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Amokläufe - Wieso, weshalb, warum?

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Gibt ja sogar ein Game, bei dem man das Columbine-Massaker nachspielen kann, haben die bei Spiegel TV oder so letztens gezeigt, mit so ner Zelda Grafik, war sogar Link als Schüler dabei, mit rundenbasiertem Kampf und wenn man gut abschneidet oder so, bekommt man als Belohnung die Original-Fotos der Leichen von damals zu sehen :drunter:
 
Sir N schrieb:
Gibt ja sogar ein Game, bei dem man das Columbine-Massaker nachspielen kann, haben die bei Spiegel TV oder so letztens gezeigt, mit so ner Zelda Grafik, war sogar Link als Schüler dabei, mit rundenbasiertem Kampf und wenn man gut abschneidet oder so, bekommt man als Belohnung die Original-Fotos der Leichen von damals zu sehen :drunter:
link pls
:ugly:
 
Ich finde das einfach allgemein lächerlich..

Wir , die zuhause Videospiele spielen und ein normales Leben führen , sind auf einmal wieder die Bu-Männer für unsere "tolle" Gesellschaft.. Videospiele werden zu "Leitfäden für den perfekten Amoklauf" abgestempelt und ein Spiel wie Counterstrike wird sofort als das "Killerspiel Nr1" dekladiert.

Und das muss Ich mir von einer Gesellschaft sagen lassen , die im selben Atemzug Boxen als profesionellen Sport ansieht. Ja klar .. Leute anzufeuern die sich gegenseitig die Fresse blutig schlagen , oder Wrestler , die dabei noch mit Schimpfwörtern , Stühlen etc um sich schmeißen sind ja Peanuts im Gegensatz zu uns. Klar weiß ich das Wrestler nicht wirklich "kämpfen".. Aber von der Sache her ist es das selbe.

Ich hab echt die Schnauze voll..
 
Keitaro360 schrieb:
Ich finde das einfach allgemein lächerlich..

Wir , die zuhause Videospiele spielen und ein normales Leben führen , sind auf einmal wieder die Bu-Männer für unsere "tolle" Gesellschaft.. Videospiele werden zu "Leitfäden für den perfekten Amoklauf" abgestempelt und ein Spiel wie Counterstrike wird sofort als das "Killerspiel Nr1" dekladiert.

Und das muss Ich mir von einer Gesellschaft sagen lassen , die im selben Atemzug Boxen als profesionellen Sport ansieht. Ja klar .. Leute anzufeuern die sich gegenseitig die Fresse blutig schlagen , oder Wrestler , die dabei noch mit Schimpfwörtern , Stühlen etc um sich schmeißen sind ja Peanuts im Gegensatz zu uns. Klar weiß ich das Wrestler nicht wirklich "kämpfen".. Aber von der Sache her ist es das selbe.

Ich hab echt die Schnauze voll..


Ich erinnere mich gelesen zu haben, das ein Junge ein kleines Mädchen durch "Wrestling" getötet hat. Er wollte ja auch nur Wrestling "spielen" dabei starb das mädchen.

der junge war glaube mal 12 Jahre und das Mädchen 8 Jahre. Kann dir dazu kein link oder so geben aber da bin ich mir zu 100 % sicher das ich das gelesen habe.
 
vor allem regen mich diese Fragen wie
"ist ein Verbot wirklich sinnvoll?"
extrem auf. Die Fragen sollten mal ehr in die Richtung "ist ein Verbot rechtens" wandern...
Schließlich geht es nicht nur darum Jugendlichen so den Zugang zu Spielen zu erschweren sondern auch zwangsläufig allen Volljährigen.
Und das dieser massive Eingriff auf die persönlichen Rechte kein Schwein zu interessieren scheint regt mich viel mehr auf als das dumme Gelaber von den Medien, inwiefern jetzt die Spiele die Schuld tragen.
Tun wir mal so als wär das tatsächlich der Fall...dann ist das noch immer kein Grund ALLEN Bürgern den Zugang zu Spielen zu verweigern.

Ansonsten könnte man mit der gleichen Argumentation auch Alkohol verbieten.
 
Guck euch doch die alten koservativen Säcke in der Politik an! Die sind immer noch sauer, dass wir den Krieg verloren haben + das sie damals beim steinewerfen von Bullen zusammengschlagen wurden. Die haben kein Recht Deutschland zu regieren. Die Jugend ist unsere Zukunft, deswegen sollten auch jüngere Menschen in die führenden politischen Rollen. Zur Not mit einer Revolution.
 
