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„Running mate“ - Trumps Vize-Kandidat: Wer ist J.D. Vance?
Donald Trump zieht mit J.D. Vance an seiner Seite in die US-Wahl im November. Der Senator aus Ohio ist Trumps Kandidat für die Vizepräsidentschaft, wie der Republikaner auf seiner Online-Plattform Truth Social mitteilte.
https://www.deutschlandfunk.de/trumps-vize-kandidat-wer-ist-j-d-vance-100.html
Vance is a man without morals, ethics, principles, core values, a policy agenda he really cares about or integrity. All he wants is power at any cost. He is exactly the sort of vacuous ghast Trump needs, and the fact that he and Don Jr. are pals means he is bonded to the family
Dabei soll er Trump einst sogar im privaten mit Hitler verglichen haben. Naja ob das stimmt, kann bezweifelt werden, aber zumindest hat er ihn in seiner ersten Amtszeit wohl als nicht Regierungsfähig eingestuft.
Wie schnell man seine Meinung ändern kann, wenn es dem eigenen Vorteil gereicht.
Das sagt schon alles, wie du auch anmerkst.Einst war J.D. Vance ein scharfer Gegner Trumps, den er teils wüst beschimpfte.
Im Jahr 2016 veröffentlichte das US-Magazin »The Atlantic« einen Artikel von Vance, überschrieben war er mit den Worten »Opioid der Massen«. Darin heißt es: »Es scheint, dass viele Amerikaner in dieser Wahlsaison nach einem neuen Schmerzmittel gegriffen haben. (…) Es dringt in den Geist ein, nicht durch Lungen oder Venen, sondern durch Augen und Ohren, und sein Name ist Donald Trump.« Für viele fühle sich Donald Trump gut an, schreibt Vance weiter. »Aber er kann die wachsende soziale und kulturelle Krise Amerikas nicht lösen.«
Ebenfalls 2016 schrieb Vance eine private Nachricht an einen Bekannten auf Facebook. Darin heißt es: »Ich schwanke zwischen der Ansicht, dass Trump ein zynisches Arschloch wie Nixon ist, das nicht so schlimm wäre (und vielleicht sogar nützlich), oder dass er Amerikas Hitler ist.« Als diese Hitler-Bemerkung 2022 erstmals bekannt wurde, bestritt ein Sprecher dies nicht; sagte jedoch, sie spiegele nicht mehr Vances Ansichten wider.
Archiviert ist auch ein Tweet des Politikers aus Ohio, in dem er 2016 über Trump schrieb: »Mein Gott, was für ein Idiot.«
In einem Interview mit Charlie Rose (im Video ab der 17. Minute) erklärte Vance Ende 2016, er sei ein »Never Trump guy«. Und: »Ich habe ihn noch nie gemocht.«
Im selben Jahr schrieb Vance eine Kolumne für »USA Today« . Darin heißt es unter anderem: »Trumps tatsächliche politische Vorschläge reichen von unmoralisch bis absurd.«In einem Interview mit NPR sprach er 2016 ebenfalls ausführlich über Trump. »Ich kann Trump nicht ausstehen«, sagte er dabei. »Ich denke, dass er schädlich ist und die weiße Arbeiterklasse an einen sehr dunklen Ort führt.«
Dabei soll er Trump einst sogar im privaten mit Hitler verglichen haben. Naja ob das stimmt, kann bezweifelt werden, aber zumindest hat er ihn in seiner ersten Amtszeit wohl als nicht Regierungsfähig eingestuft.
Wie schnell man seine Meinung ändern kann, wenn es dem eigenen Vorteil gereicht.

Er änderte mehrfach seinen Namen
James David Vance, wurde 1984 als James Donald Bowman in der Industriestadt Middletown, Ohio, geboren.
RBB beendet Zusammenarbeit mit »El Hotzo«
Auf den sozialen Medien erreicht Sebastian Hotz mit seinen Gags ein Riesenpublikum. Nach zwei Posts zum Trump-Attentat beendet der RBB nun die Zusammenarbeit mit ihm.
[...]
Daraufhin postete Hotz in einer Instagram-Story: »ihr habt sicherlich alle die medial beleuchtete Situation mitbekommen. Hier mein ausführliches Statement«. Der hinzugefügte Link führte jedoch nicht zu einem Statement, sondern zur Spendenseite einer Hilfsorganisation.

Währenddessen wird Musk jetzt 45 Millionen monatlich spenden für Trump
https://www.spiegel.de/wirtschaft/u...-monat-a-43ddfa3e-ef80-4894-8398-4d54890a100f
Man muss ja nicht alles gutheißen, was Leute so von sich geben, aber Meinungsfreiheit heißt irgendwo auch, dass man unschöne Ansichten äußern, ohne Repressalien fürchten zu müssen. Damit muss die Gesellschaft zu einem Stück dann leben und ggf. durch Gegenargumente steuern. Aber heutzutage ist jeder im Grunde nur eine massen-untaugliche Ansicht vom Existenzverlust entfernt. Das find ich schlimmer als die meisten Äußerungen. Und ja, natürlich gilt die Meinungsfreiheit in erster Linie als Schutz gegen den Staat, aber irgendwo finden sich die Grundrechte auch im Verhältnis Bürger-Bürger wieder.

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