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Amokläufe - Wieso, weshalb, warum?

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Lil-Breez schrieb:
Das Problem ist ja wenn Waffen z.B. alle im Schützenverein gelagert werden, dann weiß jede Verbrecherorganisation wo man ne kleine Armee ausstatten kann.

Vor einer Verbrecherorganisation, die nicht anders an Schusswaffen kommt, muss sich wohl niemand fürchten.
 
MIIE schrieb:
Ui, Kompetenz absprechen und Mund verbieten als letztes Mittel ;)

Ich habe dir 2 mal gesagt das dein Verständnis vom Notwehrrecht völlig falsch ist. Bei deinen Schilderungen käme selbst der BGH im Wegen einer Gesamtbetrachtung zum vollkommenen Ausschluss der Rechtfertigung wegen fehlender Gebotenheit.
Aus diesem Grund bat ich dich aufzuhören den Leuten falsche Informationen zu vermitteln.

Thitor schrieb:
Wo hab ich gesagt das ich in einem Schützenverein bin oder so etwas betreibe? Übertreib es hier mal nicht mein Bester. Und ich würde dir Raten mal ein paar Videos über ISPC anzuschauen es geht nicht um simuliertes Töten. Klar gibt es in dem Sport auch negative Beispiele in dem man menschenähnliche Papscheiben nimmt in der Regel werden aber runde Zielscheiben benutzt. Es geht um schnelle Reaktionen. Einfach vorher mal schlau machen und nicht alles von einer Reportage abhängig machen. Danke

Edit: Ich hatte noch nie in meinem Leben eine Feuerwaffe in der Hand.

Ich werde meine Freizeit nicht damit verbringen mir so einen Kram anzugucken. Die sollen meinetwegen mit Maschinengewehren in ihren Clubs rumballern, aber ihre Wummen nicht mit nach Hause nehmen.


maXX schrieb:
doch, den gibt es. alleine jäger machen dieser art der argumentation einen strich durch die rechnung.

und sportschützen, welche normal im kopf sind, haben auch das recht, eigentum selber zu verwalten.

Du argumentierst als gäbe es ein Grundrecht auf Schusswaffenbesitz in der BRD. Wir haben aber kein 2nd Amendment.

MIIE schrieb:
Es geht um das Recht mein Eigentum , meinen Besitz, auch bei mir zu Hause aufzubewahren. Zur Zeit ist das nämlich mein Recht.

Lies mal Art. 14 GG. Eigentum verpflichtet. Im Wegen der praktischen Konkordanz tritt dein komischer Schusswaffenbesitz hinter so ziemlich alles andere zurück; also wirklich alles...
 
MIIE schrieb:
Hat übrigens mal jemand darüber nachgedacht dass man Familie und Haus schützen möchte ? Was wenn ich zum Beispiel in einer ländlichen Gegend wohne und irgendwelche Leute kommen aus welchen Gründen auch immer zu mir ins Haus? Was ist mit meiner Frau und meinem Kind wenn die Polizei 20 Minuten zu mir braucht? Die Junkies kommen schon die Treppe hoch ... Und jetzt?

Ich finde es bedenklich wie alle direkt auf den Zug der Kriminalisierung aufspringen ohne mal an einen wirklich gesetzestreuen , psychisch stabilen Menschen zu denken.

Ähhhmm du weist doch das du einen Täter nur mit gleichen abwehren darfst, oder halt das mildeste mittel? Also einen Täter der nur eine Taschenlampe in der Hand hat, darst du nicht erschiessen, noch nichtmals anschiessen.
Wenn der Täter einen Knüppel in der Hand hat, dann darfst du deinen Basballschläger rausholen. etc. Schiessen darfst du erst wenn der Täter auch eine Schusswaffe in der Hand hat, es sei den er sieht aus wie Arnold Schwarzenegger in seinen besten Zeiten, aber selbst dann würde ich es nur mit einen Knüppel versuchen, um Konflikte mit dem Gesetzt zu umgehen.
Nebenbei denke ich mal, das nur die wenigsten Täter eine Schusswaffe selbst haben.
Sorry ist zwar schon etwas weiter hinten, wollte ich aber nochmal drauf eingehen.
 
