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Hmm, er wird als „Regisseur“ bezeichnet, hat den Oscar für das Drehbuch aber auch mal locker eingesacktDa wird John Ridley als Regisseur von 12 Years a Slave genannt, dabei war das Steve McQueen. Das mal nur so am Rande.
Wikipedia ist dein Freund. Optional Google. Oder einfach die Idee, es könnte Menschen mit gleichem Namen geben.Steve McQueen ist seit 1980 tot. 12 Years a slave kam 2013 ins Kino, grandioser Film, schrecklich zum anschauen und sorry, ein lächerlicher Brad Pit Auftritt im Grunde.
Steve McQueen ist seit 1980 tot. 12 Years a slave kam 2013 ins Kino, grandioser Film, schrecklich zum anschauen und sorry, ein lächerlicher Brad Pit Auftritt im Grunde.
Aufschlag-Ton tatsächlich wie aus einem Film. Und wer gibt Erste Hilfe? Die beiden mitmarschierten Soldaten, nicht etwa die Cops.Hier übrigens ein anderer Winkel und da kann man sehen, daß der voll aggro war.
Die Herangehensweise von HBO finde ich eigentlich sehr gut, wenn sie bei späterer Wiederveröffentlichung eine kritische geschichtliche Einordnung mit einbinden, ähnlich wie in der Literatur. Eine komplette Entfernung ist imo grundsätzlich der falsche Weg.
Du hast gerade echt einen Lauf....Steve McQueen ist seit 1980 tot. 12 Years a slave kam 2013 ins Kino, grandioser Film, schrecklich zum anschauen und sorry, ein lächerlicher Brad Pit Auftritt im Grunde.
Was ja nicht heißt, dass so etwas nicht rückgängig zu machen ist. Vielleicht sind der aktuellen emotionalen Lage geschuldet manche entscheidungen zu Harsch oder Voreilig aber das finde ich völlig nachvollziehbar. Die Geschichte wird Zeigen ob es so richtig ist/war, da sollte man einfach mal abwarten.Sehe ich genauso... Schon vor ein paar Jahren hat man ja "Huckleberry Finn" in den USA zensiert indem mal alle "Nigger" ersetzt hat. Völlig unnötiger populistischer Schritt, vor allem weil Huck Finn inhaltlich ja eben nicht rassistisch ist und eigentlich genau das Gegenteil ausdrückt. Das Buch wurde wurde übrigens bei Erscheinen verboten weil es die Freundschaft zwischen einen weißen und einen schwarzen Jungen zum Inhalt hat. Und später wurde es wegen seiner rassistischen Ausdrucksweise zensiert. Völlig verrückt... zeigt aber die Affigkeit von political correctness im Wandel der Zeit.
Anstatt Medien in den Giftschrank zu sperren oder zu zensieren muss man sich damit auseinandersetzten... wirklich rassistische Medien und Hassschriften gibt es zuhauf die man verbieten kann. Zeitgenössische Filme und Bücher gehören da nicht unbedingt dazu.
Wobei ich Little Britain eher als sexistisch und wegen der Bodyshaming Witze im Kopf habe.
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