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Bundestagswahl 2025 - Wahlkampf, Trends, Umfragen, Meinungen

Was wählt ihr?

  • CDU/CSU

    Stimmen: 16 16,3%
  • SPD

    Stimmen: 7 7,1%
  • Grüne

    Stimmen: 39 39,8%
  • FDP

    Stimmen: 2 2,0%
  • DIE LINKE

    Stimmen: 4 4,1%
  • AfD

    Stimmen: 15 15,3%
  • FW

    Stimmen: 1 1,0%
  • BSW

    Stimmen: 0 0,0%
  • Sonstige

    Stimmen: 11 11,2%
  • Ich wähle nicht

    Stimmen: 3 3,1%

  • Umfrageteilnehmer
    98

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Status
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Ja stimmt, war ja nur ein Test wie weit er gehen kann...

Diesen Test hat er definitiv nicht bestanden :lol:

du weiß schon dass es von der FDP geleakt wurde? und Habeck zurecht empört drüber war?
Wahrscheinlich wüsste man heute noch nichts darüber weil es so nie gekommen wäre.

.. änder du erstmal dein Verhalten Menschen gegenüber, die eine andere Meinung haben.
Als stiller Beobachter des Threads stichst du mit deiner negativen Art und Weise ganz besonders heraus ..

das solltest du auch bleiben.
 
Ich will mal zurück zur Sache kommen und weg von "Du bist doof", "Habeck ist doof" etc.

Ich finde den Vorstoß, Sozialabgaben auf Kapitalerträge genau richtig. Ich finde, Arbeit und Kapitalerträge sollten exakt gleich besteuert und mit Abgaben bedacht werden, da ich es nicht okay finde, dass ein Kellner auf seine Arbeit hohe Sozialabgaben entrichten muss, während ein Wohlhabender, der "sein Geld für sich arbeiten lässt", dabei von allen Sozialabgaben befreit ist.
Bereits die bestehenden Freibeträge würden übrigens reichen, um die meisten "Mittelständischen", wie @Marc sie hier definiert hat, zu schützen. 1.000€ reiner Kapitalertrag sind pro Jahr geschützt aktuell, was bei einer Rendite von angenommenen 7% bedeutet, dass man diesen Wert erst bei einer angelegten Summe von 14.000€ erreicht. Und erst jeder Euro danach wird dann versteuert. Wer also 1.250€ Rendite erwirtschaftet, zahlt nur auf 250€ Abgaben. Der Vorschlag der Grünen legt zudem nahe, dass diese Freigrenzen deutlich erhöht werden sollen, und dann wären ohnehin alle "Mittelständischen" raus.
Nochmal zur Erinnerung: Der Kellner, der nicht das Glück hat, über Vermögen zu verfügen, und für 30k im Jahr schuften geht, muss auf die volle Summe seine gut 35% Sozialabgaben leisten.
 
Da der Habeck Kanzler werden will, er träumt jedenfalls davon, ist er mit seinen tollen Ideen die realistischere Gefahr für unser Land.
Das heißt, ich hab alle Freiheiten hier linksradikal zu agitieren ohne deinen Widerspruch fürchten zu müssen, weil es ja sowieso unrealistisch ist dass die nächste Regierung linksradikal wird? Hätte ich das mal früher gewusst… aber besser spät als nie!
 
Wow. 14.000 angelegte Euro. Dann ist die Rente ja sicher. Mit einem Freibetrag der vor der Erhöhung auf 1.000 Euro für knapp 15 Jahre nicht erhöht wurde. Und jetzt schon wieder nicht an die Inflation angepasst wird. Habt ihr euch mal euren Rentenbescheid angesehen? Der Staat kann einem keinen abgesicherten Lebensabend mehr bieten, aber eine weitere Belastung der eigenen privaten Vorsorge ist prinzipiell okay? Was für eine verdrehte Neidgesellschaft.

Und btw. "Die Wohlhabenden" haben ihre Kapitalanlagen überhaupt nicht auf ihren Namen. Die liegen alle in einer GmbH oder einer Stiftung.
 
