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Amerika, we have a problem

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Hab auch neulich einen Ausschnitt aus der Debatte mit Hillary gesehen, daß ist gar kein Vergleich mit seinem heutigen Zustand und Auftreten. Der Typ gehört ins Altersheim oder noch besser in den Knast.

Wenn ich sowas sehe, kann ich den Umfragen echt keinen Glauben schenken:
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Am Ende der Schwenk nach rechts. :schock:

Da ergeben die Meldungen, daß Unterstützer von Trump falsche Polls streuen durchaus Sinn. Ich hoffe immer noch auf einen sehr deutlichen Sieg Kamalas damit dieser Spuck endlich ein Ende hat.

Vielleicht irre ich mich und sie macht es auch, aber wäre es nicht sinnvoller, dort aufzutreten, wo die Wähler noch unentschieden sind, statt dort, wo man safe gewählt wird?
 
Vielleicht irre ich mich und sie macht es auch, aber wäre es nicht sinnvoller, dort aufzutreten, wo die Wähler noch unentschieden sind, statt dort, wo man safe gewählt wird?
Hat sie doch auch schon zuhauf gemacht wie zuletzt der Auftritt in Texas. Hier ging es aber eher darum, daß man ein Zeichen setzt an dem Ort, der am 6.1.21 von Trumps Meute überrannt wurde.
 
Wie soll man da eine Debattenkultur aufbauen, wenn man direkt mit Anschuldigungen um sich wirft, auch wenn es nur eine Frage war, das fällt mir bei manchen Usern sehr extrem auf, machen sich über Menschen bzw. eine Wählerschaft eines Narzissten lustig (ja Trump ist ein Narzisst) sind aber im Kern in der Form wie sie argumentieren nicht viel besser.
Genau sowas meine ich mit zwielichtigen Aussagen. Das Menschen, die Trump/Afd Anhänger scharf angehen, nicht viel besser sein. So ein blanker Unsinn. Nicht die vernünftigen Menschen haben die Diskussionskultur vergiftet sondern die Troglodyten der Gegenseite und wir haben schon lange einen Punkt erreicht wo man das nicht mehr in zivilisierter Form hinnehmen sollte. Mit diesen Menschen kann man nicht diskutieren, vor allem nicht wenn sie bösartig oder Rassisten sind. Die muss man mit aller Entschlossenheit als das benennen was sie sind und sie aus dem Dorf jagen.
 
Genau sowas meine ich mit zwielichtigen Aussagen. Das Menschen, die Trump/Afd Anhänger scharf angehen, nicht viel besser sein. So ein blanker Unsinn. Nicht die vernünftigen Menschen haben die Diskussionskultur vergiftet sondern die Troglodyten der Gegenseite und wir haben schon lange einen Punkt erreicht wo man das nicht mehr in zivilisierter Form hinnehmen sollte. Mit diesen Menschen kann man nicht diskutieren, vor allem nicht wenn sie bösartig oder Rassisten sind. Die muss man mit aller Entschlossenheit als das benennen was sie sind und sie aus dem Dorf jagen.

Dass Rassisten, die ganz offensichtlich bestimmte Volksgruppen ausgrenzen, stigmatisieren oder im schlimmsten Fall vernichten wollen, mit der ganzen Macht des Staates bestraft werden müssen, ist eine ganz klare und unmissverständliche Pflicht einer demokratischen Staatsordnung. Und wir sollten hier bitte nicht zur Selbstjustiz greifen, denn das würde einmal mehr beweisen, dass das Vertrauen in den Staat nicht besonders ausgeprägt ist ;) Wobei ich als liberaler Geist mit einem Faible für Anthrophologie die Frage stellen muss, warum solche Menschen so geworden sind, wie sie sind. Ursache geht der Wirkung bekanntlich voraus. Welche gesellschaftlichen Entwicklungen haben dazu geführt, unter welchen Bedingungen sind diese Menschen aufgewachsen, kann man sie vielleicht wieder in die Mitte holen? Fast unmöglich, das ist mir klar. Aber dieser naive humanistische Gedanke schlummert in mir. Aber darum geht es mir letztlich gar nicht. Du vergleichst Äpfel mit Birnen. Du reduzierst dich auf das Niveau, das du bei Rassisten/Faschisten beklagst - eine sachliche Argumentationsbasis, die sich eben nicht aus dem Nährboden faschistischen Schwarz-Weiß-Denkens speist. Aber genau das tust Du. Du argumentierst so. Da ist kein Platz für sachliche, differenzierte Sichtweisen, die man vielleicht einfach mal inhaltlich hinterfragen sollte, ohne dass sie mit dem eigenen festgefügten Weltbild kollidieren und verunglimpft werden, weil sie von der anderen Seite kommen oder von einem anderen Planeten oder von einer anderen Rasse oder Kultur oder was auch immer. Warum haben wir Europäer das verlernt, vor allem wir? Und das verstehe ich nicht. Und solange diese Fronten aufeinander prallen, wird es nie einen Konsens geben. Und als überzeugter Europäer und als Kind der Aufklärung muss ich das in aller Deutlichkeit sagen.
 
