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Bundesliga 2014/2015

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Lektion gelernt: Marco Reus fährt ab sofort nur noch Motorrad und Lkw

Dortmund (dpo) - Marco Reus gibt sich reumütig: Nachdem er wegen jahrelangen Autofahrens ohne Führerschein mit einer Strafe von 540.000 Euro belegt wurde, hat der BVB-Star versprochen, vorläufig nur noch mit dem Motorrad zu fahren. Für Fahrten bei schlechter Witterung werde er sich hingegen einen Lastwagen anschaffen.

...

http://www.der-postillon.com/2014/12/lektion-gelernt-marco-reus-fahrt-ab.html
:D
 
oder den Nationalspieler Westermann teuer verkaufen, ich mein der ist ja sicherer EM Teilnehmer da werden die Interessenten bestimmt Schlange stehen ^^
 
Bestechende Logik aus dem HSV-Forum:

Nehmen wir mal an, dass die 25 Mios ein 100stel seines Vermögens sind (und selbst das ist viel zu wenig geschätzt) dann wären das bei einem Normalo, der vielleicht 5000 Euro irgendwo liegen hat, 50 Euro. Also wenn ich als Fan, den HSV mit 50 Euro retten oder weiterbringen kann, dann gebe ich nicht 50 und fordere diese zurück, sondern gebe 100 und zwar als Geschenk und zwar mit vollem Herzen.

Als echter Fan hätte Herr Kühne somit nicht nur auf die Rückzahlung der 25 Millionen verzichten sondern gleich diesselbe Summe mit Schleife drum nochmal verschenken sollen. Mit vollem Herzen!
 
Karl-Heinz Rummenigge über Martin Ödegaard: "Es ist offensichtlich eine schöne Braut. Und viele Bräutigame warten vor der Tür. Vielleicht sind wir ja der schöne Bräutigam."
 
Deswegen sind so Mäzene immer mit Vorsicht zu genießen. Aber überrascht bin ich schon. Sollten sie absteigen kann das für sie schnell mal mehr als ein Jahr in der 2. Liga bedeuten. Wir kennen das ja.

Auch ein schönes Thema woran man dann in der Winterpause in aller Ruhe dran knuspert und nicht durch den sportlichen Alltag davon ablenken kann.
 
Deswegen sind so Mäzene immer mit Vorsicht zu genießen. Aber überrascht bin ich schon. Sollten sie absteigen kann das für sie schnell mal mehr als ein Jahr in der 2. Liga bedeuten. Wir kennen das ja.

Auch ein schönes Thema woran man dann in der Winterpause in aller Ruhe dran knuspert und nicht durch den sportlichen Alltag davon ablenken kann.

Kühne ist ja nun nicht das was man einen Mäzen nennen kann. Das ist schon eher Hopp, der viel Geld reinbuttert aber keinen (direkten) finanziellen Mehrwert davon erwartet. Kühne ist ein Investor, der jetzt halt eben auf die Bremse tritt und sein Geld zurück will. Doof nur, wenn man die eh schon wackelige Finanzplanung darauf aufbaut, dass ein Investor vielleicht Anleihen der AG übernimmt, dass eventuell neue Investoren hinzukommen etc. pp. Das steigert ja jetzt auch nicht gerade den Wert der Anlage HSV, wenn die an allen Ecken und Enden tricksen müssen um überhaupt eine Lizenz zu bekommen.
 
@Art Vandelay
Du hast Recht, ich hab mich undeutlich ausgedrückt. Investor wäre richtig gewesen, Kind ist in meinen Augen auch eher Mäzen und Wernze war bei uns Investor.

Nur sehen sich viele Investoren gerne als Mäzene (oder werden von den Fans so gesehen s.o.) und dann ist das Erwachen ein böses, wenn sie auf einmal den Spaß am Spielzeug verlieren.

Nichtsdestotrotz eine blöde Situation für den HSV, grade weil es ja sportlich nicht läuft. Beim FC (und vermutlich auch bei fast allen Bundesligisten) überlegt man ja auch Anteile zu verkaufen. Aber da sagen sie (vernünftigerweise! [und das beim FC!!]), daß man das nur machen will, wenn man gut da steht sonst verkauft man sich unter Wert.

So wie es eben die Bayern dieses Jahr gemacht haben.
 
Eben. Du hast einen Verein der jetzt in der zweiten Saison am Abstiegsplatz hangelt, dazu wirtschaftliche Probleme und eine deiner wichtigsten finanziellen Stützen erklärt den Rückzug. Und jetzt müssen sie quasi das Tafelsilber verramschen um überhaupt noch an neue Kohle zu kommen. Mittel- und langfristig solide ist anders.
 
Im Kickerartikel tun sich ja echt Abgründe beim HSV auf.

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Wettstein steht damit in den kommenden Monaten vor einer Herkulesaufgabe: Er muss dem HSV die Lizenz für die kommende Spielzeit sichern, gleichzeitig aber Darlehen in Millionenhöhe zurückzahlen. Im Sommer 2015 wird die erste Zwei-Millionen-Rate an Kühne fällig, 2016 weitere sechs Millionen und bis 2017 die restlichen 17 Millionen, plus vier Prozent Zinsen. Zahlungen, die kaum zu leisten sind, denn: Das ist längst nicht alles.

Bis 2019 muss die Fan-Anleihe für den HSV-Campus in Höhe von 17,5 Millionen zurückgezahlt werden. Das Projekt wird zwar nun angegangen, jedoch nur, weil Ex-Aufsichtsrats-Boss Alexander Otto hilft - die Gelder sind längst genutzt worden, um Liquiditätsprobleme der Vergangenheit zu lösen.

Hinzu kommt: Der Gehaltsetat für das laufende Spieljahr (38 Millionen) wurde um rund zehn Millionen überschritten, wie der kicker bereits Ende August berichtete. Zum damaligen Zeitpunkt ein bewusster Gang ins Risiko der Bosse, immer in dem Glauben, dass Kühne einsteige. In dieser Überzeugung wurde auch bereits der erste Kauf des Sommers 2015 perfekt gemacht: Lewis Holtby, aktuell von Tottenham ausgeliehen, kostet dann 6,5 Millionen.
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Bis 2019 also ungefähr 45 Millionen abbezahlen. Da bietet sich eine weitere Fananleihe an. Gerade wenn man schon 100 Mios Verbindlichkeiten hat.

Das es auch andere Vereine neben dem FC gibt, die einen Verein so vor die Wand fahren. Mir tun bloß die Fans leid.
 
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