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Ich glaube viele haben ein falsches Verständnis davon, wie die Welt untergehen wird.
Die Dinosaurier mögen durch einen Meteoriteneinschlag ausgestorben sein (und nichtmal das war ein Ereignis was nur einen Tag gedauert hat, vermutlich nichtmal nur ein Jahr, ein Jahrzehnt oder ein Jahrhundert), aber die Welt der Menschen wird nicht von einem Tag auf den anderen "untergehen".
Insofern ist diese apologetische Floskel ("die Welt wird davon nicht untergehen") fast schon ein rhetorisches Feigenblatt, dass den Blick dafür verschleiert, dass die Welt dahinter eben doch irgendwie "untergeht".
Merz bedient diese Phrase ja auch, mit der er die eigene Untätigkeit in Sachen Klimaschutz rechtfertigt.
Klimaschutz ist in dieser Logik immer zweitrangig, weil niemals wird im Zeitraum einer Wahlperiode "die Welt untergehen."
Gilt natürlich nicht nur für die Klimakrise. Gilt auch in Bezug auf Faschismus, auf den Rechtsruck, auf Gesellschaftsordnung im Allgemeinen.
Habe ich auch nicht behauptet, oder?Als ob Merz, Habeck, Trump, Biden, Harris oder wer auch immer unseren Planeten retten könnte!
Da Dänemark und grönland Nato Länder sind ist es eher ein Angriff auf ein Nato Staat und würde uns zum eingreifen zwingen. Kurios wenn der Angriff von einem anderen Nato land erfolgt.Ich finde das beängstigend. Die USA haben in den vergangenen 100 Jahren viele Kriege geführt, aber nie zuvor seit dem Ersten Weltkrieg haben ernstzunehmende politische Kräfte in den USA von Landnahme geträumt. Damit reiht sich Trump schön bei Putin und Xi ein ...
Ich hatte einen US-kanadischen oder US-dänischen Krieg jedenfalls nicht auf meiner Bingokarte für 2025 stehen ... das ist einfach irre, aber ich fürchte: Man muss Trump ernst nehmen. Das ist kein leeres Gerede.
Nein sorry der ist nicht genial, der kann sich ja nicht mal artikulieren.
Er hat allen Unkenrufen und Umfragen zum Trotze die Präsidentschaftswahl mit einem Erdrutschsieg gewonnen und baut die USA seit seiner ersten Präsidentschaft nach seinen Vorstellungen um, sowohl durch seine Handlungen als Präsident als auch durch seine Softpower als Parteiführer und Stimme in der Öffentlichkeit. Er wird nun als Präsident vereidigt, dabei müsste er bei den Straftaten, die er auf dem Kerbholz hat, eigentlich im Knast sitzen. Die US-Wirtschaft gibt sich ein Stelldichein bei ihm zu Hause, um ihm die Füße zu küssen. Marc Zuckerberg verkündet mal eben eine 180-Grad-Wende.
Ich glaube da nicht mehr an Zufälle oder Glück. Trump weiß ganz genau, was er tut. Und ich halte es für gefährlich und dumm, ihn zu unterschätzen.
Ich finde es ist egal, wie bewusst oder unbewusst er tut, was er tut, denn am Ende steht, dass er seine Ziele durch sein Auftreten und seine Taten erreicht. Und das ist ja entscheidend.
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