Die meisten Filme sind extrem berechenbar. Das Schema kennt man aus hunderten Genrevertretern und die wenigsten Autoren haben das Können oder den Mut, davon abzuweichen. Umso schöner ist da jeder Film, der mitten drin die Spur wechselt... im Falle von Fast and Furious Five im wahrsten Sinne des Wortes.
Nach der Reunion aus dem letzten Teil beginnt Fast Five mit dem Finale des Vorgängers. Racer Dom wird von Brian und Mia aus dem Gefängnistransporter befreit. Die Szene ist spektakulär, aber vom Ablauf her... nun ja, sagen wir, ich hätte nicht mit diesem Ausgang gerechnet. Aber ich rechne freilich auch mit Physik, Naturgesetzen und menschlichem Verstand.
Schnell trifft sich die alte Bande im friedlichen Rio de Janeiro wieder, wo mit Vince ein alter Bekannter aus Teil 1 wieder auftaucht, wenn auch etwas aufgebläht. Da man sich in Rio nicht zur Ruhe setzen kann, wird noch ein letzter Gig geplant, der natürlich schief geht und die Gruppe ins Fadenkreuz von Hernan Reyes bringt. Und ja, der Mann ist so klischeehaft wie sein Name. Joaquim de Almeida ist mittlerweile so festgelegt auf die Rolle des Kartellbosses (24, Desperado), dass er im Grunde kaum noch spielen muss. Da bei dem Einsatz auch drei Polizisten sterben, wird dem Gespann zusätzlich der beißende Bulle Hobbs auf den Hals gehetzt. Nachdem Dom und Brian nur knapp den Fängen Reyes..es entkommen und dadurch auf einen Mikrochip gebracht worden sind, der die Depots des Drogenmilliardärs preis gibt, entscheiden sie, dass sie nach elf Jahren des Fliehens müde sind. Sodann rufen sie eine Truppe Freaks zusammen, unter anderem Roman aus dem zweiten Teil der Reihe, um Reyes seines Geldes zu berauben.
Was dann über weite Strecken folgt, erinnert eher an eine etwas dreckigere Version eines Oceans-Ablegers denn einen Fast and Furious Film. In der Tat sind Rennszenen praktisch nicht vorhanden. Abgesehen vom sehr kurzen Intro und einer wenig plausiblen Szenen, in der alle Beteiligen in Polizeiwagen durch die leeren Straßen Rios düsen, gibt es nur noch das Finale, in dem Autos eine Rolle spielen.
Was lustig ist in diesem Zusammenhang wie das Team fast den ganzen Film damit verbringt, eine Operation zu planen, die in Sachen Finesse Oceans in nichts nachsteht, inklusive einer Präzisionsfahrt, die schneller sein soll als die Kameras und einem unknackbaren Tresor, nur damit es am Ende heißt: „Fuck it!“, Dom sich einen tonnenschweren Tresor hinten an den Sportwagen hängt und damit eine Reihe von Polizeiwagen erschlägt. Eine Stunde Inhalt des Films und sämtliche Vorbereitungen auf den Coup zwanzig Minuten vor Schluss in die Tonne zu werfen und ein GTA Finale aufzuladen, das muss man einfach respektieren. Und da mache man sich nichts vor, es IST ein geniales Finale. Wie Dom den Tresor wie einen Kriegsflegel benutzt, ist eine Szene für die Götter.
Darstellerisch brilliert der Streifen freilich kaum. Schlusslicht bildet Paul Walker als Brian O'Conner. Hölzern, emotionslos und immer im Schatten der charismatischeren Kollegen. Angesichts der hohen Anzahl an Charakteren fällt er noch mehr ins Nichts ab als zuvor, wo er allein auf Grund der hohen Screentime zwangsweise auffallen musste. Jordana Brewster ist immer noch hübsch, bleibt als Figur aber blasser und schwächer als in früheren Teilen. Matt Schulze als Vince ist zurück und spielt in den nur wenigen Momenten, die er hat, beide an die Wand.
