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Bitcoins, Altcoins und ICOs #hodln

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Habt ihr eigentlich euren SEED - zum Beispiel den von Ledger - wirklich nur auf Papier weggelegt?

Ich habe meine Daten noch mal per Verschlüsselungsprogramm in einem Container gesichert und das Passwort dafür per Passwortprogramm gesichert und den Container dann mit unverfänglichen Namen auf nem privaten FTP Server und auf zwei USB Sticks an unterschiedlichen Orten verteilt. Könnte irgendwie nicht schlafen, wenn ich wüsste, dass mir nur die Bude abfackeln muss und alles weg wäre^^. Selbst wenn ich ne zweite Variante bei meinen Eltern deponieren würde würde ich immer an möglichen Raub oder so denken.
 
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Guter Punkt. Ich hab meine gesamten Log-ins, Passwörter (typischerweise 24 stellig, zufallsgeneriert) im Programm Password Safe. Zur Absicherung/Redundanz hab ich die Datenbank auch in einen Container gepackt und dann allerdings auf ein online laufwerk gepackt, falls mal was mit der Bude/Hardware hier passiert ...:O_o:
 
Habt ihr eigentlich euren SEED - zum Beispiel den von Ledger - wirklich nur auf Papier weggelegt?

Ich habe meine Daten noch mal per Verschlüsselungsprogramm in einem Container gesichert und das Passwort dafür per Passwortprogramm gesichert und den Container dann mit unverfänglichen Namen auf nem privaten FTP Server. Könnte irgendwie nicht schlafen, wenn ich wüsste, dass mir nur die Bude abfackeln muss und alles weg wäre^^. Selbst wenn ich ne zweite Variante bei meinen Eltern deponieren würde würde ich immer an möglichen Raub oder so denken.

Prinzipiell sind alle Passwörter, außer für einen verschlüsselten Container, in einem Passwortmanager (LastPass) gespeichert.

Mit VeraCrypt gibt es einen Container, wo alles wichtige gespeichert ist. Container ist lokal und auf USB gesichert. Was mich aber noch ärgert ist das anlegen von externen Redundanzen. :/ Es wäre soviel einfacher, wenn ich den Passwortcontainer in einer Cloud speichern könnte. Bin mir aber nicht sicher ob das wirklich klug ist. Das Passwort für den Container ist zu lange um es zu knacken; ich habe eher Angst dass irgendwann ein grundsätzlicher Fehler in der Verschlüsselung auftaucht.


Im Jänner lasse ich mir allerdings von einem Freund den Ledger-Seed in eine Edelstahlplatte fräsen. :D
 
Ah ja, Veracrypt nutze ich auch :D. Da kann man ja sogar auch versteckte Container innerhalb des Containers anlegen. Ein normales Passwort, dass nur das anzeigt, was der Angreifer sehen soll, ein geheimes, das nur den anderen unsichtbaren Bereich zeigt.
 
Ich glaube ich werde mir demnächst SpiderOak kostenpflichtig zulegen. Ist ein "Zero Knowledge", bzw. eher ein "No Knowledge" Cloud-Anbieter bei dem die Daten nur in verschlüsselter Form vorliegen.

Wenn ich dann dort einen verschlüsselten Container ablege sollte mir das genug Sicherheit geben...
 
Ich hab vorhin XLM verkauft und jetzt steht der Betrag immernoch in den Funds als in Order.
Und grob überschlagen ist da im Vergleich zu Delta zu viel in meinem Exchange.
Die Seite ist ja generell gerade überlastet...aber ich bin mal gespannt was da rauskommt.
 
Prinzipiell sind alle Passwörter, außer für einen verschlüsselten Container, in einem Passwortmanager (LastPass) gespeichert.

Mit VeraCrypt gibt es einen Container, wo alles wichtige gespeichert ist. Container ist lokal und auf USB gesichert. Was mich aber noch ärgert ist das anlegen von externen Redundanzen. :/ Es wäre soviel einfacher, wenn ich den Passwortcontainer in einer Cloud speichern könnte. Bin mir aber nicht sicher ob das wirklich klug ist. Das Passwort für den Container ist zu lange um es zu knacken; ich habe eher Angst dass irgendwann ein grundsätzlicher Fehler in der Verschlüsselung auftaucht.


Im Jänner lasse ich mir allerdings von einem Freund den Ledger-Seed in eine Edelstahlplatte fräsen. :D

Wenn das wirklich der einzige Grund ist:
Warum nicht einen cointainer in einem container mit 2 verschiedenen algorithmen verschlüsseln?



Ah ja, Veracrypt nutze ich auch :D. Da kann man ja sogar auch versteckte Container innerhalb des Containers anlegen. Ein normales Passwort, dass nur das anzeigt, was der Angreifer sehen soll, ein geheimes, das nur den anderen unsichtbaren Bereich zeigt.

Klingt in der Theorie cool jap, mein letzter informationsstand hierzu ist das ein hidden container relativ "leicht" idenifizierbar ist. Das war allerdings noch aus TrueCrypt (RIP :heul:) zeiten, hast du informationen ob es VeraCrypt gefixt hat?
 
Ne, ist korrekt. Dein Private Key/Seed sind quasi die 24 Wörter, die du bei der Einrichtung erstellt hast.

Wiederherstellung funzt auch, wie ich feststellen musste. Konnte letztens keine Apps mehr installieren/deinstallieren. Also Ledger neu aufgesetzt - man, das ist echt pain in the ass 24 Wörter auf dem Display zu bestätigen :D. Letztendlich lags an Windows/Chrome...
 
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Ich fühl mich immer so dumm, wenn ich die Diskussion hier zwar verstehe, aber nichts sinnvolleres dazu beitragen kann als:

Laaaangsam wird der Bitcoin wieder.
Macht Euch bereit für eine weitere wilde Fahrt auf der Achterbaaaaaahn :D

:oops::oops::oops:
Also ich lese zwar interessiert mit, aber wenn z.B. Evin was schreibt, verstehe ich nicht mal die Hälfte...:lol:
Echt schade, ich hab das Gefühl, hier passiert gerade was richtig großes, und ich kriegs nur am Rande mit.
 
Dank @Evin rechtlich verpflichtender Anlageberatung habe ich noch die Coins REQ und ENJIN mit in mein Portfolio aufgenommen. Danke für die Tipps!

Ich bin jetzt erst mal sehr zufrieden mit dem Stand der Diversifizierung. Ark mit seiner Dividende ist zwar auch noch interessant, aber ich möchte mein Investment in Kryptowährungen nicht noch vergrößern (zumindest im Augenblick). Ich schließe jetzt alles in meinen Nano S weg, was geht, und werde dann mal über die nächsten Monate hinweg sukzessive Ether und Bitcoins nachkaufen.

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