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Amokläufe - Wieso, weshalb, warum?

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

@ Slurms

Eins, zwei, drei, vier, fünf.

Jetzt sei so fair und beweiß mir doch schnell das gleiche. +

BTW: Meine sozialen Kontakte sind wunderbar. Ausserdem hast du in deinem Aktionismus mehrmals überlesen dass hier nur ein beispielhaftes Szenario skizziert wurde.

Gee...
 
MIIE schrieb:
Oxblood schrieb:
Menschen töten funktioniert nunmal nicht besonders gut in einem System in dem Selbstjustiz nicht erlaubt ist, Hunde sind ne Hintertür.

Du bist echt ein kleiner Phrasenverdreher nicht? Sind für dich Selbstjustiz und Notwehr das gleiche? Wenn ja dann musst du dich schlau machen. Vor dem Gesetzt der BRD ist es nämlich nicht so.

Du würdest aber niemals gerechtfertigt nach § 32 handeln, weil du dich praktisch dein gesamtes Leben "aufgerüstet" in Erwartung einer Notwehrlage durch die Gegend bewegst. In dem Fall wäre die Notwehrhandlung wohl schwerlich als geboten zu bezeichnen...
 
MIIE schrieb:
Oxblood schrieb:
Menschen töten funktioniert nunmal nicht besonders gut in einem System in dem Selbstjustiz nicht erlaubt ist, Hunde sind ne Hintertür.

Du bist echt ein kleiner Phrasenverdreher nicht? Sind für dich Selbstjustiz und Notwehr das gleiche? Wenn ja dann musst du dich schlau machen. Vor dem Gesetz der BRD ist es nämlich nicht so.

Nay, das sind 2 Paar Schuhe, das war keine direkte Antwort auf deinen Post.

Aber wenn man nicht bei jedem Handanlegen an andere Menschen an die rechtlichen Konsequenzen denken müsste, würde das einem vermutlich leichter fallen. Ich könnte jedenfalls nicht einfach so einen Einbrecher töten, egal, was der vor hat.
 
@slurms

Auch hier hast du wieder nicht richtig hingehört.

Macht aber nichts, ich bin geduldig:

Es geht darum dass unbefugte nachts in dein Haus eindringen mit der Absicht dir und deiner Familie leid anzutun. Durch die unmittelbare Gefahr greift hier das Notwehrgesetz und ich darf mit mit allem verteidigen was ich habe um Unheil abzuwenden.

Außerdem geht es in diesem Szenario nicht um einen verängstigten, paranoiden Waffennarren sondern um einen Sportschützen / Jäger / Polizisten / Menschen , der im Rahmen aller gesetzlichen Vorschriften seine Waffe zu Hause aufbewahrt.

@Ox

Voll okay. ;)
 
Beruhigt euch alle
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:)
 
MIIE schrieb:
@slurms

Auch hier hast du wieder nicht richtig hingehört.

Macht aber nichts, ich bin geduldig:

Es geht darum dass unbefugte nachts in dein Haus eindringen mit der Absicht dir und deiner Familie leid anzutun. Durch die unmittelbare Gefahr greift hier das Notwehrgesetz und ich darf mit mit allem verteidigen was ich habe um Unheil abzuwenden.

Sei doch bitte ruhig. Nachher glaubt noch jemand den Scheiß den du da geschrieben hast. Leben gegen Leben abwägen geht nichtmal auf Schuldebene...

Dein "Notwehrgesetz" habe ich dir bereits im Post davor erklärt.
 
Slurms Mc Kenzie schrieb:
MIIE schrieb:
Ich wäre sogar für öffentliches Tragen unter strengsten Auflagen. Ich eck damit natürlich bei jedem Menschen dieser Welt an , aber ich würde lieber die Möglichkeit haben einen Amokläufer zu erschießen als mich erschießen zu lassen.

Zähl mal bitte bis fünf. Nur um sicher zu gehen...

maXX schrieb:
ich bleib dabei: solange man psychisch keine gröberen probleme mit dem leben hat, dann halten sich die probleme in grenzen.

