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GEN7 Call of Duty 5

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Ich habs nun durch. Also ich weiß nicht, es wird einfach nur Feuerwerk verschossen ohne irgendwo halt zu haben. Die Amis fand ich nur öde und bei den Russen war wenigstens ein Ansatz da. Empfinde CoD 4 als den besseren letzten Teil, will aber ne sagen das Treyarch Bockwurst gemacht hat. Irgendwo hats mir gefehlt bei dem Spiel. Wobei die Synchro diesmal gar nicht so schlecht war.
 
Insgesamt gefiel mir CoD4 auch besser, trotzdem bereue ich den Kauf von WaW nicht. Freu mich schon auf den Online-Coop, wenn die Kumpels mal Zeit haben.

Mein persönliches Ranking sieht so aus (nur bezogen auf Singleplayer was ich im Wesentlichen spiele):

1. CoD 4
2. CoD WaW
3. CoD 2
4. CoD 3
 
Vor lauter Vorfreude habe ich gestern mal wieder CoD2 gespielt, ist schon erstaunlich, was für einen grafischen Fortschritt die in nur 2 Jahren gemacht haben. Ansonsten fand ich bisher Teil 2 am schlechtesten, weil der einfach zusammenhangslos war.

Ich freue mich sehr auf WaW, weil ich einer der wenigen bin, der meint das Treyarch die besseren CoDs bisher abgeliefert hat. Die haben schon bei CoD Big Red One dafür gesorgt eine zusammenhängende Story reinzubringen, zur Auflockerung des Gameplay irgendwelche Zwischendinge, wie Panzerfahren (und leider Quicktimeevents), andere Nationen (Kanadier, Polen), oder halt so Kleinigkeiten, wie das man Granaten zurückwerfen kann, jetzt kommen die mit der härteren Gewaltdarstellung. Meiner Meinung nach haben die bisher mehr fürs Gamplay getan, als IW.

Naja mal schauen CoD WaW kommt vielleicht schon heute zu mir, dann probiere ich es aus, was ich bisher an Videos und Bildern sah, war schon sehr atmosphärisch.
 
Grafisch genial, Präsentation genial, Sound genial ... Spiel regt mich auf :D Man stirbt echt oft durch diese scheiß Granaten ! Wer das Spiel auf Veteran schafft dem gehört mein Respekt :staun:

Trotzdem ist es besser als ich erwartet hatte. Vorallem durch die Stimme von "Jack Bauer" !

Aber es geht nichts über Teil 4 !
 
Es ist einfach tatsache das man von 10 mal sterben mindestens 8 mal stirbt weil man mit granaten voll gespamt wird!
Aber was gutes hatte der durch die Granaten sehr hohe Schwirigkeitsgrad auch: Ich hatte schon lange nicht mehr so ein gutes Gefühl eine Herausforderung gemeistert zu haben wie am Dienstag nach dem Durchspielen des Veteranen Modus! Gegen Ende hin wusste ich zum Glück ja schon dass es keinen Sinn macht Granaten zurück zu werfen da mindestens doppelt so viele Granaten neu in der Zeit hinzukommen, sondern dass nur der schnelle Sprintwechsel in eine andere Deckung einen am Leben erhalten kann.

Und was mich richtig überrascht hat war der NAzi-Zombi Modus den man nach dem Durchspielen erhält. Der ist richtig spaßig, spannend und herausfordernd.
 
Jarmen Kell schrieb:
Es ist einfach tatsache das man von 10 mal sterben mindestens 8 mal stirbt weil man mit granaten voll gespamt wird!

Ich habe bislang die ersten 4 Level auf Veteran durch. Und ja, es waren mehr Granaten als im normalen Schwierigkeitsgrad, aber soooo viele waren es bislang auch nicht. Kann vielleicht an meiner Run´n´Gun Strategie liegen, die ich mir im Laufe der Jahre mit CoD angewöhnt habe.

Oder das böse Erwachen kommt noch :?
 
Auf dem Standardschwierigkeitsgrad habe ich ca. 5-6 Stunden gebraucht, ohne den Zombiemodus (nicht in der D-Version vorhanden) zu spielen. Auf Veteran dauerts dafür umso länger :)
 
So habe heute meine UK Fassung gespielt und das Spiel hat mich umgehauen, also ich finde die ersten 4 Mission sind super gemacht, vorallem der Anfang der zweiten und vierten Mission, dass hat mich ja dermaßen geflasht. Einfach großartig gemacht, der Flammenwerfer und wie die Japaner kämpfen sorgt finde ich für frische Impulse im CoD Universum.

