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Amerika, we have a problem (1 Betrachter)

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Nein, ich habe kein konkretes Beispiel aus diesem Wahlkampf. Dazu habe ich das nicht eng genug verfolgt. Mir ging es eher darum die Stimmung in der Bevölkerung aufzuzeigen. Und viele dieser Leute fühlen sich von so Schreihälsen wie Trump oder eben unserer AFD Truppe besser abgeholt.

"FÜHLEN" ist der springende Punkt! Da kann man praktisch nichts gegen machen.

Es "fühlen" sich ja auch in den AfD Hochburgen im Osten deren Wähler von 0,2 % Muslime bedroht und überrannt...:ugly:
 
Trump findet Hitler genial und gibt ja offen zu das er gerne diktatorisch Regieren möchte also so ganz aus der Luft gegriffen is der Vergleich auch wieder nicht.

Darum gehts ja auch nicht mal auch wenn der Vergleich vllt in ein paar Jahren nciht mehr so weit hergeholt ist, es geht ja darum dass man nicht automatisch ein Demokrat ist nur weil man demokratisch gewählt wurde.....
 
Die Abweichung der Norm ist aber kein weiteres Geschlecht. Das sollte man wissen, wenn man ja Faktenbasiert argumentiert.

Dann ließ hier noch mal Faktenbasiert nach würde ich sagen:

Gender in der Biologie: Es gibt mehr als zwei Geschlechter
Nur „weiblich“ und „männlich“ ist zu wenig. Es gibt mehr als zwei Geschlechter. In der Biologie ist das inzwischen anerkannt.

https://www.tagesspiegel.de/wissen/es-gibt-mehr-als-zwei-geschlechter-5211841.html
 
Ich würde sagen das "gut in Geschichte aufgepasst"
Ich fand das jetzt nicht schlimm, aber gut.
Darum gehts ja auch nicht mal auch wenn der Vergleich vllt in ein paar Jahren nciht mehr so weit hergeholt ist, es geht ja darum dass man nicht automatisch ein Demokrat ist nur weil man demokratisch gewählt wurde.....
Habe ich irgendwo geschrieben, dass Trump ein lupenreiner Demokrat ist? Ich habe geschrieben, man solle den Wählerwillen der Amerikaner respektieren und mit dem Gejammer aufhören.
 
Bernie Sanders wäre 2020 doch fast Kandidat der Demokraten geworden? Ist ja letztendlich auch gar nicht so wichtig, es kommt eigentlich auf die Wahrnehmung der Wähler an. Und die Republikaner haben die Demokraten geschickt als "radical left" dargestellt. Was man ihnen durch Wokeness und Co auch sehr leicht gemacht hat.

Harris hat sich klar pro Fracking positioniert, hat mit Biden den Gaza-Krieg unterstützt und betont dass sich daran unter ihrer Präsidentschaft auch nichts ändern wird, sie hat mit Stolz darüber gesprochen dass Obama mehr Grenzzaun zu Mexiko errichtet hat als Trump, healthcare und andere Sozialleistungen waren praktisch kein Wahlkampfthema, dafür hat Harris mehrfach betont, dass sie gerne republikanische Politiker*innen in ihrem zukünftigen Kabinett hätte und wurde u.a. ausgerechnet von Dick Chaney endorsed.
Die Demokraten haben ihre Kampagne dezidiert auf republikanische Wähler*innen zugeschnitten in der Hoffnung, sie von Trump wegzuholen.

Dass Trump und Co selbst das als "radical left" framen zeigt ja nur, dass es dafür überhaupt keine entsprechenden Inhalte braucht.

Daraus zu schließen, die Demokraten waren tatsächlich zu links und zu "woke" und das hätte ihnen den Wahlsieg gekostet, bedeutet doch einfach nur blind dieses Framing zu übernehmen.

Hatte mir das hier vor ein paar Tagen schon abgespeichert, weil es einfach viel zu erwartbar war:
20241106_144358.jpg
 
Zuletzt bearbeitet:
Etwas Gutes hat es: Das Ergebnis ist klar und deutlich. Ich schätze, auch die Fallhöhe für einen Donald Trump hat sich in den letzten vier Jahren deutlich erhöht. Ich lese gerade überall, er könnte jetzt machen was er will. Da bin ich gespannt. Abliefern und sich auf der Weltbühne behaupten, dürfte gerade für ihn nicht mehr so leicht sein wie zu seiner ersten Amtszeit. Und schon damals hat er sich von Leuten wie Putin und Kim vorführen lassen.
 
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