Vin Diesel reißt natürlich allein durch Erscheinungsbild und Stimme vieles wieder raus, hat aber ein sehr großes Problem. Dieses Problem heißt Dwayne Johnson. Körperlich wirkt ein Diesel neben einem Johnson wie ein Walker neben einem Diesel. Genauso glatzköpfig, aber jünger, wesentlich fitter, größer, muskulöser und einfach dominanter drückt Johnson dem Film seinen Stempel auf. Jede Bewegung lässt eine unheimliche Kraft und Dynamik erkennen. Keine Anzeichen von Müdigkeit, Johnsons steht immer auf Spannung und bringt dadurch eine unglaubliche Intensität rüber. Im Kampf Johnson gegen Diesel gibt es eigentlich keine Anhaltspunkte dafür, dass Johnson zu irgendeinem Zeitpunkt in Probleme kommen sollte.
Johnsons Charakter ist kein Mann, der fackelt und das bringt Johnson perfekt rüber. Vielleicht die beste Szene des Films ist, wie er nach der finalen Tresor-Flegel-Aktion den verletzt am Boden liegenden Reyes im Vorbeigehen exekutiert ohne ihn eines Blickes zu würdigen. „That's for my team, you son of a bitch.“
Wieso seh ich eigentlich so viele Filme mit Austin, Triple H, Kane und ähnlichen Möchtegernen, wenn The Rock im Grunde genommen alles drauf hat, was ein Action-Star braucht? Ich sollte viel mehr Rock-Filme sehen.
Das Zusammenspiel zwischen Tyrese Gibson und Ludacris als Roman und Tej ist ebenfalls gut gemacht und lockert den Film immer wieder auf, wesentlich mehr als die beiden charakterlosen Latinos mit ihrem einzigen Running Gag, den sie zwei Stunden lang melken.
Dann ist da noch ein chipsfressender Asiate und zwei Chicas, eine davon beim Team arbeitend, eine für Hobbs und trotz Überprüfung bei der imdb.com kann ich jetzt, eine Stunde nach dem Sehen des Films, nicht mehr sagen, wer wer ist. Vielleicht bin ich Rassist und Sexist zugleich, aber diese Hollywood-Latina-Chics sehen für mich alle gleich aus. Die beiden hätten zu Filmmitte die Rollen tauschen können und ich hätt's niemals gemerkt.
Viele Köche verderben den Brei und Fast Five kommt nur (knapp) damit durch, weil ein Teil des Cast schon durch die Vorgänger bekannt und etabliert ist.
Schlussendlich knabbert der Film stark am eigenen Anspruch, den er nie halten kann. Zu oft versucht er, clever zu sein und findet dann keinen Ausweg. In einer Szene betritt Hobbs mit seinem Team das Domizil von Vince, gegrüßt von zwei Dutzend Einheimischen, die ihre Knarren im Anschlag halten. Nachdem er seine Muskeln (sprich Waffen) kurz präsentiert hat, ziehen die Gangmitglieder sicherheitshalber zurück. Sie wissen, dass sie sich mit den gut ausgerüsteten und ausgebildeten Profis des Einsatzkommandos nicht messen können. Komischerweise geht dieselbe Konfrontation später im Film genau umgekehrt aus. „This is Rio!“ brüllt Dom, die Gangs ziehen ihre Uzis und Hobbs mit seinem Team den Schwanz ein. Dom musste Hobbs raus locken und konfrontieren, soweit ok, aber man merkt dieser Szene an, dass die Autoren keinen Schnall hatten, wie sie das Dilemma, dass Hobbs Dom im Grunde ja nun gestellt hat, so auflösen, dass der Film weitergehen kann.
Ähnliches gilt für den ersten Wagen, den das Team sich erobert. Hab ich das Rennen verpasst oder hat der Film das „Wie“ tatsächlich komplett übersprungen? Weitere Logiklöcher müssen an der Stelle schon fast als genreüblich hingenommen werden. Man kann in Rio ohne große Probleme vier Polizeiautos stehlen UND anschließend ein Rennen damit fahren? Von mir aus....