Im Mehrspielermodus habe ich mir nur kurz die Waffen und die Maps angeschaut, sehr cool finde ich das es Capture the Flag gibt, sowieso hat es viele normale Mehrspieler Modis, auch die Maps sind sehr schön und die alten Waffen haben definitiv Stil. Ich denke mal ich brauche wohl doch bald wieder XBOX Live.

Wenn das Spiel das Niveau hält, welches die ersten 4 Missionen haben, dann finde ich es klar besser als den vierten Teil, wobei das auch daran liegen kann das ich den vierten Teil so oft gespielt habe, dass der einfach nicht mehr schockt.

Bin aufjedenfall begeistert, vorallem die Grafik/Optik ist klasse, wie schon beim vierten Teil, unglaublich atmosphärisch sieht alles aus, toppt dadurch Spiele wie Crysis locker. Alleine dieser Flughafen, hammer...

Bin hin und weg und das für nur 38 Euro.
 
Sorry aber guck die den Flughafen in Crysis Warhead an und bei CoD WaW. Sind ziemlich ähnlich, bei beiden liegt z.B. ein Flugzeug kaputt in der Mitte, Panzer fahren um den Spieler rum bzw. Aliens und viel los. Aber bei CoD WaW ist irgendwie 10 mal mehr aufeinmal los.

Mir ist schon klar das faktisch Crysis besser aussieht, aber die Atmosphäre bei CoD WaW ist einfach viel fesselnder, gewaltiger und das finde ich macht einen besseren Eindruck.

Ich habe übrigens beide gespielt, also darf ich voll darüber urteilen. :D
 
So, nachdem ich ja noch vorher nix von großartig viel Granaten bemerkt habe, muss ich sagen.... sie sind da.

Ich summ hier schon die ganze Zeit Granatenhagel zur "Melodie" von Somdoms Bombenhagel.

Boach, ich hab 3 Stunden für den 5 Level auf Veteran gebraucht. Unglaublich. In der Zeit habe ich ungefähr die ersten 4 geschafft. Schluss für heute.
 
Iro schrieb:
So habe heute meine UK Fassung gespielt und das Spiel hat mich umgehauen, also ich finde die ersten 4 Mission sind super gemacht, vorallem der Anfang der zweiten und vierten Mission, dass hat mich ja dermaßen geflasht. Einfach großartig gemacht, der Flammenwerfer und wie die Japaner kämpfen sorgt finde ich für frische Impulse im CoD Universum.

Innovation^^ Anstatt die Gegner sich Deckung suchen, rennen sie auf einen zu und schreien "BANZAI!!!!!!", da hat bestimmt Treyarch monatelang programmiert :D
Oder auch diese interessanten Mitstreiter die einfach mal paar Gegner übersehen und zum nächsten Scriptpunkt vorrennen obwohl hinten noch 2 Deutsche stehen und fleißig weiterschießen und man wundert sich erstmal von wo^^
 
Ich denke wenn Leute in solche Situation kommen, kann es tatsächlich passieren, das Feinde übersehen übersehen werden. Wenn es an jeder Ecke knallt wie blöd, dann bekommt man halt Orientierungsprobleme, hatte ich am Flughafen auch, weil da teilweise soviel Qualm hochstieg, bin direkt 4 Japanern in die Arme gelaufen... es kommt ja im Krieg auch immer wieder zum sogenannten "Friendly Fire", also wenn die ausversehen auf sich selbst schießen. Damit will ich die KI Fehler nicht gut sprechen, aber man kann sie halt in CoD deshalb als nichtig bezeichnen bzw. tolerieren.

Das Treyarch an die japanische Kriegsführung nicht lange programmiert hat ist schon klar, es ist nur für CoD was neues, weil man sich gewohnt ist, dass der Gegner die Deckung sucht und nicht in Massen auf einen zuläuft und ich finde das erfrischend, weil es mich als Spieler zwingt umzudenken.

edit:

So habe das Spiel nun weitergespielt und ich denke ich nähere mich schneller dem Ende, als mir lieb ist, ich glaub noch kein CoD hab ich so schnell zu Ende gespielt, insgesamt kommt es mir am kürzesten vor, weiß aber nicht ob das stimmt. Ich kann jetzt nach sovielen Missionen (also die Missionsauswahl anzeige ist fast voll, wenn da nicht noch ein Scrollbalken kommt, kommt da nicht mehr viel) glaub ich schon sagen, dass ich es für das bisher beste CoD halte. Die Missionen sind wie ich finde bis auf wenige Ausnahme alle großartig gelungen.

Vorallem finde ich kommt in dem Spiel viel mehr rüber das es sich um einen großen Krieg handelt, weil alle Kriegsparteien recht stark wirken. Auch wie das zerstörte Stalingrad und Berlin aussehen finde ich unglaublich und dann diese düstere, dreckige Stil mit für CoD Verhältnisse sehr hoher Gewalt sorgt für ein bedrückendes Szenario. Das einzige was ich etwas traurig finde ist das sie in die Berlin Missionen nicht strikt umgesetzt haben, im Video dazu meinen sie noch das kranke, alte und junge Soldaten Berlin verteidigen, was ja auch so war, im Spiel selbst aber sind das alles die selben, da ist von denen nichts zu sehen.

