Mondknallschlumpf
Forenleiche
Er ist aber Republikaner alter Schule. Die waren immer schon hart konservativ, aber früher waren sie immerhin noch ne normale Partei, die nicht von Verrückten übernommen war.
Folge dem Video um zu sehen, wie unsere Website als Web-App auf dem Startbildschirm installiert werden kann.
Anmerkung: Diese Funktion ist in einigen Browsern möglicherweise nicht verfügbar.
Er ist aber Republikaner alter Schule. Die waren immer schon hart konservativ, aber früher waren sie immerhin noch ne normale Partei, die nicht von Verrückten übernommen war.
Naja gut, de rhat auch nen unberechtigten Irakkrieg gestartet und damit die ganze Region weiter destabilisiert
"In Folge der US-geführten Kriege seit den Anschlägen vom 11. September 2001 sind über 900.000 Menschen in direkter Folge von Kriegshandlungen gestorben."
https://de.statista.com/statistik/d...ege-und-den-krieg-gegen-den-terror-seit-2001/
Ich finde es fast schon geschichtsrevisionstisch so zu tun, als sei George W. Bush "harmlos" gewesen, wenn er Krieg und Terror über eine Region gebracht hat, in Folge dessen fast 1 Mio. Menschen (!) getötet wurden. Und das sind allein die unmittelbar Gestorbenen, da reden wir nicht von Verwundeten (ob körperlich oder emotional), nicht von verwaisten Kindern, nicht von trauernden Angehörigen etc. Und auch nicht von gefolterten irakischen Gefangenen. Wir erinnern uns? Oder Guantanamo?
Und er hat den Krieg gegen den Irak unter nachweislich falschen Behauptungen geführt, demnach war es auch ein eindeutig völkerrechtswidriger Krieg.
George W. Bush ist und war weder "harmlos" noch nur ein "Idiot", sondern er war ein Kriegstreiber und Kriegsverbecher.
Was ist das denn für ein Argument? Das macht doch seine Verbrechen keinen Deut besser?Und wer sagt das ein anderer US Präsident zu der Zeit nicht genauso gehandelt hätte?
Nach deinen Zeilen kann ich deine Gedankengänge durchaus besser nachvollziehen. Es ist lobenswert, daß du noch so optimistisch bist aber es ist naiv anzunehmen, daß man diese Menschen wieder zurückholen kann. Ein Großteil ist verloren und muss zurückgelassen werden. Man sollte nicht die Fehler von 1933 wiederholen und die Hände in den Schoss legen und darauf hoffen, daß es schon nicht so schlimm wird und sich die Nazis selbst entzaubern.Dass Rassisten, die ganz offensichtlich bestimmte Volksgruppen ausgrenzen, stigmatisieren oder im schlimmsten Fall vernichten wollen, mit der ganzen Macht des Staates bestraft werden müssen, ist eine ganz klare und unmissverständliche Pflicht einer demokratischen Staatsordnung. Und wir sollten hier bitte nicht zur Selbstjustiz greifen, denn das würde einmal mehr beweisen, dass das Vertrauen in den Staat nicht besonders ausgeprägt istWobei ich als liberaler Geist mit einem Faible für Anthrophologie die Frage stellen muss, warum solche Menschen so geworden sind, wie sie sind. Ursache geht der Wirkung bekanntlich voraus. Welche gesellschaftlichen Entwicklungen haben dazu geführt, unter welchen Bedingungen sind diese Menschen aufgewachsen, kann man sie vielleicht wieder in die Mitte holen? Fast unmöglich, das ist mir klar. Aber dieser naive humanistische Gedanke schlummert in mir. Aber darum geht es mir letztlich gar nicht. Du vergleichst Äpfel mit Birnen. Du reduzierst dich auf das Niveau, das du bei Rassisten/Faschisten beklagst - eine sachliche Argumentationsbasis, die sich eben nicht aus dem Nährboden faschistischen Schwarz-Weiß-Denkens speist. Aber genau das tust Du. Du argumentierst so. Da ist kein Platz für sachliche, differenzierte Sichtweisen, die man vielleicht einfach mal inhaltlich hinterfragen sollte, ohne dass sie mit dem eigenen festgefügten Weltbild kollidieren und verunglimpft werden, weil sie von der anderen Seite kommen oder von einem anderen Planeten oder von einer anderen Rasse oder Kultur oder was auch immer. Warum haben wir Europäer das verlernt, vor allem wir? Und das verstehe ich nicht. Und solange diese Fronten aufeinander prallen, wird es nie einen Konsens geben. Und als überzeugter Europäer und als Kind der Aufklärung muss ich das in aller Deutlichkeit sagen.
Hinter der Wahl eines Gerichtes in Texas könnte dabei das Kalkül stecken, dass der Fall einem konservativen Richter zugewiesen wird. Die Erfolgsaussichten gelten dennoch als gering – vielmehr dürfte es sich um einen politischen Schachzug kurz vor der Präsidentschaftswahl am 5. November handeln.
US-Gerichte haben Medien in der Vergangenheit umfassende redaktionelle Freiheiten zugesprochen. Diese sind durch den ersten Verfassungszusatz der US-Verfassung, der die Pressefreiheit explizit schützt, besonders stark abgesichert. CBS betonte in diesem Zusammenhang, dass redaktionelle Entscheidungen Teil der journalistischen Freiheit seien. dpa
In der Klage wird das Interview in der Nachrichtensendung 60 Minutes als irreführend bezeichnet. Der Sender soll demnach zwei verschiedene Antworten von Harris auf eine Frage zum Krieg zwischen Israel und der radikal-islamischen Hamas im Gazastreifen ausgestrahlt haben. Wie das Wall Street Journal berichtet, erklärte CBS dazu, dass es sich um einen anderen Teil derselben Antwort handle, der prägnanter sei.
Für eine Million würde ich auch für Trump stimmen. Ngl.
Wir verwenden essentielle Cookies, damit diese Website funktioniert, und optionale Cookies, um den Komfort bei der Nutzung zu verbessern.
Siehe weitere Informationen und konfiguriere deine Einstellungen