Das Kuriose ist: Fast Five ist ein schlechterer Fast and Furious und ein schlechterer Oceans, aber am Ende weder ein schlechter Film noch der schlechteste der Reihe. Individuelle Szenen machen Spaß, das Finale rockt und ein Teil des Cast spielt überraschend spaßig auf. Dem Streifen fehlt die Identität und Konzentration der frühen Teile und nicht zuletzt fehlen einfach die lächerlich hoch getuneten Autos im Neonlicht amerikanischer Straßen, die zu Rapklängen die Straßen rauf und runter düsen. Ein paar Übungsdrifts in einem still gelegten Warenhaus machen keinen Fast and Furious Film.
Also, quo vadis, Fast and Furious? Das Ende sieht schon etwas endgültig aus, alle Charaktere werden im Anschluss gezeigt im Stile eines: Was wurde eigentlich aus? und alle scheinen glücklich. Als einziger nicht gänzlich gelöster Punkt wäre der des Hobbs zu nennen, der die Aufnahme der Verfolgung angekündigt hat. Und seien wir ehrlich: Eine Ausgangslage für eine unplausible Fortsetzung zu schreiben ist für einen echten Hollywoodschreiberling doch eine Sache von fünf Minuten. Hey, ICH könnte das schreiben.
Option 1:
Alte Bekannte wendet sich an Dom, ihr Freund hat Schulden bei einem andalusischen Drogenboss, die er nicht bezahlen kann. Drogenboss verdient nebenbei Geld bei illegalen Straßenrennen und Dom soll ihm nun helfen, diese zu manipulieren.
Option 2:
Hobbs macht die Gruppe ausfindig und diese versucht zu fliehen. Dabei rammen sie die Limousine eines andalusischen Drogenbosses und müssen die Schulden abarbeiten.
Option 3:
Tejs alte Bekannte wollen eine Bank mit ihm ausrauben, aber der Coup misslingt und nun denkt ein andalusischer Drogenboss, dass Tej ihm sein Geld gestohlen habe. Daraufhin wendet sich Tej an Dom und Kollegen und diese schmieden den Plan, gemeinsam so schnell um das Anwesen besagten andalusischen Drogenbosses zu fahren, dass der Untergrund ausgehöhlt wird und das Anwesen im Erdboden versackt.
Ihr seht, die nächsten drei Filme stehen. Könnt mir vorstellen, dass die laufen...
Nach der Reunion aus dem letzten Teil beginnt Fast Five mit dem Finale des Vorgängers. Racer Dom wird von Brian und Mia aus dem Gefängnistransporter befreit. Die Szene ist spektakulär, aber vom Ablauf her... nun ja, sagen wir, ich hätte nicht mit diesem Ausgang gerechnet. Aber ich rechne freilich auch mit Physik, Naturgesetzen und menschlichem Verstand.
Schnell trifft sich die alte Bande im friedlichen Rio de Janeiro wieder, wo mit Vince ein alter Bekannter aus Teil 1 wieder auftaucht, wenn auch etwas aufgebläht. Da man sich in Rio nicht zur Ruhe setzen kann, wird noch ein letzter Gig geplant, der natürlich schief geht und die Gruppe ins Fadenkreuz von Hernan Reyes bringt. Und ja, der Mann ist so klischeehaft wie sein Name. Joaquim de Almeida ist mittlerweile so festgelegt auf die Rolle des Kartellbosses (24, Desperado), dass er im Grunde kaum noch spielen muss. Da bei dem Einsatz auch drei Polizisten sterben, wird dem Gespann zusätzlich der beißende Bulle Hobbs auf den Hals gehetzt. Nachdem Dom und Brian nur knapp den Fängen Reyes..es entkommen und dadurch auf einen Mikrochip gebracht worden sind, der die Depots des Drogenmilliardärs preis gibt, entscheiden sie, dass sie nach elf Jahren des Fliehens müde sind. Sodann rufen sie eine Truppe Freaks zusammen, unter anderem Roman aus dem zweiten Teil der Reihe, um Reyes seines Geldes zu berauben.
Was dann über weite Strecken folgt, erinnert eher an eine etwas dreckigere Version eines Oceans-Ablegers denn einen Fast and Furious Film. In der Tat sind Rennszenen praktisch nicht vorhanden. Abgesehen vom sehr kurzen Intro und einer wenig plausiblen Szenen, in der alle Beteiligen in Polizeiwagen durch die leeren Straßen Rios düsen, gibt es nur noch das Finale, in dem Autos eine Rolle spielen.
