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Amerika, we have a problem

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Ich finde diese "Show" bei allem was die Amerikaner bewegt als Nicht-Amerikaner immer ziemlich befremdlich. Das wirkt dann alles so oberflächlich und gerade in Anbetracht der Tatsache, dass sich nach solchen Ereignissen bisher nie wirklich was geändert hat, irgendwie auch als falsche Priorität. Aber wenigstens sah es im TV stylish aus.
 
Man wundert sich dass lady gaga gar kein auftritt hatte.
Doch es wird sich schon etwas ändern aber eben nur ein bisschen, es wird ein langer kampf sein. Biden legt sich gerade natürlich wie ein schnitzel ins fett, für trump siehts nicht gut aus, der plant doch jetzt schon einen plan b.
 
Da wird John Ridley als Regisseur von 12 Years a Slave genannt, dabei war das Steve McQueen. Das mal nur so am Rande.
 
Steve McQueen ist seit 1980 tot. 12 Years a slave kam 2013 ins Kino, grandioser Film, schrecklich zum anschauen und sorry, ein lächerlicher Brad Pit Auftritt im Grunde.
 
Die Herangehensweise von HBO finde ich eigentlich sehr gut, wenn sie bei späterer Wiederveröffentlichung eine kritische geschichtliche Einordnung mit einbinden, ähnlich wie in der Literatur. Eine komplette Entfernung ist imo grundsätzlich der falsche Weg.
 
Hier übrigens ein anderer Winkel und da kann man sehen, daß der voll aggro war. :roll:

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Aufschlag-Ton tatsächlich wie aus einem Film. Und wer gibt Erste Hilfe? Die beiden mitmarschierten Soldaten, nicht etwa die Cops.
 
Bin gespannt was da auf die als land zukommt.....die ganzen menschenmassen allgemein die letzten tage.....
Screenshot_20200610-104612_Krone.jpg
 
Die Herangehensweise von HBO finde ich eigentlich sehr gut, wenn sie bei späterer Wiederveröffentlichung eine kritische geschichtliche Einordnung mit einbinden, ähnlich wie in der Literatur. Eine komplette Entfernung ist imo grundsätzlich der falsche Weg.

Sehe ich genauso... Schon vor ein paar Jahren hat man ja "Huckleberry Finn" in den USA zensiert indem mal alle "Nigger" ersetzt hat. Völlig unnötiger populistischer Schritt, vor allem weil Huck Finn inhaltlich ja eben nicht rassistisch ist und eigentlich genau das Gegenteil ausdrückt. Das Buch wurde wurde übrigens bei Erscheinen verboten weil es die Freundschaft zwischen einen weißen und einen schwarzen Jungen zum Inhalt hat. Und später wurde es wegen seiner rassistischen Ausdrucksweise zensiert. Völlig verrückt... zeigt aber die Affigkeit von political correctness im Wandel der Zeit.
Anstatt Medien in den Giftschrank zu sperren oder zu zensieren muss man sich damit auseinandersetzten... wirklich rassistische Medien und Hassschriften gibt es zuhauf die man verbieten kann. Zeitgenössische Filme und Bücher gehören da nicht unbedingt dazu.
 
Sehe ich genauso... Schon vor ein paar Jahren hat man ja "Huckleberry Finn" in den USA zensiert indem mal alle "Nigger" ersetzt hat. Völlig unnötiger populistischer Schritt, vor allem weil Huck Finn inhaltlich ja eben nicht rassistisch ist und eigentlich genau das Gegenteil ausdrückt. Das Buch wurde wurde übrigens bei Erscheinen verboten weil es die Freundschaft zwischen einen weißen und einen schwarzen Jungen zum Inhalt hat. Und später wurde es wegen seiner rassistischen Ausdrucksweise zensiert. Völlig verrückt... zeigt aber die Affigkeit von political correctness im Wandel der Zeit.
Anstatt Medien in den Giftschrank zu sperren oder zu zensieren muss man sich damit auseinandersetzten... wirklich rassistische Medien und Hassschriften gibt es zuhauf die man verbieten kann. Zeitgenössische Filme und Bücher gehören da nicht unbedingt dazu.
Was ja nicht heißt, dass so etwas nicht rückgängig zu machen ist. Vielleicht sind der aktuellen emotionalen Lage geschuldet manche entscheidungen zu Harsch oder Voreilig aber das finde ich völlig nachvollziehbar. Die Geschichte wird Zeigen ob es so richtig ist/war, da sollte man einfach mal abwarten.
 
Man muss die amerikanische Polizei auch mal loben. Sie lässt durchaus Menschen friedlich protestieren und für ihre in keinster Weise etwa unmenschlichen, ekelhaften und verwerflichen Ansichten einstehen ohne einzugreifen:

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Btw. bin ich hoffentlich nicht der einzige der findet das sie sich noch lächerlicher machen als sowieso schon wenn sie eine US-Flagge neben einer Nazi-Flagge tragen. Da müsste man glatt mal nachfragen ob die wissen das die einen gegen die anderen gekämpft haben und einige ihrer Großväter dabei gestorben sein dürften als sie für Amerika gegen die Nazis kämpften.

Edit. Das war allerdings vor vier Jahren, als noch Obama Präsident war. Heute würde die Polizei sicher anders agieren.

Und auf die Gegendemonstranten von denen das Video stammt losgehen. :|
 
Zuletzt bearbeitet:
Wobei ich Little Britain eher als sexistisch und wegen der Bodyshaming Witze im Kopf habe.
Rassistisch eher weniger, interessant auch das dort Desiree erwähnt wird, die übergewichtige Afrikanerin als ExFreundin von Roman.
Der Charakter hat kaum Auftritte in der Serie, von TingTong der gekauften "Frau" aus Thailand wird da nicht geredet.
Würde ja darauf wetten das es keine Probleme gegeben hätte würde Desiree nicht existieren.
 
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