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Arbeitet die Gaming Branche immer mehr am Spieler vorbei?

Arbeitet die Gaming Branche immer mehr am Spieler vorbei?


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Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

SirHorst

Ahoy!
Habe mir grade mal wieder die Frage gestellt ob manche Studios/Entwickler/Publisher überhaupt etwas über ihre Zielgruppe wissen.

Take 2 im DLC Wahn, der Gedanke das Lost Planet 2 gefloppt ist weil es keine Eiswelt hatte, der FF13 Entwickler der denkt es müsste ein weiteren Teil geben da vllt einige leute in FF13 garnicht verstanden haben worum es geht, Exklusivinhalte je nach händler etc.

Was denkt ihr, fehlt manchen Leuten das Bindeglied zur Zielgruppe?

Edit: Um meine Antwort schonmal vorweg zu nehmen:

Bis vor kurzem hätte ich noch gesagt der großteil macht alles richtig, aber im Moment sind mir zu viele für mich wichtige Studios etc. auf dem Holzweg wo ich mich schon frage was da los ist.
 
Die wissen alles über ihre Zielgruppe. Das Problem ist, dass wir hier nicht mehr sehr oft dazu gehören.
Bestes und aktuellstes Beispiel ist Arcania. Da wird komplett auf die Fans geschissen und die eigentliche Zielgruppe (Dödel, die schnelle Massenware wollen) angepeilt.
 
Denke ich auch. Man muß sich davon verabschieden, dass der langjährige Gamer und seine Interessen überhaupt noch berücksichtigt werden und eine Rolle spielen. Wir sind die "Ballacks", uns braucht keiner mehr ;)

Die wollen schliesslich Geld verdienen und mit dieser neuen DLC-Masche und dem anderen Schmonz stößt man doch auf Gegenliebe auf breiter Front. Ergo ist das der Weg.
Statt ein Spiel komplett auszuliefern, reicht man nach und nach die Häppchen, um am Ende auf ~100-150 Euro zu kommen, die man dem Zocker aus der Tasche zieht.
Hat sich etabliert und läuft gut.
 
Wir werden erst dann wieder zur Zielgruppe, wenn es darum geht, neue Konsolen auf dem Markt zu etablieren. Dann sind die Publisher auf einmal wieder unsere besten Freunde...für 1-2 Jahre, bis wir dann wieder abgemeldet sind. :ugly:
 
Die Branche bedient die Zielgruppen vorzüglich...

... mit der Scheiße, die der Mob haben will.

Das Bindeglied zwischen den Spielern und den Spielemachern sind unsere Geldbörsen. Solange das die Masse an Schafen nicht versteht, wird sich auch nichts ändern.
 
Solange die Branche diese Umsatzzahlen verbucht . wohl kaum. Aber wir sind eben nicht "alle" Spieler. Wir werden älter und anspruchsvoller, haben den Großteil schon gesehen. Was will uns denn noch überraschen?

Die schnelle Kohle macht man mit uns nicht, deshalb braucht man uns auch nicht mehr. Daran sind wir natürlich zum Teil selber Schuld. Denn wer anspruchsvoller ist, kauft auch anspruchsvoller ein. Dazu ist der Markt ziemlich überbläht, jeder will was vom Kuchen und viele werden es einfach nicht schaffen.
 
Das Problem sehe ich aktuell darin, dass genau das fehlt, worauf es Spielern vor einigen Jahren noch angekommen ist. Heute besteht allerdings die Spielerschaft der selbsternannten Hardcoregamern aber auch fast nur noch aus Hypelämmern.

Gesucht ist das Bindeglied zwischen der Philosophie der Wii und der der anderen beiden Konsolen. Damals haben mir weitaus mehr Spiele Spaß gemacht und ich kam mir nicht vor, als hielte man mich für einen Vollidioten (wie bei der Wii und den sog. Causual Gamern). Und ich will auch nicht rumfuchteln!

Im Gegenzug wird nur noch versucht, eine wahre Grafikbombe zu produzieren. Der eigentliche Inhalt kann dann meistens nur noch höchstens mit einem "gut" bewertet werden.

