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Drogen sind böse! Aber Kippen, Alk, Zucker, Pornos usw. sind ok.Nein!
Wenn es heutzutage engstirnig und erzkonservativ ist, gegen Drogen zu sein, ja dann bin ich das wohl.
Drogen sind böse! Aber Kippen, Alk, Zucker, Pornos usw. sind ok.
Weed ist nix was für Erwachsene verboten gehört, wenngleich x mal ungesündere Dinge beworben und täglich konsumiert werden.
Du glaubst vermutlich, wie den meisten, der staatlichen Drogenaufklärung vergangener Jahrzehnte... Marihuana ist verboten, weil es illegal ist und dabei bleibt es. Achja, Marihuana ist auch kein Broccoli.

Ich behaupte sogar einfach mal, dass nicht so viel mehr gekifft werden würde als aktuell
Was sind denn deine Befürchtungen, wenn weed zumindest entkriminalisiert wird?Gibt ja noch große Unterschiede zwischen Duldung und einer Legalisierung.Pornos sind definitiv ok!
Unter Drogen zählen für mich natürlich auch Tabakwaren und Alkohol, die legal sind.
Die Frage was mich beschäftigt ist, ob wir wirklich noch mehr legale Drogen brauchen.
Sollte man sich nicht lieber dafür einsetzten, dass die Leute weniger Drogen (auch legale) konsumieren?
@kingpin68
Wie würdest du bei einem Entscheid bzgl Alkohol stimmen in Anbetracht der hunderttausenden Alkoholsüchtigen, zerstörten Organe, Familien oder gar Leben, dadurch entstandenen Schlägereien, Verkehrstoten usw.? (jetzt nicht mit whataboutism kommen, ist nur ne Frage)
Da hätte ich aber gerne eine Erklärung zu![]()
Nein, habe ich auch noch nie.Kiffst du aktuell?
Ich vermute nein.
Ich denke nicht, aber jedenfalls deutlich eher, als wenn ich irgendwo in einem Park oder einer dunklen Ecke nach einem Dealer suchen müßte. Und dann noch nicht mal wissen würde, was genau ich da bekommen würde. Ich schätze mal, so geht es Vielen. Meinem Gefühl nach (!) würde es nach einer Legalisierung eher anziehen, als zurück gehen.Würdest du wegen einer Legalisierung anfangen?
qftDie, die das ewig gestrige Deutschland so lieben, hätten bestimmt auch gegen die gleichgeschlechtliche Ehe gestimmt bei einem Entscheid. Mal als Beispiel. Sie malen sich immer irgendwelche Schreckensgespenster aus.
Ich kann nicht nachvollziehen wie man nach einer umfassenden Abwägung der ganzen betroffenen Umstände zu dem Schluss kommen kann, dass mit Legalisierung ein schlechter Zustand im Land herrschen würde als ohne.
Stichworte:
- wer heutzutage kiffen will, kriegt es eh hin
- wäre eh nur für Erwachsene
- geringe Gesundheitsschäden
- riesiger Aufwand durch die Behörden und für die Gerichte im Rahmen eines verlorenen Kampfes
- Kriminalisierung der Konsumenten inkl schnellerem Zugang zu wirklich gefährlichem Zeug
- unsaubere Qualität Vs kontrollierte
- Jobs und Steuereinnahmen
- die Länder, in denen es legal ist, gehen nullkommanull deswegen den Bach runter (vgl zB auch US-intern die einzelnen Staaten)
Ich behaupte sogar einfach mal, dass nicht so viel mehr gekifft werden würde als aktuell
@kingpin68
Wie würdest du bei einem Entscheid bzgl Alkohol stimmen in Anbetracht der hunderttausenden Alkoholsüchtigen, zerstörten Organe, Familien oder gar Leben, dadurch entstandenen Schlägereien, Verkehrstoten usw.? (jetzt nicht mit whataboutism kommen, ist nur ne Frage)
Nein, habe ich auch noch nie.
Ich denke nicht, aber jedenfalls deutlich eher, als wenn ich irgendwo in einem Park oder einer dunklen Ecke nach einem Dealer suchen müßte. Und dann noch nicht mal wissen würde, was genau ich da bekommen würde. Ich schätze mal, so geht es Vielen. Meinem Gefühl nach (!) würde es nach einer Legalisierung eher anziehen, als zurück gehen.
Von drohendem Verfall habe ich auch nicht geredet, aber einen Rückgang würde ich nun auch nicht erwarten. So stark ist der Reiz des Verbotenen nun auch nicht. Zumindest nicht, wenn man kein Kind mehr ist![]()
Quelle: Deutscher Bundestag (https://www.bundestag.de/resource/b...9633685a1cdc2d823525/WD-9-072-19-pdf-data.pdf)Es liegen keine Studien vor, die sich mit den Auswirkungen der liberalen Gesetzgebung Belgiens im Hinblick auf den Konsum von Cannabis auseinandergesetzt haben. Es liegen jedoch Daten zur Konsum- und Lebenszeitprävalenz im Vergleich zu anderen europäischen Ländern vor. Bezogen auf das Erhebungsjahr 2013 lag die Konsumprävalenz junger Erwachsener im Alter von 15 bis 34 Jahre in Belgien bei 10,1 Prozent und damit deutlich unter dem Wert für die Europäische Union (EU), der mit 26,3 Prozent angegeben wurde.10 Bereits im Jahr 2008 lag die Lebenszeitprävalenz für Erwachsene im Alter von 15 bis 64 Jahre in Belgien bei lediglich 14,3 Prozent im Vergleich zum EU-Durchschnitt in Höhe von 23,3 Prozent.11 Im Hinblick auf die Lebenszeitprävalenz bei belgischen Jugendlichen im Alter von 15 und 16 Jahren ist seit der Liberalisierung der belgischen Drogengesetzgebung ebenfalls ein deutlicher Rückgang zu verzeichnen. So ist der Wert zwischen den Jahren 2003 und 2011 von 31 Prozent auf 24 Prozent gesunken; im Jahr 2013 lag dieser bei 18 Prozent und damit erneut auf einem deutlich niedrigeren Niveau. Diese Entwicklung wird als Zeichen dafür gewertet, dass die Entkriminalisierung von Cannabis keinen negativen Einfluss auf das Konsumverhalten von Jugendlichen hatte.
Doch, Kapitalismus.Aber es gibt absolut keine sinnhaften Gründe, Cannabis illegal zu halten.
Doch, Kapitalismus.
Dazu würde mich eine Erklärung interessieren
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