Ich hab ihn nicht so bezeichnet sondern eine Frage gestellt weil es nicht das erste Mal ist, daß er ausgerechnet die mittlerweile faschistische Gop verteidigt.
Das ist vielleicht eine Berufskrankheit, da ich auch Mediator bin. Wenn Du hier mal ein wenig zurück blätterst, z. B. zur Zeit des Sturms auf das Kapitol, wirst Du wohl kaum mehr denken, ich sei ein Trump-Schläfer.

Aber Deine Äußerungen sind das bestmögliche Beispiel meines letzten Satzes aus dem vorherigen Beitrag. Deine zum Teil kernigen Oneliner sind ein Spiegelbild des derzeitigen Debatten- und auch Kommunikationsproblems.

EDIT:
Mir fällt nur nicht nur hier im Forum auf, dass die Bedürfnisse der Menschen regelmäßig mit deren Interessen verwechselt werden. Das ist nicht nur in den Phasen der Mediation ein Kardinalfehler, der eine Konfliktlösung sofort fast unmöglich macht. In der Aus- bzw. Weiterbildung habe ich z. B. Friedemann Schulz von Thun rauf und runter gelesen. Insbesondere "Miteinander reden" würde vielen sprichwörtlich guttun.
 
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Dass Rassisten, die ganz offensichtlich bestimmte Volksgruppen ausgrenzen, stigmatisieren oder im schlimmsten Fall vernichten wollen, mit der ganzen Macht des Staates bestraft werden müssen, ist eine ganz klare und unmissverständliche Pflicht einer demokratischen Staatsordnung. Und wir sollten hier bitte nicht zur Selbstjustiz greifen, denn das würde einmal mehr beweisen, dass das Vertrauen in den Staat nicht besonders ausgeprägt ist ;) Wobei ich als liberaler Geist mit einem Faible für Anthrophologie die Frage stellen muss, warum solche Menschen so geworden sind, wie sie sind. Ursache geht der Wirkung bekanntlich voraus. Welche gesellschaftlichen Entwicklungen haben dazu geführt, unter welchen Bedingungen sind diese Menschen aufgewachsen, kann man sie vielleicht wieder in die Mitte holen? Fast unmöglich, das ist mir klar. Aber dieser naive humanistische Gedanke schlummert in mir. Aber darum geht es mir letztlich gar nicht. Du vergleichst Äpfel mit Birnen. Du reduzierst dich auf das Niveau, das du bei Rassisten/Faschisten beklagst - eine sachliche Argumentationsbasis, die sich eben nicht aus dem Nährboden faschistischen Schwarz-Weiß-Denkens speist. Aber genau das tust Du. Du argumentierst so. Da ist kein Platz für sachliche, differenzierte Sichtweisen, die man vielleicht einfach mal inhaltlich hinterfragen sollte, ohne dass sie mit dem eigenen festgefügten Weltbild kollidieren und verunglimpft werden, weil sie von der anderen Seite kommen oder von einem anderen Planeten oder von einer anderen Rasse oder Kultur oder was auch immer. Warum haben wir Europäer das verlernt, vor allem wir? Und das verstehe ich nicht. Und solange diese Fronten aufeinander prallen, wird es nie einen Konsens geben. Und als überzeugter Europäer und als Kind der Aufklärung muss ich das in aller Deutlichkeit sagen.

Rassismus und Faschismus ist keine „differenzierte Sichtweise“ und genau deshalb muss und soll man mit Faschisten auch garnicht reden. Die sollen merken in was sie sich reinmanövriert haben.
Kommen sie irgendwann wieder an die Macht wird es sehr vielen friedlichen Menschen nämlich unheimlich dreckig gehen und das muss im Keim erstickt werden. Und genau das ist Europa.
 
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Rassismus und Faschismus ist keine „differenzierte Sichtweise“ und genau deshalb muss und soll man mit Faschisten auch garnicht reden. Die sollen merken in was sie sich reinmanövriert haben.
Kommen sie irgendwann wieder an die Macht wird es sehr vielen friedlichen Menschen nämlich unheimlich dreckig gehen und das muss im Keim erstickt werden. Und genau das ist Europa.
Wundert mich jetzt nicht, aber Du hast in der Tat wieder einmal NULL verstanden.
 
Satire darf natürlich nie als Grundlage oder Auslöser einer weitergehenden Diskussion hergenommen werden. Da hab ich doch glatt eine der goldenen Regeln von Satire vergessen, ich Trottel! Danke für die Erinnerung.

(Weitere Regel: Satire muss vor jeglicher Kritik geschützt sein, kennt man natürlich auch)
 
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Zitat: "Jeder vierte Schwarze wird Trump wählen"....... warum schaufelt man sich sein eigenes Grab?
 
Bester österreichischer Politikterexport ever.

Die haben immerhin auch einiges gut zu machen bzgl. ihrer "Poltikexporte". Da braucht es noch ein paar Arnis mehr hab ich das Gefühl.

Oder anders gesagt: Arni war (ist?) selbst Republikaner, ich glaube, man romantisiert das etwas.
Aber: definitiv hat er gerade in den letzten Jahren einige wichtige Statements gebracht.
 
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