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Amerika, we have a problem

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Außerdem ist Trump jetzt der alte Mann. Trump ist ja auch unbeliebt, das sollte man bei aller Unbeliebtheit von Biden nicht vergessen. Die Amerikaner wollten mehrheitlich im Grunde keinen von beiden als Präsident haben.
Und dann hat Trump mit Vance auch noch eine jüngere Version von sich selbst als Running Mate - auch damit erschließt er keine neuen Wählergruppen.

Um Harris entfaltet sich gerade eine starke Dynamik. Der frische Wind tut gut. Bleibt zu hoffen, dass sie diese Dynamik bis zum Wahltag aufrechterhalten kann.
 
Dennoch ist Vorsicht geboten. Harris war als Vizepräsidentin eine ziemliche Enttäuschung, ist kaum positiv in Erscheinung getreten und bei der Bevölkerung auch nicht sonderlich beliebt. Als Präsidentin wird sie sich beweisen müssen. Ich sehe das deutlich kritischer und weniger romantisierend.

Nichtsdestotrotz ist Bidens Entscheidung richtig, das verdient Respekt.
 
Oder das Amt des Präsidenten an Harris übergibt. Imho wäre das ein kluger Schachzug, Harris sammelt Erfahrung, kann im Wahlkampf punkten und Biden konzentriert sich auf seine Gesundheit. Wenn er nicht als Kandidat geeignet ist, dann auch nicht als Präsident.
 
Oder das Amt des Präsidenten an Harris übergibt. Imho wäre das ein kluger Schachzug, Harris sammelt Erfahrung, kann im Wahlkampf punkten und Biden konzentriert sich auf seine Gesundheit. Wenn er nicht als Kandidat geeignet ist, dann auch nicht als Präsident.

der letzte Satz wurde auch von Wortführer der Reps so ausgesprochen und ist imo falsch, es ist was Anderes noch 5Monate im Amt zu bleiben oder wieder ganz neu für 4 Jahre zu kandidieren.
 
Schon verstanden, aber sie wird oft als Afroamerikanerin bezeichnet, was ich merkwürdig finde.

Denke das ist einfach eine ungünstige Vereinfachung in vorallem deutschsprachigen Medien. Was ich so auf Twitter mitbekommen habe, wird im amerikanischen Raum gern von "Black" mit ihr im Zusammenhang geschrieben, was man denke ich auch als eine Vereinfachung von PoC sehen könnte. Eine Versimplifizierung. Außerdem wird da natürlich hauptsächlich von republikanischer Seite drauf eingeschlagen, die Dems scheints nicht zu stören, als was man sie denn nun genau bezeichnet.

Selbst ich kenne diese furchtbare Abkürzung für nicht-weiße Menschen, werde sie jedoch niemals benutzen.:arsch:

Was ist an "Person of color" oder "People of color" so furchtbar? Also mal von deiner Abneigung ggü. der englischen Sprache abgesehen...
 
Um Harris entfaltet sich gerade eine starke Dynamik. Der frische Wind tut gut. Bleibt zu hoffen, dass sie diese Dynamik bis zum Wahltag aufrechterhalten kann.
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:lol:

Das fand ich gut, kaum gibt es ne Alternative zu alten Säcken, zeigen sich junge Menschen engagiert.:D

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Sollte Harris in den nächsten Wochen einen starken Wahlkampf machen, dann könnte sich das Blatt tatsächlich noch zugunsten der Demokraten drehen. Denn wie hier schon erwähnt wurde, haben viele Amerikaner auch keine Lust auf Trump und Harris könnte zudem damit punkten, dass sie den Fokus wieder mehr auf konkrete politische Themen lenkt. Rhetorisch dürfte sie als ehemalige Staatsanwältin Trump eh haushoch überlegen sein.

Und bezüglich des oft angebrachten Vorwurfs, dass sie als Vize bisher kaum positiv in Erscheinung getreten ist, frage ich mich, welche Vizepräsidenten in der Vergangenheit überhaupt großartig im Rampenlicht standen. Eigentlich bringt der Job doch schon per Definition mit sich, dass man eher unauffällig im Hintergrund agiert. Insofern würde ich dem nicht so viel Bedeutung beimessen.

Entscheidend werden nun wirklich die nächsten Wochen. Hier kann und muss Harris zeigen was in ihr steckt. Potenzial hat sie imho auf jeden Fall, erst recht gegen jemanden wie Trump. Und das sie schwarz ist, könnte in der Tat auch ein Vorteil sein.
 
Zuletzt bearbeitet:
Wenn man sich nicht mehr aufs Alter stürzen kann wird es schwer über den Gegner herzuziehen:

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Dabei blockiert sie niemanden. Was für Clowns. :lol:
 
Was ist an "Person of color" oder "People of color" so furchtbar? Also mal von deiner Abneigung ggü. der englischen Sprache abgesehen...
Ich habe nichts gegen die englische Sprache, ich beherrsche sie nur nicht, auch wenn ich schon viele gängige Wörter verstehe. Was mich jedoch wirklich stört, ist das häufige Einmischen von englischen Begriffen ins Deutsche. Ausdrücke wie "Person of color" oder "People of color" klingen für mich nicht schlimm, aber die Abkürzung PoC finde ich im Deutschen unästhetisch.
Warum? Dir ist doch klar, wie, warum, und woher Schwarze Menschen nach Jamaika gekommen sind, oder?
So weit habe ich ehrlich gesagt nicht gedacht, daher meine Eingangsfrage.
Genau genommen ist sie doch auch keine Afroamerikanerin, oder sehe ich das falsch?
 
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