Die Spiele verschlingen Zigmillionen an Entwicklungskosten. Kleinere und mittlere Studius gehen der Reihe nach pleite. Und wofür? Für Episodenspiele oder Spiele, die in 10 Stunden durchgespielt sind aber eine ach so gute "Grafik" haben. Trotzdem sehen Charactere noch so aus, als hätten sie eine halbe Gesichtslähmung und Schatten springen immer noch kantig und verpixelt durchs Bild.

Meiner Meinung nach befinden wir uns allgemein in einer Rezession, was Spiele angeht. Es gibt noch Ausnahmen, aber die kann man an einer Hand abzählen. Die Videospielindustrie wurde leider zum Big Mega Business. Und das hat noch nie irgendeiner Sache wirklich langfristig gut getan.

Das einzige was ich an heutigen Spielen im Vergleich zu alten Spielen gut finde sind die Fortschritte bei der Steuerung. Ein Tomb Raider I lässt sich heute kaum noch spielen wenn man heutige Spiele gewohnt ist. Von der Atmophäre schlägt es aber jeden Teil der folgte bis heute.
 
Glod schrieb:
Die wissen alles über ihre Zielgruppe. Das Problem ist, dass wir hier nicht mehr sehr oft dazu gehören.
Bestes und aktuellstes Beispiel ist Arcania. Da wird komplett auf die Fans geschissen und die eigentliche Zielgruppe (Dödel, die schnelle Massenware wollen) angepeilt.

das problem was heut zu tage ist das einfach keine gamer mehr für gamer games machen. das war bei den anfängen ganz anders . heute sitzen da nur noch leute die schnell viel kohle machen wollen. man merkt es der branche bis auf ein paar wenigen ausnahmen einfach an.
 
Cloud Strife schrieb:
Die Videospielindustrie wurde leider zum Big Mega Business. Und das hat noch nie irgendeiner Sache wirklich langfristig gut getan.

Richtig, das ist das Grundübel!
Es steckt zu viel Geld in der Industrie. Das lockt Leute an, die nur an Rendite und Wachstumsraten interessiert sind.

Dem ganzen Dreck haben wir dann diverse DLC Taktiken, Multiplayer/Onlinemodi-Zwang, Beschwerden über Gebrauchtspiele, Franchisewahn, Risikoabneigung etc. etc. zu verdanken.

Das Schlimme ist, daß sich die meisten Entwickler schon davon haben anstecken lassen. Es reicht nicht mehr, ein Spiel zu machen, daß schwarze Zahlen schreibt. Jeder will am liebsten das nächste Call of Duty machen...

Cloud Strife schrieb:
...Spiele, die in 10 Stunden durchgespielt sind aber eine ach so gute "Grafik" haben.

Da widerspreche ich allerdings etwas. 10 Stunden Spiel an sich sind nichts Schlechtes, ich finde das ist sogar eine gute Spielzeit für die meisten Genres. Das Problem sehe ich darin, daß gerade Singleplayerspiele mit guter Story durch die obigen Trends bedroht sind. Wir Spieler sind allerdings auch selbst daran Schuld, weil selbst gute Spiele schnellstens wieder verkauft werden. Spiele haben für viele User einfach nicht mehr den Wert, den sie früher einmal hatten. Darum versucht die Industrie alles, um uns die Spiele länger schmackhaft zu machen, nur leider geht dabei vieles kaputt.
 
"Unsere" Interessen haben sie sicherlich nicht aus den Augen verloren. Die Entwickler backen nur immer stärker an Kuchen, der so vielen Leuten wie möglich schmeckt. Was anderes bleibt ihnen auch gar nicht übrig, angesichts der immensen Kosten, die Videospielproduktionen heute bedeuten. Ein Videospiel muß heute nahezu jedem gefallen und so angelegt sein, dass kostengünstig Nachfolger oder Internetinhalte nachgeschoben werden können. Die Hobbyspieler sind doch offensichtlich sehr liberal was das angeht. Es wird ja trotzdem jedes angesagte Spiel gekauft. Nur das Herz hängt eben nicht mehr dran. Videospiele werden durch diese Vermainstreamisierung immer mehr zu Fastfoodprodukten, die kaum einen bleibenden Eindruck hinterlassen. Ausnahmen sind da lediglich noch ein paar alte Franchises wie MGS oder Exklusivitäten wie Heavy Rain.