Ich glaube du setzt Gewaltpotential fälschlicherweise mit Quantität gleich - und selbst das ist aufgrund der hohen Dunkelziffer nichtmal zwingend zutreffend.

Muss ich zustimmen. Die Dunkelziffer entwertet die Kriminalstatistik enorm.
:bussi:

Und wenn es um Brutalität geht, geht es auch nicht um quantität. Die Körperverletzung schwankt wohl auch ziemlich.
Trotzdem schmeckt es mir nicht so wenn man sagt das alles brutaler geworden ist,
von der Mordrate liest man jedes jahr das sie zurück geht, die Dunkelziffer ist da warscheinlich auch am niedrigsten und es ist die brutalste Form der Gewalt.
 
Mitdaun schrieb:
Ähhhmm du weist doch das du einen Täter nur mit gleichen abwehren darfst, oder halt das mildeste mittel? Also einen Täter der nur eine Taschenlampe in der Hand hat, darst du nicht erschiessen, noch nichtmals anschiessen.

Könnte Leute hier vielleicht mal langsam aufhören, sich Mythen zum deutschen Notwehrrecht auszudenken? :deal:
 
Kali schrieb:
Konflikte mit dem Gesetz?. Ich glaube wenn jemand mit einem Messer auf deine Familie losgeht wird das dein kleinstes Problem sein ;)

ENDLICH versteht's mal einer. Wenn Gefahr für Leib und Leben besteht darf ich alles tun um mich zu schützen. Mal abgesehen davon dass es doch bitte die sinnloseste Idee schlecht hin ist , bei einem Einbruch auf Chancengleichheit zu pochen! Genau , ich leg die Knarre weg und hol auch nur ein Messer aus der Schublade damit es für den Einbrecher und mich 50/50 fair ist. Damit er auch noch eine reelle Chance hat.

Kann das noch jemand ausser mir heraus lesen WIE lächerlich der Gedanke ist?
 
Bart Wux schrieb:
Mitdaun schrieb:
Ähhhmm du weist doch das du einen Täter nur mit gleichen abwehren darfst, oder halt das mildeste mittel? Also einen Täter der nur eine Taschenlampe in der Hand hat, darst du nicht erschiessen, noch nichtmals anschiessen.

Könnte Leute hier vielleicht mal langsam aufhören, sich Mythen zum deutschen Notwehrrecht auszudenken? :deal:

Wir brauchen einen Lehrfilm, ein PSA, das sagt: Hier, DEN darfst du umbringen, ohne, daß dir einer was kann und DEN nicht weil blablabla, gehört in jede Grundschule ;)
 
Oxblood schrieb:
Wir brauchen einen Lehrfilm, ein PSA, das sagt: Hier, DEN darfst du umbringen, ohne, daß dir einer was kann und DEN nicht weil blablabla, gehört in jede Grundschule ;)
Jetzt mal ohne Scheiß, es gibt so viele Irrtümer über Rechte und Prinzipien, dass ein bisschen mehr durchaus in den Schulen gelehrt werden dürfte. Kein Schüler muss die alic kennen (auch kein Student eigentlich :D), aber gröbste Grundzüge des Systems, das im Land herrscht, in dem man wohnt, sollte man durchaus vermittelt bekommen. Da rufen Leute vielleicht auch weniger im Internet zu Lynchmorden auf.
 
