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Amerika, we have a problem

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Musk spendet offenbar Geld an Trump-Unterstützergruppe
"Der Milliardär und Tesla-Chef Elon Musk hat laut einem Medienbericht Geld an eine Gruppe gespendet, die den ehemaligen US-Präsidenten Donald Trump im laufenden US-Präsidentschaftswahlkampf unterstützt. Der „Bloomberg“-Bericht beruft sich auf Insider.

Es ging daraus nicht hervor, wie viel Geld Musk gespendet hat. Die Summe, die Musk an die Gruppe „America PAC“ gezahlt hat, wurde jedoch als „beträchtlich“ bezeichnet."

https://www.faz.net/aktuell/politik...ld-an-trump-unterstuetzergruppe-19854000.html
 
Gut, bei Musk war sowas zu erwarten. Aber auch sonst kann ich jeden verstehen, der sich nun von Biden abwendet. Der Mann ist einfach nicht mehr für den Job geeignet. Schlimm ist nur, dass er es selbst nicht einsehen will. Wenn Trump bei den Wahlen mit den Demokraten den Boden aufwischt, dann sind diese daran vor allem selbst schuld. Sie hätten mehr als genug Zeit gehabt um während Bidens Präsidentschaft einen jüngeren Kandidaten aufzubauen. Ich kann mich noch gut erinnern, dass bereits vor viel Jahren spekuliert wurde, dass Harris nach zwei Jahren das Amt von Biden übernehmen könnte. Wieviel diesbezüglich und auch sonst passiert ist, haben wir ja alle gesehen.

Tragisch ist nur, dass Biden in den letzten Jahren an sich keinen schlechten Job gemacht hat, dies in der öffentlichen Wahrnehmung angesichts seiner gesundheitlichen Probleme aber komplett untergeht.
 
Gut, bei Musk war sowas zu erwarten. Aber auch sonst kann ich jeden verstehen, der sich nun von Biden abwendet. Der Mann ist einfach nicht mehr für den Job geeignet. Schlimm ist nur, dass er es selbst nicht einsehen will. Wenn Trump bei den Wahlen mit den Demokraten den Boden aufwischt, dann sind diese daran vor allem selbst schuld. Sie hätten mehr als genug Zeit gehabt um während Bidens Präsidentschaft einen jüngeren Kandidaten aufzubauen. Ich kann mich noch gut erinnern, dass bereits vor viel Jahren spekuliert wurde, dass Harris nach zwei Jahren das Amt von Biden übernehmen könnte. Wieviel diesbezüglich und auch sonst passiert ist, haben wir ja alle gesehen.

Tragisch ist nur, dass Biden in den letzten Jahren an sich keinen schlechten Job gemacht hat, dies in der öffentlichen Wahrnehmung angesichts seiner gesundheitlichen Probleme aber komplett untergeht.
Finde es immer wieder faszinierend, wie man den Spin hinbekommt, dass Biden aufgrund seiner Verfassung genauso ungeeignet wäre, wie ein verurteilter Straftäter, Betrüger, Lügner und Psychopath. Trump erzählt nur wirres Zeug von irgendwelchen Haien und Elektroschocks.
 
Bei Trump fällt es aber nicht auf, weil der ja konstant Müll redet.
Wenn ein Biden, der ja auch viel gebrechlicher wirkt, auf einmal solche Totalaussetzer hat, ist das schon was anderes. Ich finde es auch traurig, so einen Verfall mit anzusehen. Bin gespannt wann man da die Reißleine zieht.
 
Finde es dennoch erstaunlich, wie Biden eine ganze Stunde lang einen Vortrag halten kann, ohne irgendwelche Probleme und sich dann die Journalisten wie die Aasgeier auf 2 Versprecher am gleichen Tag stürzen...

Versteht mich nicht falsch: ich finde Biden ja auch viel zu alt und er sollte Platz für jmd jüngeres machen, aber die Berichterstattung finde ich dennoch extrem einseitig und fast ausnahmslos alle Journalisten, die sich daran beteiligen und nicht von sowieso schon einschlägig rechten Medien kommen, schaufeln sich damit noch nur ihr eigenes Grab...
 
Ich denke nicht dass das helfen würde. Zum einen sind die Aussetzer von Trump in der Regel Namensverwechslungen die er gewohnt selbstbewusst heraushaut ohne aus dem Takt zu geraten. Biden wirkt dagegen als würde er ständig komplett den Faden verlieren. Mag bei beiden Verwirrung sein, aber die von Biden wirkt in Körpersprache und Ausdruck einfach viel verheerender auf Außenstehende. Und bei Trump berichten sie halt seit 2016 drüber ohne dass es die Leute gestört hat, so bedauerlich das auch ist.

Wie sie aber diese Epstein Sache totschweigen ist in der Tat ein Skandal.
 
MMn würde es evtl. schon helfen, wenn die Medien auch mal mehr über die Aussetzer von Trump berichten würden, oder eben über die positiven Dinge von Biden, aber das generiert wohl kein Interesse...
IMG_1555.jpeg
 
Nein, eher der falsch eingestellte Moralkompass der Zuschauenden

Das sowieso. Wenn die Amis normale Menschen wären, dann hätten die heutigen Republikaner 0%. Genauso wie die AfD oder BSW bei uns. Aber gerade weil die Situation so ist wie sie ist hätten die Demokraten alles daran setzen müssen, zu gewinnen. Und mir kann keiner erzählen dass die das nicht Monate oder Jahre vor der TV Debatte wussten.
 
Man sollte sich klar machen, dass die Präsidenten zwar die Galionsfiguren sind, aber den Großteil der eigentlichen Arbeit wird durch Leute aus deren Team im Hintergrund erledigt. Selbst wenn Biden Hirntot wäre, würde der Apparat weiterlaufen. Insofern sollte man eine Partei immer wegen deren Programm wählen, nicht nur wegen deren Frontmann.
 
Wenn man sich Berichte von Trumps ehemaligen Teammitgliedern während seiner Amtszeit anhört, dann hat der Präsident das letzte Wort und schlussendlich damit die Macht.
Und gut zureden funktioniert halt nicht immer.
 
Ist ist einfach ein unglaublich beschissener Zeitpunkt für das alles. Jeder andere halbwegs kompetente Kandidat der Demokraten würde Trump vermutlich deutlich schlagen und die Welt würde wenigstens wieder ein stückweit in ruhigere Gewässer geraten.
Aber das Biden komplett vor aller Augen mehr oder wenig stirbt und Kamela die unbeliebteste Vize der letzten Dekaden ist, wird Trump wirklich wieder ins weiße Haus bringen. Eine Konstellation die gerade in der jetzigen überhitzten Zeit unglaublich ist.
Da kann man gar nicht absehen was das noch alles für Auswirkungen haben wird.

So unbeliebt ist Trump in den Staaten aber auch nicht ;) Ein deutlicher Gewinn wird das weder für Biden noch für einen anderen demokratischen Kandidaten. Die Amis ticken einfach anders. Es bleibt spannend.
 
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