Die Wii hätte da einen Gegentrend auslösen können. Kostengünstige, aber spielerisch anspruchsvollere Kost für ältere Hardcore-Gamer, die neue Wege beschreiten. Theoretisch möglich, aber auf dem Gebiet war der Kiste bisher kein Erfolg beschieden.
 
Dow Jones schrieb:
Solange die Branche diese Umsatzzahlen verbucht . wohl kaum. Aber wir sind eben nicht "alle" Spieler. Wir werden älter und anspruchsvoller, haben den Großteil schon gesehen. Was will uns denn noch überraschen?

Die schnelle Kohle macht man mit uns nicht, deshalb braucht man uns auch nicht mehr. Daran sind wir natürlich zum Teil selber Schuld. Denn wer anspruchsvoller ist, kauft auch anspruchsvoller ein. Dazu ist der Markt ziemlich überbläht, jeder will was vom Kuchen und viele werden es einfach nicht schaffen.

Oh doch. Kann man jeden Tag hier nachlesen. ;)
 
Ich fühle mich auch dieses Jahr vorzüglich unterhalten von meinem liebsten Hobby. So ganz schlimm ist es also noch nicht. Man kann sich natürlich über alles aufregen und verschiedene Gedankengänge und Entwicklungen kritisch hinterfragen - letztlich bleibt es aber für mich dabei, dass mein Hobby mir nach wie vor unheimlichen Spass macht und ich immer wieder aufs Neue von verschiedenen Spielen begeistert bin. Selbst Big Budget Produktionen wie Mass Effect oder Fallout wissen mit ihren ganzen Details absolut zu faszinieren und sind alles - nur nicht an meinem Geschmack vorbei entwickelt. Manchmal kommen mir die ständigen Diskussionen vor wie das sehnliche Herbeischreien des Untergangs vom Abendland. Oder anders gesagt, teilweise erinnern mich die Diskussionen über die Spielebranche an die immer wieder hoch kommenden Diskussionen über das Ach und Weh des Forums und seiner Führung.

Wenn ich in entsprechende Gamingthreads schaue, sehe ich meistens 90% der Userschaft die gehypt und begeistert ist und es selbst bei einem Fliesbandtitel wie Fifa11 ein Weltuntergang ist, wenn man diesen erst am Veröffentlichungsdatum und nicht erst einen Tag vorher erhält.
 
Zimtzicke schrieb:
Dow Jones schrieb:
Solange die Branche diese Umsatzzahlen verbucht . wohl kaum. Aber wir sind eben nicht "alle" Spieler. Wir werden älter und anspruchsvoller, haben den Großteil schon gesehen. Was will uns denn noch überraschen?

Die schnelle Kohle macht man mit uns nicht, deshalb braucht man uns auch nicht mehr. Daran sind wir natürlich zum Teil selber Schuld. Denn wer anspruchsvoller ist, kauft auch anspruchsvoller ein. Dazu ist der Markt ziemlich überbläht, jeder will was vom Kuchen und viele werden es einfach nicht schaffen.

Oh doch. Kann man jeden Tag hier nachlesen. ;)

Also allein im Oktober wächst meine Sammlung um satte 6 Spiele. Mir kann man nicht vorwerfen, ich wär geizig, was mein Hobby betrifft.
 