Bart Wux schrieb:
Oxblood schrieb:
Wir brauchen einen Lehrfilm, ein PSA, das sagt: Hier, DEN darfst du umbringen, ohne, daß dir einer was kann und DEN nicht weil blablabla, gehört in jede Grundschule ;)
Jetzt mal ohne Scheiß, es gibt so viele Irrtümer über Rechte und Prinzipien, dass ein bisschen mehr durchaus in den Schulen gelehrt werden dürfte. Kein Schüler muss die alic kennen (auch kein Student eigentlich :D), aber gröbste Grundzüge des Systems, das im Land herrscht, in dem man wohnt, sollte man durchaus vermittelt bekommen. Da rufen Leute vielleicht auch weniger im Internet zu Lynchmorden auf.

Ich meinte das ja auch durchaus ernst, ICH kenne mit Sicherhheit nicht alle meine Rechte und das dürfte ich mit 90% der Bevölkerung gemein haben.
 
Nein, aber ich habe nebenberuflich viel mit der Sicherheitsbranche zu tun. Auch viel mit Polizisten, Soldaten, Türstehern, Sicherheitsberatern und Ausbildern. Ich habe bestimmt aber auch eine extreme(re) Auffassung der Dinge durch dieses Umfeld.

Ich glaube die meißten Menschen können sich nicht im Ansatz vorstellen WIE brutal und einschneidend ein tatsächlicher schwerer Gewaltakt ist. Für Seele und Leib. Das Gefühl (vielleicht sogar völlig unverschuldet) in eine Situation zu kommen in der ich weder für meine eigene Sicherheit noch für die einer Schutzperson, gar Tochter oder Frau, sorgen kann kommt einer Ohnmacht gleich. Viele Menschen erholen sich nur sehr schwer von so etwas. Stellt Euch mal vor wie schwer man sich wohl erst vom Verlust eines anderen Menschens erholt... Die Tatsache dass wir in einem eigentlich sehr zivilisierten Land leben sorgt meiner Auffassung leider manchmal dafür dass wir uns mit solchen Dingen eben nicht mehr ausseinander setzen und dann oft grob fahrlässig werden. Auch mit unserer Auffassung von Recht und Unrecht. Wir tendieren auf einmal dazu sofort die Pfeife zu blasen sobald wir ein Recht auf der Kippe sehen. Auch bei Tätern.

Wenn wir dann aber wieder davon lesen und Videos vorgespielt kriegen wie jemand einem Mann in einem U-Bahnhof mehrfach mit einem Stampftritt den Kopf rampuniert, zwei Männer einen (76 jährigen) Mann von hinten überfallen und ihn halb tot treten weil er sie aufgefordert hat in der Bahn nicht zu rauchen, Jemand bei einer Hetzjagd durch die Stadt vor blanker Panik vor ein fahrendes Auto springt ... Dann sind wir fassungslos. Ich immer.

Wir leben nun einmal nicht mehr in einer Gesellschaft wo der eine dem anderen erst eine zimmert und ihm dann ein Bier kauft. Nein, wir leben in einer Gesellschaft wo Leute zum telefon greifen und draussen vor der Disco warten bis du und deine Freundin nach Hause gehen wollen. Wo Täter, wenn sie gefasst werden, noch auf die Idee kommen das Opfer anzuzeigen, Wo Jugendliche, auf der Suche nach Wertsachen, noch die 80 jährige Oma drei Tage lang quälen und wo ein Mädchen am Hauptbahnhof erst freundlich nach dem Weg gefragt wird bevor sie gepackt und vergewaltigt wird.

Und bevor jetzt jemand mit Schwarzmalerei daher kommt, die oben geschilderten Situationen sind diesmal kein skizziertes Szenario sondern echte Fälle aus den letzten beiden Jahren.

Man mag über Waffen und den dazugehörigen Gesetzen denken was man möchte und das steht jedem hier zu; ist auch einfach ein heikles Thema. Wenn ich jetzt aber von einigen hier höre dass ich gefälligst immer darauf zu achten habe mich im richtigen Verhältnis zu wehren , wie zum Beispiel bei meinem Einbruchszenario, dann bin ich auch hier wieder fassungslos.
 