Was lustig ist in diesem Zusammenhang wie das Team fast den ganzen Film damit verbringt, eine Operation zu planen, die in Sachen Finesse Oceans in nichts nachsteht, inklusive einer Präzisionsfahrt, die schneller sein soll als die Kameras und einem unknackbaren Tresor, nur damit es am Ende heißt: „Fuck it!“, Dom sich einen tonnenschweren Tresor hinten an den Sportwagen hängt und damit eine Reihe von Polizeiwagen erschlägt. Eine Stunde Inhalt des Films und sämtliche Vorbereitungen auf den Coup zwanzig Minuten vor Schluss in die Tonne zu werfen und ein GTA Finale aufzuladen, das muss man einfach respektieren. Und da mache man sich nichts vor, es IST ein geniales Finale. Wie Dom den Tresor wie einen Kriegsflegel benutzt, ist eine Szene für die Götter.
Darstellerisch brilliert der Streifen freilich kaum. Schlusslicht bildet Paul Walker als Brian O'Conner. Hölzern, emotionslos und immer im Schatten der charismatischeren Kollegen. Angesichts der hohen Anzahl an Charakteren fällt er noch mehr ins Nichts ab als zuvor, wo er allein auf Grund der hohen Screentime zwangsweise auffallen musste. Jordana Brewster ist immer noch hübsch, bleibt als Figur aber blasser und schwächer als in früheren Teilen. Matt Schulze als Vince ist zurück und spielt in den nur wenigen Momenten, die er hat, beide an die Wand.
Vin Diesel reißt natürlich allein durch Erscheinungsbild und Stimme vieles wieder raus, hat aber ein sehr großes Problem. Dieses Problem heißt Dwayne Johnson. Körperlich wirkt ein Diesel neben einem Johnson wie ein Walker neben einem Diesel. Genauso glatzköpfig, aber jünger, wesentlich fitter, größer, muskulöser und einfach dominanter drückt Johnson dem Film seinen Stempel auf. Jede Bewegung lässt eine unheimliche Kraft und Dynamik erkennen. Keine Anzeichen von Müdigkeit, Johnsons steht immer auf Spannung und bringt dadurch eine unglaubliche Intensität rüber. Im Kampf Johnson gegen Diesel gibt es eigentlich keine Anhaltspunkte dafür, dass Johnson zu irgendeinem Zeitpunkt in Probleme kommen sollte.
Johnsons Charakter ist kein Mann, der fackelt und das bringt Johnson perfekt rüber. Vielleicht die beste Szene des Films ist, wie er nach der finalen Tresor-Flegel-Aktion den verletzt am Boden liegenden Reyes im Vorbeigehen exekutiert ohne ihn eines Blickes zu würdigen. „That's for my team, you son of a bitch.“
Wieso seh ich eigentlich so viele Filme mit Austin, Triple H, Kane und ähnlichen Möchtegernen, wenn The Rock im Grunde genommen alles drauf hat, was ein Action-Star braucht? Ich sollte viel mehr Rock-Filme sehen.
Das Zusammenspiel zwischen Tyrese Gibson und Ludacris als Roman und Tej ist ebenfalls gut gemacht und lockert den Film immer wieder auf, wesentlich mehr als die beiden charakterlosen Latinos mit ihrem einzigen Running Gag, den sie zwei Stunden lang melken.
Dann ist da noch ein chipsfressender Asiate und zwei Chicas, eine davon beim Team arbeitend, eine für Hobbs und trotz Überprüfung bei der imdb.com kann ich jetzt, eine Stunde nach dem Sehen des Films, nicht mehr sagen, wer wer ist. Vielleicht bin ich Rassist und Sexist zugleich, aber diese Hollywood-Latina-Chics sehen für mich alle gleich aus. Die beiden hätten zu Filmmitte die Rollen tauschen können und ich hätt's niemals gemerkt.
Viele Köche verderben den Brei und Fast Five kommt nur (knapp) damit durch, weil ein Teil des Cast schon durch die Vorgänger bekannt und etabliert ist.