Mandos schrieb:
Ich fühle mich auch dieses Jahr vorzüglich unterhalten von meinem liebsten Hobby. So ganz schlimm ist es also noch nicht. Man kann sich natürlich über alles aufregen und verschiedene Gedankengänge und Entwicklungen kritisch hinterfragen - letztlich bleibt es aber für mich dabei, dass mein Hobby mir nach wie vor unheimlichen Spass macht und ich immer wieder aufs Neue von verschiedenen Spielen begeistert bin. Selbst Big Budget Produktionen wie Mass Effect oder Fallout wissen mit ihren ganzen Details absolut zu faszinieren und sind alles - nur nicht an meinem Geschmack vorbei entwickelt. Manchmal kommen mir die ständigen Diskussionen vor wie das sehnliche Herbeischreien des Untergangs vom Abendland. Oder anders gesagt, teilweise erinnern mich die Diskussionen über die Spielebranche an die immer wieder hoch kommenden Diskussionen über das Ach und Weh des Forums und seiner Führung.

Wenn ich in entsprechende Gamingthreads schaue, sehe ich meistens 90% der Userschaft die gehypt und begeistert ist und es selbst bei einem Fliesbandtitel wie Fifa11 ein Weltuntergang ist, wenn man diesen erst am Veröffentlichungsdatum und nicht erst einen Tag vorher erhält.

Vollkommen meine Meinung (außer dass ich Fallout nicht mag :D )

Ich hab in dieser Gen vom Anfang bis jetzt so viel Spaß mit meinem Hobby wie seit dem SNES nicht mehr. Von daher kann ich nicht sagen, dass die Branche an mir vorbeientwickelt.
Natürlich gibts da Leute, deren Philosophie komplett an mir vorbeigeht, aber hey - das Spieleangebot ist dermaßen riesig, dass immer dutzende Spiele auf meiner Wanted-Liste stehen (und dass obwohl ich 40 Spiele für die 360 hab und dazu einige ausgeliehen hatte). ich fühl mich super unterhalten, ich mag auch immernoch gerne Shooter, Action etc. Da ändert auch die Tatsache, dass ich seit über einem Jahrzehnt diese Genres mag, nix dran.

EDIT: Was mich hier teilweise ein wenig nervt ist, dass aber viele eine Krise herbeireden und dabei ihren ach so hehren und erhabenen Anspruch an Spiele anführen. Die Masse, denen gefällt, was geliefert wird, ist ja nur dumm und anspruchslos, sonst KANN einem das aktuelle Angebot ja nicht gefallen.
Den Tenor hör ich hier ziemlich oft und befinde ihn für ziemlichen Schwachsinn.
 
Kann ich auch nur unterschreiben das ich mir dieses Jahr schon mehr Spiele geholt habe wie die Jahre davor. Und die letzten Monate werden auch noch ziemlich Kostenintensiv :) Deshalb kann ich dem nicht zustimmen das die am "Spieler" vorbei arbeiten. Sie werden sich nunmal dahin entwickeln womit man gutes Geld verdienen kann und wenn es das fünfte, gute, Assassins Creed ist werde ich das gerne spielen.
 
Man muss einfach differenzieren. Das ist das Problem warum ein Mandos zB mit mir und Horst hier nie dakor gehen wird.
Der „Mandos“ – Charakter Typ sieht auf seine Spiele die auf dem Tisch liegen. Erkennt dass er daran Spaß hatte und erhält für sich somit das Fazit: Alles in Ordnung.


Aus meiner Sich heraus sieht dies schon wieder etwas anders aus.
Man muss zuerst verstehen dass es mir, und ich nehme mir einfach mal heraus dass ich nun auch für Horsti spreche, primär nicht um das Portofolio ansich, oder deren Qualität geht. Mann muss die Zusammenhänge beäugen und diskutieren. Mir persönlich geht es darum dass ich das Gefühl habe die meisten Entwickler hätten die Liebe zu ihrem Job verloren. Es fehlt mir in den meisten Titeln einfach ein gewisser „Spirit“. Ich ziehe mir zb die meisten Demos die auf Live erscheinen. Und bei sicherlich 90% wüsste ich nicht warum mir das Game in Erinnerung bleiben soll. Versteht mich nicht falsch, ich verurteile niemanden dem diese Spiele Spaß machen. Aber ich suche nicht einen zwanghaften Zeitvertreib wie ich es so manchem Schüler/Studenten einfach mal unterstelle. (das ist auch gar nicht böse gemeint) Ich suche für mich eine Spielerfahrung. Und diese finde ICH eben nicht bei einem Call of Duty oder etwaiigem. Zuletzt gefiel mir zb der Trailer/Spielszenen von DNF sehr gut. Er wirkt für mich einfach wie eine Hommage auf die goldenen Spielejahre. Klar waren das nur einzelne Szenen und man muss sehen was im Spiel dabei rauskommt aber der Ansatz passt schonmal.