Slurms Mc Kenzie schrieb:
Lil-Breez schrieb:
Das Problem ist ja wenn Waffen z.B. alle im Schützenverein gelagert werden, dann weiß jede Verbrecherorganisation wo man ne kleine Armee ausstatten kann.

Vor einer Verbrecherorganisation, die nicht anders an Schusswaffen kommt, muss sich wohl niemand fürchten.

Das ist auch wieder so eine unfassbar unqualifizierte Antwort. :vogel:
 
Jo und die Quintessenz meines rants...
Stell dir doch Selbstschussanlagen auf die Mauern vor deinem Haus, ist ja Notwehr, nä?

@ Bart: lol alic, ja. Wo war das 3,3 oder 3,4 %o? Das trifft kein Mensch... (nicht das ich es nicht oft genug versucht hätte...)
 
@ MIIE:
Es gibt in unseren Gefilden wenige Gewaltverbrechen wie von dir beschrieben - das ist eine Tatsache, welche du wohl kaum bestreiten kannst. Die genannten Beispiele sind zwar real und brutal, allerdings ist die Wahrscheinlichkeit, Opfer einer solchen Tat zu werden, verschwindend klein. Die Medien tragen ihr Übriges dazu bei, dass heute jeder das Gefühl hat, an jeder Ecke warte ein böser Junge… Ja, deine Vorbringen sind zu einem Grossteil Schwarzmalerei, davon bin ich überzeugt. Gerade bei deinem eher düsteren Menschenbild sollte oberstes Gebot sein, dass möglichst niemand eine Waffe sollte zu Hause haben können.
Der Grossteil der Verbrechen sind Diebstähle und andere kleiner Delikte. Illegal? Auf jedenfall! Hart zu bestrafen? Natürlich! Genügend schlimm um deshalb erschossen zu werden? Never - auch nicht bei mir zu Hause. Nun verhält es sich aber so, dass Waffen äusserst gefährlich sind - dies wäre auch im Märchenland so. Es passieren immer Unfälle, Notwehrexzesse und - o.k. nicht im hypothetischen Märchenland - auch vorsätzliche Taten, welche halt ohne an Gefährlichkeit kaum zu übertreffende Schusswaffen nicht geschehen oder doch wenigstens milder ausgefallen wären. Auch das sind Tatsachen. Die einzige Möglichkeit, solche Dinge zu verhindern, besteht darin, die Waffen gar nicht Teil des Problems werden zu lassen und deshalb zu verhindern, dass die überall im Schrank rumstehen (Beispiel Schweizer Debatte zu den Sturmgewehren zu Hause…). Die Eigentumsgarantie oder die persönliche Freiheit können da wohl kaum als Gegenargument gebracht werden. Grundrechte werden täglich und überall eingeschränkt. Die Frage ist immer, welche Interessen höher wiegen. Wenn mir nun jemand plausibel machen will, dass das Interesse höher wiegt, einfach eine Waffe zu Hause zu haben (welche ich nicht gebrauchen darf), als das Leben all jener Unschuldigen und Schuldigen, die dadurch gefährdet werden (Unfälle, Notwehrexzesse, Verbrechen…), so verstehe ich die Welt nicht mehr. Nur weil ein ganz grosser rückständiger Teil der Amerikaner das so sieht, ist das noch lange nicht richtig.
Die Argumentation, dass - wenn jemand bei mir zu Hause einbrechen würde (und ja, ich habe Frau und Kind) - ich den evtl. auch über den Haufen schiessen würde aus Angst, Panik, Ärger oder gar Überzeugung vermag daran offensichtlich nichts zu ändern. Zum einen ist das Opfer (auch das potentielle) bekanntlich ein schlechter Richter, zum anderen sollte gerade einem solch bedrängten Menschen die Möglichkeit, mit einer gefährlichen Waffe falsch zu reagieren, genommen werden, wenn (siehe Eingang des Posts) der Waffeneinsatz in 9 von 10 Fällen nicht gerechtfertigt sein dürfte (die Heiligkeit der eigenen vier Wände muss definitiv Grenzen haben). Zudem haben über 90% der Menschen keine Ahnung, was im Rahmen der Notwehr gerechtfertigt ist (abgesehen davon, dass in Anbetracht der Gefahr für Leib und Leben i.d.R. auch von "Wissenden" keine vernünftige Entscheidung mehr getroffen werden dürfte).
Selbst eine einfache Nutzen-Schaden-Rechnung kann einem imo nicht ernsthaft zum Schluss bringen, dass eine Waffe zu Hause (oder gar auf der Strasse) Sinn macht, sofern ich sie nicht zu Hause brauche (Jäger, Polizist…). Von daher: Imo alle Waffen weg in die Schützenhäuser, Kasernen etc.
 