Wobei ein Kellner nun das denkbar schlechteste Beispiel ist. Der bekommt das ganze Trinkgeld immerhin ohne Abgaben und erhält so noch einen schönen Betrag on Top - steuer- und beitragsfrei. Und der bekommt im Jahr mehr Trinkgeld wie 1.000 Euro.
 
Ich will mal zurück zur Sache kommen und weg von "Du bist doof", "Habeck ist doof" etc.

Ich finde den Vorstoß, Sozialabgaben auf Kapitalerträge genau richtig. Ich finde, Arbeit und Kapitalerträge sollten exakt gleich besteuert und mit Abgaben bedacht werden, da ich es nicht okay finde, dass ein Kellner auf seine Arbeit hohe Sozialabgaben entrichten muss, während ein Wohlhabender, der "sein Geld für sich arbeiten lässt", dabei von allen Sozialabgaben befreit ist.
Bereits die bestehenden Freibeträge würden übrigens reichen, um die meisten "Mittelständischen", wie @Marc sie hier definiert hat, zu schützen. 1.000€ reiner Kapitalertrag sind pro Jahr geschützt aktuell, was bei einer Rendite von angenommenen 7% bedeutet, dass man diesen Wert erst bei einer angelegten Summe von 14.000€ erreicht. Und erst jeder Euro danach wird dann versteuert. Wer also 1.250€ Rendite erwirtschaftet, zahlt nur auf 250€ Abgaben. Der Vorschlag der Grünen legt zudem nahe, dass diese Freigrenzen deutlich erhöht werden sollen, und dann wären ohnehin alle "Mittelständischen" raus.
Nochmal zur Erinnerung: Der Kellner, der nicht das Glück hat, über Vermögen zu verfügen, und für 30k im Jahr schuften geht, muss auf die volle Summe seine gut 35% Sozialabgaben leisten.

Also ist jemand schon wohlhabend, der von seinem Monatseinkommen wofür er bereits Sozialabgaben entrichtet hat und jeden Monat Geld auf Seite legt um es zu investieren?
Und jetzt erkläre mir mal, wie ich denn Freibeträge ausnutzen soll, wenn ich nach 30 Jahren erst an mein investiertes Geld ran gehe?
Bei 14000 Euro ist man schon wohlhabend?
Zahlt denn der Kellner auch Steuern und Sozialabgaben auf sein Trinkgeld?

Sorry, aber so einen Post kann ich wirklich nicht ernst nehmen.
 
Das ist wieder so eine typische @Gerri Reaktion :D

Was interessiert mich die Weidel?
Sie wird eh keine Regierungsverantwortung bekommen, da keiner mit der AFD eine Koalition eingehen will, also kann sie von mir aus erzählen was sie will.

Da der Habeck Kanzler werden will, er träumt jedenfalls davon, ist er mit seinen tollen Ideen die realistischere Gefahr für unser Land.Und die Wahrscheinlichkeit, dass eine Koalition mit den Grünen zustande kommt ist gegeben.

Seine Ideen sind natürlich alle ganz harmlos :lachweg:
Und eine Weidel ist Kanzlerkandidatin, weil sie jetzt schon weis, dass sie nicht Kanzlerin werden kann? Make it make sence...
Aber ist immer schön, wenn man mit 2erlei Maß messen kann.

Woher ich das weiß?
Vielleicht kenne ich diese Personen und habe mit denen Kontakt?
Also Hörensagen, alles klar.