Spontan fällt mir noch eine kurze Anekdote ein.
Bekanntermaßen mag die Halo Reihe sehr. Zuletzt bei Halo Reach hatte ich eine mehr als zwiespältige Spielerfahrung. Zum einen wurde das Spiel als Ehrerweisung und Danksagung an die Fans gepriesen. Zum anderen hatte ich eben dieses Gefühl nicht. Ich fand finde das Spiel gut. Das wars aber dann auch. Wenn ich mir zb denke dass die Spartaner die ultimativen Kriegsmaschienen der Menschen sind, dann kann nicht eine davon einfach von einem einzelnen Schuss in einer Cutscene gekillt werden. Das wirkt auf mich paradox und unglaubwürdig. Hätten hier , nach all den Jahren natürlich evtl. schwer zu verlangen aber trotzdem meiner Meinung nach Grundvoraussetzung, in Ihr Spiel verliebte Nerds gesessen, ich denke kaum dass die geschrien hätte:“ EPIC ALDA EPICI!! So MUSS DAS SEIN“ Mir ist bewusst dass ich nun nur ein unbedeutsames Beispiel herausgepickt habe aber es soll einfach aufzeigen dass viele solcher Details das Gesamtbild trüben.

Und an eben diesen durch und durch runden Spielen mangelt es derzeit durchaus meiner Meinung nach. Es gibt sie, die versteckten Perlen, jedoch sind sie derzeit rar. Dass eine Industrie Geld verdienen will ist ja auch bei Leibe nichts falsches. Und um Himmels Willen es MUSS das Spielerische „Fast Food“ geben. Daran ist nirgends etwas schlechtes zu finden. Soviel nur zu den Menschen die Studios vorwerfen Geld verdienen zu wollen. Mir persönlich kommt das irgendwie alles ein wenig vor wie ein Vorgang den ich in Hollywood beobachtet habe. Zumindest bilde ich mir das ein. Subjektiv kam ir vor als dass es eine Zeit gab wo nur mehr die größere bombast Optik in Filmen zählte. Erzählerisch hatte diese Machwerke aber meist nicht viel zu bieten. Erst nach einiger zeit wurde dann plötzlich wieder Geld für „unpopuläre“ Projekte zur Verfügung gestellt. Ob dies wirklich so war oder nur mir so vorgekommen sit kann ich nicht sagen aber der Schluß ist der selbe. Die Branche ist schnell gewachsen und muss sich nun erst in Ihre neue Position als Mainstream Medium einfühlen. Die Koticks dieser Welt haben, zu Recht, Ihre Chance gewittert hier Geld zu machen. Nun muss sich eben zeigen wie sich der Markt an sich selbst reguliert.
 
Da das Angebot so dermaßen riesig ist findet man immer etwas was einem gefällt. Bei mir sind es fast nur noch Sport- und Rennspiele die ich kaufe, alles andere wird mir nach einer gewissen Zeit immer zu blöd. Aber ich glaube das war bei mir schon immer so, die Storys und Charaktere von Videospielen sind (bis auf eine handvoll Ausnahmen) schon immer so flach und inhaltsleer dass mich einfach nicht interessiert was auf dem Bildschirm passiert. Bei Alan Wake und Mafia2 hielten mich die geniale Atmosphären am Spiel, die Story war nur bei ersterem in Ordnung und interessant, sonst wars auch nur "Baller, baller, gähn". Die Atmosphäre ist eben das was mich an ein Spiel bindet.

Bei Sport- und Rennspielen hat man diese Probleme nicht, da wird man diesen Oktober einfach nur genial versorgt - mal abgesehen vom übelst verbuggten F1 2010.
 
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