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Ich kann die Cannabis Freigabe kaum erwarten.
Endlich vielleicht mal Phasenweise keine Schmerzen, keine Depressionen, und endlich ist einem die Gesellschaft und die Menschen mal für ein paar Stunden völlig egal.
Dafür werde ich gerne was ausgeben![]()
Das ist glaub ich doch auch eine frage des geldes, so manch ein kranker will halt sein gras selbst anbauen und die pflanze die er für richtig hält, gras ist ja nicht gleich gras.Medizinisches Cannabis ist doch seit Jahren erlaubt, oder irre ich mich da?
Naja, dass es sehr entspannend, wohltuend und schmerzlindernd ist kann wohl jeder bestätigen, der schonmal gebufft hat.
Medizinisches Cannabis ist doch seit Jahren erlaubt, oder irre ich mich da?
Es gibt ja noch große Unterschiede zwischen psychischen Problemen und kiffen zum entspannen. Sollte klar sein, dass kiffen nicht förderlich sein kann wenn man psychisch angeschlagen ist. Ich kenne viele die täglich rauchen, von denen stehen alle im Leben, sind fit und psychisch gefestigt.Kann ich bestätigen, habe schließlich auch 10 Jahre Exzessiv Kiffen als Selbsttherapie missbraucht.
Wirklich geholfen aus der Depression hat aber erst der Gang zum Profi, das ablegen der Sucht und eine Veränderung im Leben.
Naja, dass es sehr entspannend, wohltuend und schmerzlindernd ist kann wohl jeder bestätigen, der schonmal gebufft hat.
Es gibt ja noch große Unterschiede zwischen psychischen Problemen und kiffen zum entspannen. Sollte klar sein, dass kiffen nicht förderlich sein kann wenn man psychisch angeschlagen ist. Ich kenne viele die täglich rauchen, von denen stehen alle im Leben, sind fit und psychisch gefestigt.
Die Abhängigkeit zeigt sich da nur bei Nichtkonsum, durch vier bis 5 etwas verschwitzte Nächte und dann hat es sich damit. Weed ist für Erwachsene, gefestigte Persönlichkeiten schlicht ungefährlich.
Glaube aber ebenfalls dass eine Legalisierung aus rein wirtschaftlicher Sicht geschehen wird. Ein eigener Anbau von 3 oder 4 Pflanzen wäre wunderbar aber wird hier niemals passieren.Kann ich bestätigen, habe schließlich auch 10 Jahre Exzessiv Kiffen als Selbsttherapie missbraucht.
Wirklich geholfen aus der Depression hat aber erst der Gang zum Profi, das ablegen der Sucht und eine Veränderung im Leben.
Was mich aber bei einigen Kiffern stört ist, dass der eigene Konsum teilweise abgefeiert wird, statt tatsächlich als Sucht angesehen wird.
)Dann verstehe ich den Beitrag von @Steven83 nicht.Nee das ist korrekt.
Auf Rezept halt.
Ich kann die Cannabis Freigabe kaum erwarten.
Endlich vielleicht mal Phasenweise keine Schmerzen, keine Depressionen, und endlich ist einem die Gesellschaft und die Menschen mal für ein paar Stunden völlig egal.
Dafür werde ich gerne was ausgeben![]()
Kiffen ist ja auch primär ein Genussmittel und kein Wunderheilkraut, wobei es auf die die ich kenne nur positiven Wirkungen hat.ist doch bei Alkohol das Selbe aber damit bekämpfst du ein Symptom und nicht die Krankheit.
Mal ne ernstgemeinste Frage.
Wie denkt ihr, wird das ablaufen?
War vor 2 Jahren mal in San Francisco, da kannste die Joints bestellen wie bei Mäcces. Fertig gerollt, als Keks, als Blätter usw.
In Amsterdam ähnlich.
Wird's hier dann auch Coffee Shops geben, und wenn ja, wie siehts mit der Bepreisung aus, wie wird sich das mit dem Autofahren verhalten?
Dann verstehe ich den Beitrag von @Steven83 nicht.
Nur weil etwas theoretisch als Medizin verschiebbar ist, musst du in der Praxis erst mal einen Arzt finden der dazu bereit ist.
Der Arzt ist gar nicht wirklich das Problem... das Verweigern der Krankenkassen zur Kostenübernahme ist deutlich größer.
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