Gut auch das es keine 4 Übersoldaten gibt, die die alte Armee auslöschen, die Story im vierten Teil ist bisher realistisch nicht in so einem Mist ab, auch der Soundtrack finde ich ist großartig.

Also vom Singleplayer Modus bin ich restlos begeistert, es ist abwechslungsreich, technisch großartig und es bietet viele kleine neuerungen gegenüber dem Vorgänger.

Mein Ranking wäre CoD WaW, CoD4, CoD3, CoD2. Insgesamt bin ich stolz, dass ich mir die ganze Serie bisher gekauft habe.

Außerdem habe heute Abend mal meine 1 monatige XBOX live Gold Testmitgliedschaft angemeldet (der Zettel liegt bei GTA4 drin) und gleich mal das neue CoD gestartet und ich bin schon ein wenig enttäuscht. Weil auch im neuen CoD haben die Entwickler es nicht geschafft die guten von den schlechten Spielern zu trennen, da spiele ich Free for All in diesem Beginnermodus, wo mir noch nicht alle Modis zur Verfügung steht und von 7 Spielern haben 4 Stück einen Level über 46 und eine Gesamtspielzeit von 4 Tagen hatten die alle, ich finde sowas zum kotzen, es ist ja schön das Treyarch die absoluten Anfänger von den Profis fernhält, aber man könnte im Gegenzug auch die Anfänger erstmal gegen Anfänger spielen lassen, stattdessen verkommt, deren Beginnerarena zu einem Schlachtfest der ProGamer. Die starten dann mit Waffen+Zubehör und Extras von denen ich nur träumen kann. Das hat mich schon bei CoD4 total gestört das man als Beginner mit einer alten rostigen M16 anfängt und Gegner einen mit nem G36 inkl Rotpunktvisier und 3 Extras das Leben schwer machen. Und dass das wieder so ist verstehe ich nicht... soll mich das motivieren?

Ansonsten sind die Hunde auch schrecklich, da kann ich gleich stehen bleiben und mich umbringen lassen, als den Hubschrauber im vierten Teil zu entkommen war recht leicht, aber die Hunde sind dermaßen schnell und viele... auch die Waffen scheint man extrem unrealistisch gemacht zu haben, da hat mich einer mit einer Thomsen aus einem gefühlten Kilometer entfernt durch ein kleines Fenster des Bunkers erledigt, ich finde das unpassend, durch die viel bessere Feuerrate sollten die zumindest auf Distanz nicht gut wirken, weil so macht das Gewehr ja keinen Sinn.

Ansonsten bringt es mir trotz allem Spaß, wie schon beim vierten Teil ist es ziemlich motivierend weiterzuspielen, weil man halt nach einer Weile eine gute Waffe bekommt und nach einer Ewigkeit eine sehr gute. Außerdem sehr cool ist das es total anders aussieht, als der vierte Teil, weil das konnte ich nach einem Jahr durchgehend zocken nicht mehr sehen, hier hingegen wirkt alles optisch alles frisch.
 
Habe den Singleplayer nun auf Hardened beendet.

An CoD4 kommt er keinesfalls ran, dafür fehlen ihm einprägsame Momente. Während ich mit Modern Warfare sofort die Atombombe und den Tod des Marines, die anfängliche Fahrt durch die Nahost-Stadt in Anarchie und die First-Person-Exekution assoziiere, ist bei WaW erstmal nix vor meinem inneren Auge. Allenfalls das obligatorische Sniper-Level oder die Fahrt im Flammenpanzer T-34 bleiben mir in positiver Erinnerung.

Nun mag mancher sagen: Was ist mit dem Einmarsch in Berlin? Dem Hissen der Sowjet-Flagge auf dem Reichstag? In diesen Augenblicken bin ich weniger erstaunt denn schockiert, wie widerlich versimplifiziert Geschichte dargestellt wird. Wenn ich mir denke, welches Leid die Sowjets nach meinem Einmarsch über die besetzte Bevölkerung in Berlin bringen werden, wie viele Tausende Frauen nach dem Einmarsch in Berlin vergewaltigt werden... Dann steht das für mich in unsäglichem Gegensatz zu dem Blutrausch, in den mich die Entwickler treiben wollen.
Auch finde ich es unpassend, die Szene aus dem kanonischen Reichtstagsbild mit der Sowjet-Flagge ( http://blogs.taz.de/vollandsblog/files/2008/07/foto8-2-mai-1945-flagge-auf-dem-reichstag-ohne-retusche-foto-jewgeni-chaldej.jpg ) für ein solches Videospiel zu missbrauchen - und dabei alles aus dem Zusammenhang zu reißen und die Realität mit Füßen zu treten. Ich kann mit so einseitiger Geschichtsdarstellung nichts anfangen (Deutsche und Japaner sind "animals", wie immer wieder betont wird; Russen habe jede Legitimation zu Gewalt und "humiliation", die die Deutschen erwartet).