Mit welcher Abschlussnote hast du dein Diplom in Psychologie denn abgeschlossen? Dir ist schon klar das pathologische Zustände der Psyche nicht immer wahrnehmbar sind? 80% aller Betroffenen fürchten Stigmatisierungen und den Verlust des Arbeitsplatzes weshalb ein Großteil dieser 80% dann auch alles verschweigt ohne sich Hilfe zu holen. Gut das die dann deiner Meinung nach zu hause ne Waffe lagern dürfen.

MIIE schrieb:
Hat übrigens mal jemand darüber nachgedacht dass man Familie und Haus schützen möchte ? Was wenn ich zum Beispiel in einer ländlichen Gegend wohne und irgendwelche Leute kommen aus welchen Gründen auch immer zu mir ins Haus? Was ist mit meiner Frau und meinem Kind wenn die Polizei 20 Minuten zu mir braucht? Die Junkies kommen schon die Treppe hoch ... Und jetzt?

Ich finde es bedenklich wie alle direkt auf den Zug der Kriminalisierung aufspringen ohne mal an einen wirklich gesetzestreuen , psychisch stabilen Menschen zu denken.

Srsly? Wenn du so denkst, dann hast du ein gewaltiges Problem mit sozialen Kontakten an sich. Ich bin in Billstedt zwischen Messern und Gaspistolen aufgewachsen und habe nicht sone Paranoia entwickelt :staun: Das Szenario das du skizzierst ist wohl alles andere als die Regel und wenn es zur Regel wird, dann ist eine Liberalisierung des Waffenrechts der falsche Weg, weil es eine Gewalteskalation und Spirale nach oben darstellte. Vielleicht mal darüber nachdenken warum irgendjemand den Anreiz hat in dein Haus einzudringen und deine Familie zu bedrohen... Gee...

Thitor schrieb:
:dhoch: +1

Ich finde es auch erschreckend wie hier gegen ne Sportart gewettert wird. Ist einfach unglaublich.

Verwarnung für Slurms! Du bist ein I....! sigh Ich habe es dir schon mal hier gesagt. Es wettert niemand gegen deine Sportart. Die Sportart interessiert keine Sau. Ihr könnte 24/7 in eurer Schießhalle rumballern. Da hat hier niemand etwas gegen. Dafür müssen eure Sportgeräte "" aber nicht bei euch zu Hause inkl Mun rumliegen. Darum geht es die ganze Zeit.

Der Hinweis auf das IPS-Gedöns der jetzt 2 mal kam bezog sich ja auch auf die Reportage und von den Leute die in dieser Reportage ihr simuliertes Töten stolz präsentierten, distanzierten sich dann auch die "normalen" Sportschützen die zu Wort kamen.

Wo hab ich gesagt das ich in einem Schützenverein bin oder so etwas betreibe? Übertreib es hier mal nicht mein Bester. Und ich würde dir Raten mal ein paar Videos über ISPC anzuschauen es geht nicht um simuliertes Töten. Klar gibt es in dem Sport auch negative Beispiele in dem man menschenähnliche Papscheiben nimmt in der Regel werden aber runde Zielscheiben benutzt. Es geht um schnelle Reaktionen. Einfach vorher mal schlau machen und nicht alles von einer Reportage abhängig machen. Danke

Edit: Ich hatte noch nie in meinem Leben eine Feuerwaffe in der Hand.
 
Slurms Mc Kenzie schrieb:
Mit welcher Abschlussnote hast du dein Diplom in Psychologie denn abgeschlossen? Dir ist schon klar das pathologische Zustände der Psyche nicht immer wahrnehmbar sind? 80% aller Betroffenen fürchten Stigmatisierungen und den Verlust des Arbeitsplatzes weshalb ein Großteil dieser 80% dann auch alles verschweigt ohne sich Hilfe zu holen. Gut das die dann deiner Meinung nach zu hause ne Waffe lagern dürfen.

:ugly:

du bist mir aber ein klugscheißerchen!

und was hat das eigentlich mit einem 8 jährigen killer zu tun? hat der auch verlustängste? oder einfach nur bescheuerte eltern?
 