Ne, lass mal, kannst du alles selber nachlesen.
Seine bekannteste Idee ist u.a das Heizgesetz :gerri:
Achso, dieses ominöse "Heizgesetz", dass es o gar nicht gibt. Kannst ja mal googeln wer das Gebäudeenergiegesetz verabschiedet hat. Spoiler: es waren nicht die Grünen.
Das GEG gilt seit 2020 und wurde 2023 Turnusmäßig aktualisiert, das ist so üblich. Ursprünglich gab es übrigens in der 2020er Fassung einen Stichtag, ab wann selbst noch funktionierende Heizungen hätten ausgetauscht werden müssen. Dreimal darfst du raten, wer das abgeschwächt hat, dass nur noch unreparierbare Heizungen betroffen gewesen wären. Leider hat es Habeck nicht geschafft die Schlammschlacht, ausgelöst durch FDP und CDU zu korrigieren. So hält sich dieser Mythos weiterhin in den Köpfen, wie bei dir schön zu sehen.

Übrigens warnt man die CDU jetzt schon davor, dass Gesetz wieder rückgängig machen zu wollen, wie Merz es schon angekündigt hat. Die Leute brauchen endlich mal Sicherheiten. Aber wir können zum Thema Wärmepumpen in Gebäuden auch weiterhin der Geisterfahrer in Europa bleiben, kein Problem, lassen wir uns einfach in weiteren Feldern abhängen...
 
@Marc Also wenn Du nichts ernst nehmen kannst, was nicht Deiner Meinung entspricht, brauchen wir auch nicht zu diskutieren :)

Falls Du doch an Sachargumenten interessiert sein solltest - ich habe nämlich im Gegensatz zu Dir nicht nur Fragen und Abwertungen zu bieten:

Der Freibetrag wird jährlich verrechnet (also schon heute). Ich spare seit vielen Jahren, habe heute ungefähr ein Jahresgehalt auf der hohen Kante und habe in meinem Leben noch nicht ein einziges Mal (!) die derzeitige Freigrenze erreicht. Also wir reden wir wirklich über sehr wohlhabende Menschen, denn auch mir geht es schon überdurchschnittlich gut. Und wie gesagt, der Freibetrag wird Jahr für Jahr abgerufen und nicht erst bei der Auszahlung. Somit ist das von Dir skizzierte Horrorszenario faktisch einfach falsch.
Zu dem bereits versteuerten Geld hatte ich bereits gesagt, dass dieses nicht nochmal versteuert wird, sondern nur die damit erwirtschafteten Gewinne - also neues Geld.

Wenn euch der Kellner nicht passt, ersetzt ihn doch einfach durch einen Lkw-Fahrer, Krankenschwester, Verkäuferin, keine Ahnung. Es gibt genug Menschen, die mit 30k im Jahr auskommen müssen. Und @Mondknallschlumpf, Du scheinst beizeiten zu vergessen, dass es in DE vielen Menschen nicht so gut geht wie dir. Ich würde mal behaupten, dass für 50% der Bevölkerung 14.000€ eine nahezu unerreichbar hohe Summe ist.
 
@Mondknallschlumpf, Du scheinst beizeiten zu vergessen, dass es in DE vielen Menschen nicht so gut geht wie dir. Ich würde mal behaupten, dass für 50% der Bevölkerung 14.000€ eine nahezu unerreichbar hohe Summe ist.

Die Deutschen sind zwar nicht sonderlich reich im europäischen Vergleich, aber dein Eindruck liegt meilenweit daneben. Nur weil die meisten Leute nicht sparen, heißt das nicht, dass sie nicht sparen könnten. Ein paar hundert Euro für Böller und anderen Bullshit jedes Jahr sind ja auch noch da...

https://www.bpb.de/kurz-knapp/zahle.../553236/vermoegen-im-europaeischen-vergleich/
 
Die Deutschen sind zwar nicht sonderlich reich im europäischen Vergleich, aber dein Eindruck liegt meilenweit daneben. Nur weil die meisten Leute nicht sparen, heißt das nicht, dass sie nicht sparen könnten. Ein paar hundert Euro für Böller und anderen Bullshit jedes Jahr sind ja auch noch da...

https://www.bpb.de/kurz-knapp/zahle.../553236/vermoegen-im-europaeischen-vergleich/

Kannst Du etwas zu der Methodik dieser Studie sagen? Ich sprach ja von Geldvermögen auf dem Konto. Es erscheint mir so, als würde die Studie Immobilienbesitz mit einberechnen, was jedenfalls einen Median von 120.000 für Deutschland erklärt. Und dann ist noch die Frage, ob die bestehenden Hypotheken gegengerechnet wurden? Oder wird jemand, der ein Haus im Wert von 500k gekauft hat, mit einem Vermögen von 500k eingerechnet, selbst wenn dagegen noch Kredite von 495k offen sind?