Gut, wie schon zu Anfang von mir erwähnt gönne ich jedem seine Meinung (es sei denn man benimmt sich wie ein kleines ignorantes Stück Sch*) und deshalb stehe ich dir zu dass du durchaus valide Punkte hast. Meiner Meinung nach ist das Beherrschen einer Waffe durch hartes Training, auch unter Stress, elementar wenn ich mich für den Besitz einer solchen entschließe. Es stimmt tatsächlich dass es zu viel zu vielen Unfällen kommt.

Schlussendlich ist es wohl eine Einstellungssache. Ich hoffe dass das deutsche Waffengesetz nicht noch weiter verschärft wird.
 
Ist natürlich Einstellungssache und bei einem bin ich ganz bei dir: Jedem seine Meinung, sofern sie denn wenigstens sachlich und mit Anstand vertreten wird. Ich habe auch Verständnis dafür, Familie, Heim und sich beschützen zu wollen. Traue den Menschen - und da gibt es bestimmt noch ganz andere als dich und mich - in gewissen Sitaution aber schlicht nicht zu, angemessen zu reagieren. Ich weiss berufsbedingt bestens, was ich in Notwehr tun dürfte und was nicht. Ich hatte jahrelang ein Sturmgewehr zu Hause (Armee) und habe 1000e Schuss damit geschossen und glaube, damit gut umgehen zu können. Trotzdem habe ich mich nicht darum bemüht, dieses Ding nach der Militärpflicht zu Hause behalten zu dürfen. Abgeshen davon, dass das Ding zu 99.99% sowieso nur verstauben würde, traute ich mir trotz allem auch nicht zu, im Ernstfall richtig zu reagieren...

Nicht, dass ich noch den Nachbarn erschiesse, welcher lediglich Zucker ausleiehn wollte ;)
 
Oxblood schrieb:
Wir brauchen einen Lehrfilm, ein PSA, das sagt: Hier, DEN darfst du umbringen, ohne, daß dir einer was kann und DEN nicht weil blablabla, gehört in jede Grundschule ;)

Nachdem was ich hier lesen muss, ist das allerdings bitter nötig. Hab das ganze selber Lernen müssen und weis daher darüber bescheid. Aber ich hätte nie gedacht das einige immer noch meinen das dieses Extreme irgentwie mit den Gesetz übereinstimmt.

Aber Privat bin ich froh keine Schusswaffe zu haben, ich hatte noch nie eine in der Hand gehabt. Und bin wirklich froh darüber, ich teile mit vielen die Meinung das, wer selber mit einer Waffe herumfuchtelt, oder die auch nur sichtbar trägt, viel eher getötet wird, als wenn er nichts dabei hat. Zumindest ist das so bei einen einfachen Diebstahl der Fall.
Wer Angst hat, irgentwo in einer Dunklen ecke zumsammengetretten zu werden, dem Hilft auch keine Waffe, eher sollte er sich überlegen ob er nicht etwas zu ängstlich ist und die Dunklen ecken vermeiden sollte.
Die Medien pushen vieles hoch, würde das nicht so eng sehen, ansonsten könnte ich meinen Job gar nicht mehr machen.
 
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