Schlussendlich knabbert der Film stark am eigenen Anspruch, den er nie halten kann. Zu oft versucht er, clever zu sein und findet dann keinen Ausweg. In einer Szene betritt Hobbs mit seinem Team das Domizil von Vince, gegrüßt von zwei Dutzend Einheimischen, die ihre Knarren im Anschlag halten. Nachdem er seine Muskeln (sprich Waffen) kurz präsentiert hat, ziehen die Gangmitglieder sicherheitshalber zurück. Sie wissen, dass sie sich mit den gut ausgerüsteten und ausgebildeten Profis des Einsatzkommandos nicht messen können. Komischerweise geht dieselbe Konfrontation später im Film genau umgekehrt aus. „This is Rio!“ brüllt Dom, die Gangs ziehen ihre Uzis und Hobbs mit seinem Team den Schwanz ein. Dom musste Hobbs raus locken und konfrontieren, soweit ok, aber man merkt dieser Szene an, dass die Autoren keinen Schnall hatten, wie sie das Dilemma, dass Hobbs Dom im Grunde ja nun gestellt hat, so auflösen, dass der Film weitergehen kann.
Ähnliches gilt für den ersten Wagen, den das Team sich erobert. Hab ich das Rennen verpasst oder hat der Film das „Wie“ tatsächlich komplett übersprungen? Weitere Logiklöcher müssen an der Stelle schon fast als genreüblich hingenommen werden. Man kann in Rio ohne große Probleme vier Polizeiautos stehlen UND anschließend ein Rennen damit fahren? Von mir aus....
Das Kuriose ist: Fast Five ist ein schlechterer Fast and Furious und ein schlechterer Oceans, aber am Ende weder ein schlechter Film noch der schlechteste der Reihe. Individuelle Szenen machen Spaß, das Finale rockt und ein Teil des Cast spielt überraschend spaßig auf. Dem Streifen fehlt die Identität und Konzentration der frühen Teile und nicht zuletzt fehlen einfach die lächerlich hoch getuneten Autos im Neonlicht amerikanischer Straßen, die zu Rapklängen die Straßen rauf und runter düsen. Ein paar Übungsdrifts in einem still gelegten Warenhaus machen keinen Fast and Furious Film.
Also, quo vadis, Fast and Furious? Das Ende sieht schon etwas endgültig aus, alle Charaktere werden im Anschluss gezeigt im Stile eines: Was wurde eigentlich aus? und alle scheinen glücklich. Als einziger nicht gänzlich gelöster Punkt wäre der des Hobbs zu nennen, der die Aufnahme der Verfolgung angekündigt hat. Und seien wir ehrlich: Eine Ausgangslage für eine unplausible Fortsetzung zu schreiben ist für einen echten Hollywoodschreiberling doch eine Sache von fünf Minuten. Hey, ICH könnte das schreiben.
Option 1:
Alte Bekannte wendet sich an Dom, ihr Freund hat Schulden bei einem andalusischen Drogenboss, die er nicht bezahlen kann. Drogenboss verdient nebenbei Geld bei illegalen Straßenrennen und Dom soll ihm nun helfen, diese zu manipulieren.
Option 2:
Hobbs macht die Gruppe ausfindig und diese versucht zu fliehen. Dabei rammen sie die Limousine eines andalusischen Drogenbosses und müssen die Schulden abarbeiten.
Option 3:
Tejs alte Bekannte wollen eine Bank mit ihm ausrauben, aber der Coup misslingt und nun denkt ein andalusischer Drogenboss, dass Tej ihm sein Geld gestohlen habe. Daraufhin wendet sich Tej an Dom und Kollegen und diese schmieden den Plan, gemeinsam so schnell um das Anwesen besagten andalusischen Drogenbosses zu fahren, dass der Untergrund ausgehöhlt wird und das Anwesen im Erdboden versackt.
Ihr seht, die nächsten drei Filme stehen. Könnt mir vorstellen, dass die laufen...

Dazu kommt verstärkend, dass Johnson's Körper wirklich auf Leistung ausgerichtet und nicht nur 'ne überzüchtete Anabolikashow wie Schwarzenegger ist (ja, Johnson hat auch gestofft, aber der kann sich echt bewegen).
