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Amerika, we have a problem (1 Betrachter)

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

  • Trump hat ja nicht nur mega Glück bei dem Attentat gehabt, sondern auch mit seinen Pipi-Tapes, die Russland von ihm haben soll. Dank AI kann keiner mehr versichern, was echt ist und was nicht.
    Immer wenns scheiße läuft hat er alles Glück der Welt und bekommt nicht mal ein blaues Auge.
     
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    So langsam kann man Idiocracy nicht mehr als Komödie einstufen.:O_o:

    Haha, ich hab heute mein Hulk Hogan Shirt sogar an

    Aber er ist ein Held meiner Kindheit und das ändert sich nicht. Seine politische Meinung ändert nichts an dieser Tatsache.

    Aber wundern tut es mich null. Gerade weil er ja "geläutert" ist und seit einigen Jahren sehr mit Gott verbunden ist.... Und gerade die hardcore christliche Ecke in Amerika unterstützt Trump. Wunderbares Match.
     
    Trump ist aber nicht Hitler, weder von der Machtfülle, noch von der Politik, Geschweige denn von den Verbrechen. Zudem muss er sich nach wie vor wählen lassen und bei der letzten Wahl wurde er durch Biden geschlagen.
    hat man damals sicher auch bei Hitler gesagt und 50 Millionen Tote später weiß man es dann halt besser…..
    20240720_123431.jpg

    https://www.welt.de/debatte/komment...ut-dass-das-Attentat-auf-Hitler-misslang.html

    Wir leben in einer Simulation.
     
    Nunja, jemanden der komplett von allen guten Geistern verlassen ist, als Erwachsener weiter zu "huldigen" weil er ein Kindheitsidol war, zeigt nicht gerade von Weitsicht.
    Bull Hogan soll mit deiner verkorksten Familie in der Unbedeutsamkeit verschwinden, anstatt Vollidioten xy für fucking Trump zu gewinnen.

    Sagen wir so. Ein R. Kelly würde ich nicht mehr auf einem Shirt tragen.

    Ich hab vor Jahren schon gesagt, dass die links Radikalität auch rechts Radikalität provoziert und natürlich umgekehrt. Meine Weitsicht war in einigen Dingen nicht so schlecht aber auch nicht wirklich schwer nachzuvollziehen. Dass Trump dort steht wo er ist, wundert mich gar nicht so sehr.

    Ich denke aber wir müssen in der Gesellschaft eines wieder lernen - reden und zuhören. Nicht gleich Urteilen. Klar, bei einigen Sachen fällt es mir auch sehr schwer, aber gerade in der Pandemie Zeit habe ich mich auch sehr zurück entwickelt und mich nur noch verschlossen und geurteilt. Jeder der sich nicht impfen hat lassen, wurde von mir mit Verachtung bestraft - das war nicht richtig. Ich habe selbst wieder lernen müssen mit Leuten zu reden und ihre Meinungen, egal wie dumm ich sie teilweise finde, mir anzuhören und schauen wie ich den restlichen Menschen beurteile.

    Dass ich ein kein Fan von der Gendersprache bin ist hier sicherlich kein Geheimnis (oder sonst wo), aber macht mich das zu einem schlechteren Menschen? Hab ich vielleicht sogar Gründe, die man bei einem Gespräch vlt sogar verstehen könnte? Mit der Haltung bin ich auch in Gesprächen mit Trump Anhängern gegangen und hab mir ihre Meinungen angehört warum dieser Wahnsinnige gewählt wird. Ich verstehe ihre Gedankengänge aber teile sie nicht. Nichtsdestotrotz sind es teilweise dennoch coole Menschen - Trumpwähler sind nicht nur Radikale.

    Klar ist alles im Kontext und ist sehr dynamisch.
     
    Sagen wir so. Ein R. Kelly würde ich nicht mehr auf einem Shirt tragen.

    Ich hab vor Jahren schon gesagt, dass die links Radikalität auch rechts Radikalität provoziert und natürlich umgekehrt. Meine Weitsicht war in einigen Dingen nicht so schlecht aber auch nicht wirklich schwer nachzuvollziehen. Dass Trump dort steht wo er ist, wundert mich gar nicht so sehr.

