Folge dem Video um zu sehen, wie unsere Website als Web-App auf dem Startbildschirm installiert werden kann.
Anmerkung: Diese Funktion ist in einigen Browsern möglicherweise nicht verfügbar.



http://www.kicker.de/news/fussball/...9369/artikel_fifa_rot-fuer-kuehne-26-co-.htmlkicker schrieb:Ein zwei Tage vor Weihnachten verschicktes Schreiben der FIFA an ihre Mitgliedsverbände sowie an die in der ECA vereinten europäischen Klubs, die in der EPFL zusammengeschlossenen europäischen Ligen und die Welt-Spielergewerkschaft FiFPRO sorgt für große Diskussionen. Mit dem "Zirkular Nr. 1464" wird mit sofortiger Wirkung die Beteiligung von Investoren an Transferrechten untersagt!
Das neue "Reglement bezüglich Status und Transfer von Spielern: Dritteigentum an wirtschaftlichen Spielerrechten (TPO)" platzt damit mitten in die noch bis zum 2. Februar laufende Transferperiode II. Die neuen Bestimmungen greifen bereits seit dem 1. Januar. In einer Übergangsregelung dürfen bestehende Verträge, die unter das neue Verbot fallen, bis zu ihrem Ablauf erhalten bleiben. Eine Vertragsverlängerung in der bisherigen Form ist jedoch untersagt. Verträge mit Spielern, die zwischen dem 1. Januar 2015 und dem 30. April 2015 unter Beteiligungen von Investoren bei Abtretung von Teilen künftiger oder der kompletten Transfersummen geschlossen werden, dürfen in einer Übergangslösung nicht länger als ein Jahr dauern.
Der Hamburger SV und das Investoren-Modell
Mit diesen neuen Bestimmungen hat die FIFA dem Engagement von Investoren wie Klaus-Michael Kühne einen Riegel vorgeschoben. Kühne hat in den vergangenen Jahren dem Hamburger SV die Verpflichtung mehrerer Spieler finanziert und sich im Gegenzug eine Beteiligung an den Ablösesummen bei einem Weitertransfer der Spieler gesichert.
Doch Investoren wie Kühne sind nicht der Anstoß für die neuen Bestimmungen. Das FIFA-Exekutivkomitee hatte auf einer Tagung am 25./26. September die Grundsatzentscheidung getroffen, Dritteigentum an wirtschaftlichen Spielerrechten angesichts einer besorgniserregenden Entwicklung zu verbieten. Vor allem in Südamerika ist es seit Jahren an der Tagesordnung, dass Agenturen und Berater die Transfer- und Persönlichkeitsrechte an Spielern oft schon im Jugendalter halten. In Europa und den USA existieren mehrere Spielerfonds, das Interesse der Anleger zielt auf möglichst viele Transfers ab, um über die Entschädigungen Rendite zu erzielen. Darüber, so die Erkenntnis einer auf dem FIFA-Kongress am 11. Juni 2014 gegründeten Arbeitsgruppe, nehmen Investoren, Agenturen sowie einige Spielerberater direkt Einfluss auf Klubs und den Fußball.
Der wollte doch denke ich die 6 Mio für holtby übernehmen, oder nicht?wieso? kühne scheint sich doch eh zurückzuziehen oder nicht?
wieso? kühne scheint sich doch eh zurückzuziehen oder nicht?
FC Bayern in KatarWie kann ein Verein das ignorieren?
http://www.zeit.de/sport/2015-01/fcbayern-menschenrechte-saudi-arabien-katar#
das weiß ich gar nicht. hab da mal was in die richtung gehört, aber ka ob das wunschdenken des hsv oder realität war.Der wollte doch denke ich die 6 Mio für holtby übernehmen, oder nicht?
ja, aber kühne wird sein darlehen nicht in anteile umwandeln, sondern will sein geld regulär zurück. damit ist diese ganze idee zusammengebrochen...Hatte sich der HSV nicht erhofft dass dadurch andere Investoren nachfolgen würden, die quasi ähnlich wie Kühne Geld verteilt haben? Dann würde die Regelung ja nicht nur Kühne sondern eben auch andere potentielle Geldgeber betreffen, mit denen manplantspekuliertträumt.
Wir verwenden essentielle Cookies, damit diese Website funktioniert, und optionale Cookies, um den Komfort bei der Nutzung zu verbessern.
Siehe weitere Informationen und konfiguriere deine Einstellungen