Aber gut, Geschichte schreibt eben der Sieger.


Abseits dieser imho gefährlich einseitigen Sicht auf die Geschichte hat CoD:WaW aber auch Gameplay-technisch wenig zu bieten. Linearität, unendliche Gegnerwellen, Granaten - wieder werden dieselben Fehler gemacht, die einem einige eigentlich gut inszenierte Momente versäuern. Technisch ist WaW mit CoD4 auf einer Höhe.


Im Multiplayer ist WaW noch weniger ausbalanciert als CoD4; während im Vorgänger "nur" die P90 eine absolute Imba-Noob-Waffe war, kann man das jetzt auf fast alle MPs ausdehnen. Was denken sich die Entwickler (wenn sie denn denken), wenn sie einer MP40 so viel Schaden wie einem Sniper Rifle geben?

Dazu kommen die Glitches auf Castle und das überpowerte Juggernaut. Im CoD:WaW-MP liegen Freude und Wut dadurch zu nah beieinander.


Insgesamt ist WaW zwar dennoch ein solider WWII-Shooter mit guter Inszenierung und MP. Ein säuerlicher Nachgeschmack bleibt mir aber.
 
Ich finde zwar das du Recht hast mit dem was du zu der Story von WaW schreibst, aber ich finde es merkwürdig, dass dich scheinbar die Darstellung im vierten Teil nicht ärgert. Ich meine da wird doch genauso klar gemacht, wer der gute ist und wer der Böse ist.

Ansonsten finde ich das zerstörte Stalingrad und Berlin genauso eindrucksvoll, wie Tschernobyl, alleine schon weil man weiß das es so aussieht bzw. so aussah. Auch die Szenen mit dem Flammenwerfer stehen doch der Ego Hinrichtung in nichts nach.

Also ich finde CoD WaW besser, weil es auf mich gigantischer und vorallem brutaler wirkt.
 
Iro schrieb:
Ich finde zwar das du Recht hast mit dem was du zu der Story von WaW schreibst, aber ich finde es merkwürdig, dass dich scheinbar die Darstellung im vierten Teil nicht ärgert. Ich meine da wird doch genauso klar gemacht, wer der gute ist und wer der Böse ist.

Für mich ist es immer noch ein gewichtiger Unterschied, ob es sich um Realität oder Fiktion handelt. Ich kann mich eher damit anfreunden - ohne Bedenken ganz wegzuwischen -, eine US-Sondereinheit in einer fiktiven Auseinandersetzung zu spielen, solange sie unter dem Befehl einer Einsatzleitung steht und nur gegen feindliches Militär vorgeht, als wenn ich auf Seiten einer bestialisch mordenden, vergewaltigenden und zerstörenden Meute stehe.

Iro schrieb:
Ansonsten finde ich das zerstörte Stalingrad und Berlin genauso eindrucksvoll, wie Tschernobyl, alleine schon weil man weiß das es so aussieht bzw. so aussah.

Tschernobyl war aber als Setting damals was Neues und atmosphärisch eine ganz neue Erfahrung (Geisterstadt). Stalingrad kennt man dagegen aus hinreichend aus Enemy At Gates und dem ersten PC-CoD. Die Szenen in Berlin können von mir aus so eindrucksvoll gestaltet sein, wie sie wollen; der schale Beigeschmack versäuert mir da die Inszenierung.

Iro schrieb:
Auch die Szenen mit dem Flammenwerfer stehen doch der Ego Hinrichtung in nichts nach.

Stimmt, den Flammenwerfer habe ich zu Unrecht unterschlagen. Die einzige nennenswerte Gameplay-Neuerung zum Positiven.
 
Also ich finde in CoD4 kommt man sich vor als ob man auf Bauern schießt und in CoD5 als ob man gegen etwas großes kämpft. Auch wie selbstherrlich das alles dargestellt wurde...

Das man die Russen in CoD WaW spielt finde ich auch nicht gut, aber so in der Art ist es nunmal gelaufen, außerdem kämpft man in dem Spiel wie im vierten Teil auch nur aufgrund der Einsatzleitung gegen feindliches Millitär.

Ansonsten wie Tschernobyl gab es vorher in Stalker zusehen und man spielt im vierten Teil eine britische Eliteeinheit.
 
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