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Ausschreitungen in Stuttgart

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

"In einem Online-Bericht hatte unsere Redaktion den Ausdruck „Stammbaumrecherche“ mit einem Auftritt des Polizeipräsidenten in einer Gemeinderatssitzung vergangene Woche in Zusammenhang gebracht. Ein am Montag veröffentlichtes Sitzungsprotokoll belegte jedoch, dass Lutz diesen historisch belasteten Begriff nicht verwendet hat. Vielmehr hatte der Grünen-Stadtrat Marcel Roth eine Äußerung des Polizeichefs entsprechend gedeutet und verbreitet. Darauf fußte der fehlerhafte Online-Bericht unserer Redaktion. Laut Sitzungsprotokoll hat Lutz in Zusammenhang mit den Ermittlungen rund um die Stuttgarter Krawallnacht davon gesprochen, dass die Polizei bundesweite Recherchen bei Standesämtern anstrenge, um die Herkunft von Tatverdächtigen festzustellen."

Das ist einfach nur noch Real-Satire...
Egal welchen Namen man dem Kind denn nun gibt, es ist de facto einfach Stammbaumrecherche :O_o:.
 
Die ganzen Ermittlungen wurden von Anfang an von linksextremistischen Spinnern torpediert und dann wird von so einen Grünen, noch so ein vorbelasteter Begriff wie "Stammbaum Recherche" in den Raum geworfen, der so nie gefallen ist und alle stürzen sich drauf. Endlich kann wieder die Polizei schlecht gemacht werden. Hier im Forum wird sonst so viel wert auf Begrifflichkeiten gelegt, ein "falsches" Wort und man wird hier gesteinigt aber in diesem Fall, ist das egal. Man dreht es sich eben wie man gerade will.

Das sagt der Stuttgarter Polizeipräsident Frank Lutz: „Besonders bei Strafsachen von Jugendlichen und Tatverdächtigen unter 21 Jahren, was für knapp 70 Prozent der bislang ermittelten Tatverdächtigen zutrifft, ist die Überprüfung der Lebens- und Familienverhältnisse Aufgabe der Jugendhilfe im Strafverfahren und dient der Staatsanwaltschaft und den Gerichten als Entscheidungshilfe.“
Das könne auch bedeuten, dass die Nationalität der Eltern von Tatverdächtigen durch eine Anfrage beim Standesamt erhoben werde. Das sei eine polizeiliche Standardmaßnahme
.



 
Lass es @kingpin68
Indymedia weiß es eh besser.


Dass ausgerechnet du Indymedia zur Diffamierung in den Raum wirfst - eine Seite auf die sich hier keiner im Ansatz bezog und der hier auch zu keiner Zeit Bestandteil der Diskussion war - der der selbst ständig merkwürdig rechte Seiten Zitiert und Postet. :fp:

Merkst du eigentlich noch was in deinem Rabbithole?
 
Ich find's halt auch super amüsant dass @Hollyone hier das Schreckgespenst der Linksextrimist*innen hochhält, die sich auf Indymedia konspirativ dazu verschwören die Ermittlungsarbeit der Polizei zu sabotieren und dabei waren das einfach komplette Normalos auf Twitter, ich hatte die Tweets natürlich auch in meiner Timeline :lol:
Aber konservativ-rechte Journos scheinen an Indymedia echt einen Narren gefressen zu haben :O_o:
 
Du hast behauptet ich würde ständig rechte Quellen Posten
Also Bitte. Zeig mir einen einzigen.


Edit: bevor das hier wieder unendlich lange über einen Schlagabtausch endet, schreib mir doch einfach eine PN.
 
Zuletzt bearbeitet:
Da steht jetzt was von Standardmaßnahme. @Bart Wux hat es auch als normal bei den Jugendlichen gesehen. (Kenne mich nicht aus)

Also ist der Aufreger, dass das überhaupt so (und schon lange scheinbar) gemacht wird und nicht der konkrete Einzelfall? @Mingo @rancid

Nein, es wird im normalfall eher das Umfeld gecheckt, man schaut sich das Umfeld an in dem der Jugendliche lebt, zum Beispiel, arbeiten beide Eltern, und haben deshalt keine Zeit, lebt man bei nur einem Elternteil, usw, aber doch nicht aus welchen Land nun die Eltern kommen, das ist totaler humbug.
 
Nix geht hier ab. Kleine Kiddies, die Ihren Hormonhaushalt nicht unter Kontrolle haben und unter Alk-Einfluss zu Herkules mutieren. War gestern kurz nach Mitternacht mal dort, um mir ein eigenes Bild zu machen. Richtiger Kindergarten. Nicht einmal der Rede wert.

Mittlerweile haben aber auch die ersten Clubs hier "undercover" geöffnet. Jeder weiß es, es wird fleißig auf Insta Werbung gemacht, aber irgendwie fühlt sich keiner dazu ermächtigt, da mal einen Riegel vorzuschieben. Reizt mir in den Fingern, da mal gerne den Spießer raushängen zu lassen. Krkrkr...

:grins:
 
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Erinnert schon etwas daran was da ein Springerblatt praktiziert. Da sich inzwischen immer mehr andeutet das es sich bei der Schlägerei in Erfurt um einen gezielten Angriff von Neonazis handelte wird man darüber ja dann demnächst sowieso nichts mehr hören. Sind ja besorgte Bürger deren Probleme man schliesslich ernst nehmen muss. :)

Ist halt ähnlich wie in Sachsen:

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Zuletzt bearbeitet:
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stuttgarter-zeitung.de

Also, bei einen Stuttgart Besuch keine schlechten Bewertungen leichtfertig abgeben...haben die Schwaben nicht so gerne.
 
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