Es ist übrigens in Deutschland überaus schwierig eine Waffe sein eigen zu nennen. Du musst einen Verein finden, dort 2 Jahre lang kontinuierlich unter Aufsicht schiessen, eine Sachkundeprüfung machen, beim BDS Mitglied werden und durch den Verein die Befürwortung durch den BDS für eine WBK kriegen. Die WBK dann beantragen, man wird dann strafrechtlich komplett durchleuchtet und dann kann man erst einmal warten. Und wenn man dann nicht nachweisen kann dass man im Jahr mindestens 18 mal unregelmäßig schiessen gegangen ist (übrigens ein richtiger Driss, nur so am Rande) dann ist die WBK schon weg. Ach ja , man muss für die WBK bereits einen sehr teuren Safe kaufen und Rechnung + Bilder der verankerung mitbringen. Dann noch einen Extra Safe für die Munition wenn der erste kein gesondertes Fach hat und dann kann man von der Polizei zwischen 07:00 und 22:00 Uhr unangemeldet kontrolliert werden ob man sich an die Vorschriften hält. Ist übrigens Weltweit einzigartig unter den Ländern die privaten Waffenbesitz billigen.
 
wenn man keinen bock hat mitten im wald wohnend von 3 junkies ermordet zu werden, weil man dummerweise keine schusswafe grifbereit hat, dann sollte man halt nicht mitten in den wald ziehen. und wenns doch passiert, mein gott, ist das halt nen tragischer einzelfall und gesellschaftlich verschmerzbar.

wurde hier nicht von den waffen zuhause aufbewahren befürworter genau so argumentiert, dass es halt gesellschaftlich verschmerzbare einzelfälle sind? :lol:
 
Lil-Breez schrieb:
Das Problem ist ja wenn Waffen z.B. alle im Schützenverein gelagert werden, dann weiß jede Verbrecherorganisation wo man ne kleine Armee ausstatten kann.

nicht wenn man die waffe nicht komplett im schützenheim lager und ganz bestimmte teile mit zu sich nach hause nimmt.
 
Ja , das war der Ausgangspunkt. Dann über das öffentliche Tragen von Waffen , über Waffen generell, dann wieder über das Lagern zuhause usw.

Wenne bock auf Erbsen zählen und Haare spalten hast - kannste damit dann jemand anders nerven?

Voll nett von dir - danke ;)
 
lüsterneLINDA schrieb:
wenn man keinen bock hat mitten im wald wohnend von 3 junkies ermordet zu werden, weil man dummerweise keine schusswafe grifbereit hat, dann sollte man halt nicht mitten in den wald ziehen. und wenns doch passiert, mein gott, ist das halt nen tragischer einzelfall und gesellschaftlich verschmerzbar.

Richtig. Exakt wie jeder einzelne "Amoklauf", der bisher in diesem Land verübt wurde.

Bei genauerer Betrachtung sind die Junkies sogar das größere Problem als diese paar emotional verwirrten Schüler, die alle 5-10 Jahre ne Verzweiflungsaktion starten.
 
Lil-Breez schrieb:
Das Problem ist ja wenn Waffen z.B. alle im Schützenverein gelagert werden, dann weiß jede Verbrecherorganisation wo man ne kleine Armee ausstatten kann.

An Waffen kommen die sowiso immer dran wenn die wollen, aber so kommt niemand an eine Waffe ran, die völlig unverschlossen zu hause liegt.
Auch wäre der Sicherheitsstandart höher wenn die gemeinsam im Schützenverein lagern würden.
Ich kenne keinen Grund warum Privatpersonen Waffen zu hause brauchen. Von daher wäre ich auch dafür wenn die im Schützenverein lagern.

Denke gerade dran, an deiner Überlegung, wäre im Waffengeschäft das nicht fast genauso, ich meine mit der Menge der Waffen die schussbereit rumliegen? Da ich da noch nie drin war weis ich das nicht, ganz unbeträchtlich dürfte die menge aber nicht sein die da rumliegen.
 
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