Revulution ?
Das klingt anstrengend , nix für mich ! :D

Obwohl , wenn ich auch Titten inspetor in der neuen Regierung werden könnte würde ich auch etwas zeit investieren ! :grins:
 
[/s]Längst Überfällig :
Von uns fährt auch niemand ohne Führerschein bis er auf einmal merkt "mit Führerschein wäre es evtl. doch sicherer" ;)


Berlin, 23.03.09 / 14:53 gamesmarkt.de



Medienpädagogisches Manifest formuliert Forderungen


Das Medienpädagogische Manifest stellt konkrete Forderungen an die Politik, um Medienkompetenz zu vermitteln (Bild: 1999 PhotoDisc,Inc.)
Medienkompetenz für Kinder, Jugendliche und Eltern ist seit Jahren in aller Munde, getan hat sich aber seit 2002 wenig. Mit dem Medienpädagogischen Manifest formulieren die Gesellschaft für Medienpädagogik und Kommunikationskultur, die Kommission Medienpädagogik in der Deutschen Gesellschaft für Erziehungswissenschaft, die Fachgruppe Medienpädagogik in der Deutschen Gesellschaft für Publizistik- und Kommunikationswissenschaft, das JFF - Institut für Medienpädagogik in Forschung und Praxis sowie das Hans-Bredow-Institut für Medienforschung einen Forderungskatalog an die Politik. Einhelliger Tenor: Die Medienpädagogik in Deutschland muss massiv ausgebaut werden, um allen Bürgern das nötige Rüstzeug für den Umgang mit den verschiedenen Medienwelten an die Hand zu geben.

Darin heißt es: "Medienkompetentes Handeln setzt fundierte Kenntnisse über die verschiedenen Medien voraus: Kenntnisse über technische Grundlagen und ästhetische Formen, über die Bedingungen und Formen medialer Produktion und Verbreitung in der Gesellschaft, ein Bewusstsein für die kulturell-kommunikative, ökonomische und politische Bedeutung, die Medien in globalisierten Gesellschaften haben. Medienkompetenz zielt auf die Fähigkeit zur sinnvollen, reflektierten und verantwortungsbewussten Nutzung der Medien. Hierzu gehören u.a. die Fähigkeit zu überlegter Auswahl, zum Verstehen und Interpretieren medialer Kodes, zu einer reflektierten Verwendung von Medien in Freizeit, Schule und Beruf. Das aktive und kreative Gestalten mit Medien für Selbstausdruck, für die Artikulation eigener Themen, für Kontakt und Kommunikation ist ein weiterer, zentraler Bereich von Medienkompetenz. Schließlich fördert Medienpädagogik die Medienkritik, die sich sowohl auf die gesellschaftliche Medienentwicklung als auch die (selbstreflexive) Mediennutzung und die eigene Gestaltung mit Medien bezieht."

Im Kern umfasst das Medienpädagogische Manifest fünf Forderungen:


Die Stärkung von medienpädagogischen Programmen vor allem in den Einrichtungen der Elementarpädagogik sowie in der Jugend-, Familien- und Elternbildung.
Die Standardisierung und Verankerung von medienpädagogischen Inhalten im Lehrplan über alle Schulformen hinweg.
Die Intensivierung medienpädagogischer Arbeit im außerschulischen Bereich der Kinder- und Jugendarbeit mit Schwerpunkten auf Kinder und Jugendliche mit Migrationshintergrund und aus bildungsbenachteiligten Milieus sowie die Förderung der Medienpädagogik im Kontext kultureller Bildung.
Die Verankerung der Medienpädagogik als verbindlicher Bestandteil der Ausbildung von Erzieherin, Lehrern und Pädagogen sowie darüber hinaus die Schaffung von medienpädagogische Ausbildungen in Form von Master-Studiengängen.
Die deutliche Stärkung der Mediensozialisationsforschung und der medienpädagogischen Begleit- und Praxisforschung.
 
Archiworld schrieb:
...der junge war glaube mal 12 Jahre und das Mädchen 8 Jahre. Kann dir dazu kein link oder so geben aber da bin ich mir zu 100 % sicher das ich das gelesen habe.

stimmts, er hat seine schwester gegen die treppe geschleudert, sie starb an kopfverletzungen. ich kann mich sogar noch erinnern, wie er ausgesehen hat :nein:
 
Schlemmerfilet.. ;)

Immer diese negativ Schlagzeilen in den Medien .. Die sollen mal positive Sachen zeigen , in Zeiten von Wirtschaftskrise etc .. Aber da bekommt man ja keine Quoten.. Kein Wunder das jeder abstumpft , wenn er nurnoch Attentate oder Tote hier und Tote da sieht ..
 
pil schrieb:
Der Moderator soll aber auch voll der Arsch sein, hatte mal ne Freundin die mir ihm am Theater gespielt hat in Bayern und sie hat gemeint, vor der Kamera richtig nett und hintenrum ein riesen Arschloch. Wollt ich nur anmerken. :D

Natürlich isser ein Riesenarschloch. Das merkt man doch an seiner Argumentation und wie er versucht, den Prof. in Richtung Verbot dieser "bösen Spiele" zu "lenken". Der bläst doch in dasselbe Horn wie Bosbach, Pfeiffer und Co.
Eine Welt voller ignoranter Vollidioten. Nur der Konsolentreff ist noch erträglich :D
 
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