    Ich denke aber wir müssen in der Gesellschaft eines wieder lernen - reden und zuhören. Nicht gleich Urteilen. Klar, bei einigen Sachen fällt es mir auch sehr schwer, aber gerade in der Pandemie Zeit habe ich mich auch sehr zurück entwickelt und mich nur noch verschlossen und geurteilt. Jeder der sich nicht impfen hat lassen, wurde von mir mit Verachtung bestraft - das war nicht richtig. Ich habe selbst wieder lernen müssen mit Leuten zu reden und ihre Meinungen, egal wie dumm ich sie teilweise finde, mir anzuhören und schauen wie ich den restlichen Menschen beurteile.

    Dass ich ein kein Fan von der Gendersprache bin ist hier sicherlich kein Geheimnis (oder sonst wo), aber macht mich das zu einem schlechteren Menschen? Hab ich vielleicht sogar Gründe, die man bei einem Gespräch vlt sogar verstehen könnte? Mit der Haltung bin ich auch in Gesprächen mit Trump Anhängern gegangen und hab mir ihre Meinungen angehört warum dieser Wahnsinnige gewählt wird. Ich verstehe ihre Gedankengänge aber teile sie nicht. Nichtsdestotrotz sind es teilweise dennoch coole Menschen - Trumpwähler sind nicht nur Radikale.

    Klar ist alles im Kontext und ist sehr dynamisch.

    Das ist sicher sehr löblich, aber meine Lebenszeit ist mir zu wertvoll, als dass ich mit Vollidioten meine Zeit verschwenden müsste. Wenn wir einfach nebenher leben würden und jeder mit sich selbst zufrieden wäre, wäre alles in Ordnung.
     
    Zuletzt bearbeitet:
    Man kann auch in Ruhe nebeneinander leben - sich zurückziehen und schauen was passiert. Aber dann sollte meiner Meinung nach nicht alles über einen Kamm scheren und sich am Ende fragen wie das alles sein kann.

    Wenn ich mich Frage :"Warum ist das so?" Dann suche ich nach Antworten - und ja, das ist sehr mühsam aber manchmal lohnend um ein ganzes Bild zu bekommen.
     
    Hat er wirklich das Leben von vielen Menschen positiv beeinflusst wenn ja inwiefern ?

    Ich glaube wir sollten das hier nicht zu sehr vertiefen, da es vlt doch etwas am Thema vorbei geht. Aber ich hab bei deiner Frage wirklich kurz Lächeln müssen, weil hattest du nie Helden in deiner Kindheit, die dir viel mitgegeben haben?

    Alleine weil er das Symbol der Hoffnung und der Guten war. Ich rede von den 80er und Anfang 90ern. Hinzu kommen seine He-man Aussagen "Isst brav euer Gemüse", "Seit nett zu euren Mitmenschen" usw. Vom Sport her will ich gar nicht anfangen.
     
    Sagen wir so. Ein R. Kelly würde ich nicht mehr auf einem Shirt tragen.

    Ich hab vor Jahren schon gesagt, dass die links Radikalität auch rechts Radikalität provoziert und natürlich umgekehrt. Meine Weitsicht war in einigen Dingen nicht so schlecht aber auch nicht wirklich schwer nachzuvollziehen. Dass Trump dort steht wo er ist, wundert mich gar nicht so sehr.

    Ich denke aber wir müssen in der Gesellschaft eines wieder lernen - reden und zuhören. Nicht gleich Urteilen. Klar, bei einigen Sachen fällt es mir auch sehr schwer, aber gerade in der Pandemie Zeit habe ich mich auch sehr zurück entwickelt und mich nur noch verschlossen und geurteilt. Jeder der sich nicht impfen hat lassen, wurde von mir mit Verachtung bestraft - das war nicht richtig. Ich habe selbst wieder lernen müssen mit Leuten zu reden und ihre Meinungen, egal wie dumm ich sie teilweise finde, mir anzuhören und schauen wie ich den restlichen Menschen beurteile.

    Dass ich ein kein Fan von der Gendersprache bin ist hier sicherlich kein Geheimnis (oder sonst wo), aber macht mich das zu einem schlechteren Menschen? Hab ich vielleicht sogar Gründe, die man bei einem Gespräch vlt sogar verstehen könnte? Mit der Haltung bin ich auch in Gesprächen mit Trump Anhängern gegangen und hab mir ihre Meinungen angehört warum dieser Wahnsinnige gewählt wird. Ich verstehe ihre Gedankengänge aber teile sie nicht. Nichtsdestotrotz sind es teilweise dennoch coole Menschen - Trumpwähler sind nicht nur Radikale.

    Klar ist alles im Kontext und ist sehr dynamisch.

    Das interessiert hier die wenigsten.

    Jeder, der nicht stramm links der Mitte denkt und handelt wird rigoros gecancelt :D
     
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