Leider wird beim Thema Vermögen ja oft alles in einen Topf geworfen. Die steuerlichen Freibeträge beziehen sich aber explizit nur auf Kapitalerträge, womit Immobilien außen vor sind.
 
Wow. 14.000 angelegte Euro. Dann ist die Rente ja sicher. Mit einem Freibetrag der vor der Erhöhung auf 1.000 Euro für knapp 15 Jahre nicht erhöht wurde. Und jetzt schon wieder nicht an die Inflation angepasst wird. Habt ihr euch mal euren Rentenbescheid angesehen? Der Staat kann einem keinen abgesicherten Lebensabend mehr bieten, aber eine weitere Belastung der eigenen privaten Vorsorge ist prinzipiell okay? Was für eine verdrehte Neidgesellschaft.

Und btw. "Die Wohlhabenden" haben ihre Kapitalanlagen überhaupt nicht auf ihren Namen. Die liegen alle in einer GmbH oder einer Stiftung.
Richtig, denn dann kann man die Anlagen noch vor der Steuer einkaufen
 
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DAS ist die AfD - und nichts anderes! Was für eine widerwärtige Aktion.
 
Wer es noch nicht wusste...

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Einfach grandios :lol:
 
Kannst Du etwas zu der Methodik dieser Studie sagen? Ich sprach ja von Geldvermögen auf dem Konto. Es erscheint mir so, als würde die Studie Immobilienbesitz mit einberechnen, was jedenfalls einen Median von 120.000 für Deutschland erklärt. Und dann ist noch die Frage, ob die bestehenden Hypotheken gegengerechnet wurden? Oder wird jemand, der ein Haus im Wert von 500k gekauft hat, mit einem Vermögen von 500k eingerechnet, selbst wenn dagegen noch Kredite von 495k offen sind?

Leider wird beim Thema Vermögen ja oft alles in einen Topf geworfen. Die steuerlichen Freibeträge beziehen sich aber explizit nur auf Kapitalerträge, womit Immobilien außen vor sind.

Es stimmt dass da Immobilien mit drin sind. Schulden werden afaik rausgerechnet. Dir ging es aber auch darum, dass 14.000 Euro für die meisten Menschen unerreichbar sind und das zumindest, zeigt diese Aufstellung, ist schlicht nicht zutreffend.

Es gibt einen gewaltigen Unterschied zwischen "haben" und "haben könnte". Die Deutschen sorgen viel zu wenig privat vor. Und das was sie tun ist dann meistens auch noch falsch (Riester & Co lassen grüßen).

Gerade deshalb sollte der Staat die Bürger aktiv ermutigen und fördern, mehr selbst vorzusorgen und anzulegen und nicht, dies immer unattraktiver zu machen.

Screenshot_20250114-091951.png
 
Dennoch reden wir dann natürlich zumindest ein bisschen aneinander vorbei, wenn wir über Vermögen sprechen und ich das Geld auf dem Konto meine, Du aber von Häusern sprichst. Ich kenne Leute, die alles zusammengekratzt haben, um ein Haus zu finanzieren, und jetzt mit Ach und Krach durch den Monat kommen. Die haben dann zwar vielleicht 100.000€ Vermögen in deiner Statistik, aber es bringt ihnen wenig. Und auch ein abbezahltes Haus geht nicht für dich einkaufen. Solche Leute werden auch nie die Freigrenzen überschreiten.

