Marcello schrieb:
Da kommen halt mehrere Faktoren zusammen.
Leistungsdruck vielleicht, eine zu hohe Erwartungshaltung die nicht erfüllt werden kann.
Vielleicht wurde er zu Hause vernachlässigt .... umsonst war er ja auch nicht in Therapie.
Ich denke an einer einzigen Sache kann man es nicht aufhängen, das sind ja meistens dann viele Sachen die falsch gehen und sich dann diese Eigendynamik entwickelt, ein Strudel bei dem der betroffene wohl nur einen Ausweg sieht.
Es ist aber sehr bezeichnend, wenn die Amokläufe in Schulen statt finden. Man muss nur 1 und 1 zusammen zählen bei den Fällen, es ist jedes mal gleich und auch schon der Vietnamese der Amok lief, sorry wenn er eine andere Nationalität hatte, weiß es nicht mehr genau, der war zwar verrückt aber er hat über deutlich seine Motive dokumentiert und auch die Fälle danach haben alle das Gleiche Muster. Das Thema ist noch lange nicht vorbei und es werden Amokläufe folgen, nicht verhinderbar. Ich frage mich nur, wie viele Tote es noch geben wird bevor sie über mobbing überhaupt nur diskutieren und dies vielleicht mal in Betracht ziehen. Das tun zwar einige, vor allem richtige Psychologen aber das sind ja alles Dummschwätzer soll man meinen. Dann doch lieber den Pfeiffer zu Wort melden lassen, immerhin Chef der Schäuble Behörde, das kann kein Dummschwätzer sein. Klar, eine Änderung im Bildungssystem würde tzig Milliarden kosten, 1 Amoklauf im 'Jahr und das Verbot von komischen Spielen kostet keine Müde Mark, das sind also kollateral Schäden die eben dazu gehören. Es geht hier nicht um Menschen, das wird nur geheuchelt. Und deswegen ändert sich auch nichts, erst, wenn der Schaden so hoch ist, dass die andere Lösung günstige wäre.