werden, zumindest mach ich das auch. ZB, wenn jemand bei einer Feier einfach maßlos zuviel "gesoffen" hat. Und natürlich ist "Kiffer" ein Begriff mit negativer Konnotation. Diese Konnotation kann natürlich im Kontext des eigenen Umfelds, oder aufgrund regionaler Unterschiede anders ausfallen, aber dass der Begriff positiv besetzt wäre, wäre mir neu.

Wie gesagt finde ich es fraglich, warum auf die Bitte eines Menschen einen Begriff nicht mehr zu verwenden, so wehement argumentiert werden muss. Als wäre es das wichtigste auf Welt, weiterhin jeden, der mal Cannabis konsumiert, als "Kiffer" betiteln zu können. Für einen respektvolleren Umgang miteinander würde ich mir einfach wünschen, dass man dann zumindest im Umgang mit besagtem Menschen eben auf diesen Begriff verzichtet.
 
Dann solltest du mal schauen was die Wörter bedeuten oder für was sie stehen:
Anhang anzeigen 167688

Der Vergleich hinkt schon wieder. Ein Kiffer muss nicht süchtig oder krank sein. Kiffer beschreibt nur, das jemand halt Gras raucht.
Kiffer ist kein "Schimpfwort" als auch kein "negatives" Wort. Negativ ist es nur weil ihr es so wahrnehmt oder es Leute nicht besser Wissen und es als solches verwenden.
Ein Säufer ist schon ein Alkoholiker... nicht jemand den ich mit "trinkt halt mal Alkohol" assoziiere sondern jemand der ein Problem hat/ohne nicht kann.



Doch ich habe geschrieben das es "für mich" nicht negativ ist...die Bedeutung sowieso nicht und das in meiner Umgebung Kiffer nicht rumgammeln oder nichtsnutze sind, sondern eher "erfolgreichere" Menschen, die was aus ihrem Leben gemacht haben.

Sicher ist auch der ein oder andere dabei der nichts anderes macht als Arbeitslos zuhause zu sitzen und sich den ganzen Tag zu bekiffen. Ist aber eher selten.

Du schreibst selbst das es "MANCHMAL" so assoziiert wird.....wieso dann gleich negativ denken wenn jemand "Kiffer" sagt :?



PS: Thitor geht nicht darauf ein das sein Vergleich mit Alkoholiker hinkt. Aber antwortet man @Snapdog wird das nicht mal wahrgenommen/gscheid gelesen und einem wird genau das vorgeworfen ^^ Und nein, es ist mir eh wurscht, wollte es nur aufzeigen :knuddel:
Ok, du willst es einfach nicht verstehen, oder willst einfach weiter sticheln:roll:

Keine Ahnung was dein Ziel ist hier im Thread, aber bisher machst du nu stunk.

Wie kann man so ignorant und ohne Form der Empathie sein:?
 
Warum sollte ich Kiffer auch mit etwas positivem verbinden?
Wenn jemand das Nervengift Alkohol zu sich nimmt, sehe ich da auch nichts Positives.
Drogen nehmen ist nun mal nichts "Gutes" für mich, auch wenn man das hier noch so schön redet.
Meinetwegen nehmt alle eure Drogen, aber erzählt mir nicht, wie ich Drogenkonsumenten zu nennen habe.
Ich hab mal ein paar Kleinigkeiten geändert, weil ich diese Verallgemeinerungen nicht mag.
Und ob Drogen für jemanden gut sind, ist eine sehr komplexe und individuelle Sache.
 
Macht das hier jemand? Also jetzt nicht beim Alkohol (siehe meine Beispiele), sondern bei Cannabis?
Deine eingeschränkte Sicht ist zum Glück nicht Gesetz. Cannabis kann sogar was richtig gutes sein. Ich sehe in meinem Konsum, welchen ich anbei von jetzt auf gleich beenden kann, ausnahmslos gutes. Fühle ich mich nicht nicht fit, positiv oder gut, wird nichts konsumiert. Konsumiere ich, dann genieße ich es und habe ausnahmslos eine gute Zeit. Von den ganzen medizinischen Einsatzgebieten fange ich erst garnicht an, dringt ja eh nicht bis zu dir durch.
Deine Aussagen sind so verallgemeinernd, falsch und diffamierend, dass ich mich über mich ärgere überhaupt noch darauf einzugehen.

:homer:

ich gönns euch, bei mir wirkt das leider nicht. Ich merk von Cannabis keinen Effekt.
 
Danke. Wie lange hat der Anmeldeprozess gedauert? Ich ärgere mich echt, dass ich am 6.4. nicht zu der Infoveranstaltung gehen konnte...
Ich habe mich bei einer handvoll Clubs auf die Warteliste setzen lassen, aber CSC war der einzige wo es irgendwie flott ging. Am 27.03. kam die Bestätigung für das ausfüllen des Antrags und am 28.03. ein Herzliches Willkommen sowie die Rechnung für den Jahresbeitrag von 12.- Euro.
Von der Info Veranstaltung wusste ich nichts, hab diesbezüglich keine Mail bekommen. Wobei ich am 06. auch keine Zeit gehabt hätte.
 
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