Anyway, Du sprichst finde ich durchaus eine spannende Frage an, nämlich die der Eigenverantwortung. Wie sehr ist der Mensch für seine eigene Misere, sein eigenes Glück verantwortlich. Wie sehr könnte jeder auch die eigene Altervorsorge vorantreiben, statt sein Geld für Böller auszugeben. Ich bin da sehr hin- und hergerissen. Ich will den Menschen eine gewisse Eigenverantwortung auch gar nicht absprechen. Ich finde aber auch, dass gewisse Ungerechtigkeiten im System beseitigt werden müssen - und dazu gehört für mich die unterschiedliche Belastung der Faktoren Arbeit und Kapitalerträge, wobei ich (und auch die Grünen) ja sehr wohl für deutlich höhere Freibeträge plädieren, sodass der Ottonormalverbraucher keine Abgaben auf sein Erspartes zahlen muss.

EDIT: Zu Deiner Grafik: Das ist maximal die halbe Wahrheit. Ich bin ja selbst Unternehmer und profitiere auf so vielen Ebenen privat davon, zahle dafür keinen Cent Steuern und habe dadurch deutliche Vorteile gegenüber Arbeitnehmern. Ein Unternehmer kann ja sein halbes Privatleben in den Betriebsausgaben "verstecken" - steuerfrei. Und wer mit Stiftungen arbeitet, zahlt auch keine Abgaben mehr auf Gewinne, weil man sich statt Gewinne einfach selbst Kredite gibt und Zinsen an sich selbst zahlt ...
 
Zuletzt bearbeitet:
Die Politik hat ja alles getan, um den Leuten ihre Eigenverantwortung abzutrainieren, über alle Parteien hinweg. "Wir machen alles für euch. Zwar extrem schlecht und extrem teuer, aber wir sind da um euch zu helfen. Oh, du hattest keine Elementarschäden-Versicherung im Ahrtal? Naja, kein Problem, hier ist Geld auf Steuerzahlerkosten."

Und das mit den Freibeträgen - das haben sie jetzt panisch schnell hinterher geschoben. Wenn es einen Bereich gibt, wo die Grünen überhaupt keine Ahnung und auch keinerlei Interessen haben, dann ist es private Geldanlage und Vorsorge.

Eigenverantwortung ist etwas, was man den Leuten hier aufzwingen müsste. Der Staat muss aber auch den Rahmen bieten, dass sie selbst vorsorgen können.

Und die Grafik trifft genau auf die Personen zu, die betroffen wären. Gerade weil du Unternehmer bist solltest du ja am besten wissen, wie leicht man sich als Unternehmer dem entziehen kann.
 
Zuletzt bearbeitet:
Wie hoch sollen denn die Freibeträge sein, wenn ich z.B. mein Geld über einen Zeitraum von 30 Jahren anlege, um im Alter abgesichert zu sein?



Ich möchte jetzt keine Bürgergelddebatte führen, die Personen die nicht arbeiten wollen bzw sich auf dem Bürgergeld ausruhen, sind nirgendwo genau erfasst, da es gar nicht möglich ist eine genaue Zahl zu nennen.
Die ganzen Menschen, die in unser Sozialsystem eingewandert sind, blenden wir einfach mal aus.
Gehen wir einfach mal davon aus, dass alle Bürgergeldempfänger bedürftig sind.

Der Bund zahlt nicht die entsprechenden Krankenkassenbeiträge, dadurch fehlt den Krankenkassen Geld und dadurch werden die Arbeitenden stärker belastet.
Dann hat das Genie Habeck noch bessere Ideen, wie man den Leuten noch mehr Geld aus der Tasche ziehen kann und die Grünen jubeln natürlich, weil jemand der Geld anlegt oder Immobilien besitzt, bei dem ist ja was zu holen und der soll gefälligst noch mehr abgeben als er es sowieso schon tut.

Grüne Logik halt :roll:
Den Krankenkassen fehlt vor allem Geld, weil Herr Spahn (CDU) die Krankenkassen gezwungen hat, die eigenen Reserven zu verbrauchen, anstatt die Beiträge anzuheben.
 
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