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Amerika, we have a problem (7 Betrachter)

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

... und 1 weitere.
Ich sehe das pragmatisch und entscheide für mich selbst, über welche mögliche Völkerrechtsverletzung ich mich aufrege und zutiefst verurteile.

Bei diesem Drohnen-Häcksler Angriff, wurde er über einen langen Zeitraum beobachtet und genau dann angegriffen, als sie praktisch komplett ausschließen konnten, dass jemand anderes (einschließlich seiner Familie) in Gefahr gerät. Das ist schon mal ein großer Schritt der Amis, dass die das überhaupt juckt. Die Tötung von Bin Laden hat da sicher mehr (un)beteiligte Menschen in Gefahr gebracht und da gab es auch keinen Aufschrei, sondern der Einsatz wurde gefeiert.

Nur weil hier eine Drohne eingesetzt wird und mit Drohnen in der Vergangenheit viel scheiße gebaut wurde, bekomme ich nicht gleich Schnappatmung.
 
Lügen über Schul-Massaker - Trump-Propagandist Jones muss 45 Millionen Dollar zahlen [n-tv.de]

Der rechtsextreme US-Verschwörungstheoretiker Alex Jones ist wegen seiner falschen Behauptungen zu einem Massaker an der Sandy-Hook-Grundschule zu zusätzlichen 45,2 Millionen US-Dollar Schadenersatz verurteilt worden. Er soll nun insgesamt mehr als 49 Millionen US-Dollar Entschädigung an die Eltern eines Opfers zahlen. Das berichteten mehrere US-Medien am Freitag übereinstimmend aus dem Gerichtssaal in Texas. Bereits am Donnerstag war er zu mehr als 4 Millionen US-Dollar Schadenersatz verurteilt worden.

Bei dem Urteil vom Freitag handelt es sich um den sogenannten Strafschadenersatz, der auch zur Abschreckung gedacht ist und häufig deutlich höher ausfällt als der eigentliche Schadenersatz.

[...]

Jones hat mit der Verbreitung von Verschwörungstheorien viel Geld verdient und einen großen Kreis von Anhängern. Jones hatte zum Beispiel behauptet, dass die US-Regierung an den Anschlägen am 11. September 2001 in New York beteiligt gewesen sei. Er ist auch als Unterstützer des früheren US-Präsidenten Donald Trump bekannt. So machte Jones sich Trumps Falschbehauptung zu eigen, dessen Wahlniederlage gegen den heutigen Präsidenten Joe Biden sei auf massiven Betrug zurückzuführen.

[...]


FUCK YES!
 
So gesehen ist jeder scheinheilig, denn wer hält sich schon wortgenau an jedes Gesetz und jede Regel? :D

Solange es die Ausnahme bleibt und dabei trotzdem der Intention treu bleibt, habe ich mit sowas auch kein Problem. Es darf nur nicht zur Regel und zur Willkür verkommen.
 
Was für eine Aussage. :ugly:

Das sehen anscheinend viele so wie du, aber scheinheilig ist das schon oder?
Du kannst das für scheinheilig halten, vielleicht ist es das auch nach strenger Definition.

Da solche Straftaten im internationalen Recht kaum bis gar nicht einklagbar sind, bleiben nicht mehr viele (ich würde sagen keine mit weniger Gefahr für unbeteiligte) andere Alternativen übrig, solche Menschen zur Rechenschaft zu ziehen.

Wäre mir eine Gerichtsverhandlung lieber gewesen? Ja, wäre es. Aber in der Welt in der wir leben, ist diese nicht möglich. Und da ist mir diese Lösung tatsächlich lieber als ihn einfach in Ruhe zu lassen.

Und für mich ist nicht jede Völkerrechtsverletzung gleich. Da mache ich für mich definitiv Unterscheidungen. Mit dieser kann ich gut leben. Lieber wäre es mir, wenn sie nicht nötig wäre.

Und es zeigt ja auch, dass die letzten Jahrzehnte sich durch WikiLeaks und andere Enthüllungen etwas (hoffentlich nachhaltig) geändert hat und die USA das Risiko von Kollateralschäden jetzt sehr hoch gewichtet.
 
Razzia in Mar-a-Lago - FBI durchsucht Trumps Anwesen in Florida [n-tv.de]

Mit einem Durchsuchungsbefehl ist die US-Bundespolizei am Wohnsitz von Donald Trump in Florida angerückt. Warum die Ermittler dort waren, ist bislang unklar. Der ehemalige Präsident sieht sich als Opfer politischer Verfolgung und zieht Parallelen zum Watergate-Skandal.

Die US-Bundespolizei FBI hat nach Angaben des früheren Präsidenten Donald Trump das Anwesen des Ex-Staatschefs im Bundesstaat Florida durchsucht. Trump erklärte am Montagabend (Ortszeit), sein Anwesen Mar-a-Lago in Palm Beach werde derzeit "von einer großen Gruppe von FBI-Agenten belagert, durchsucht und besetzt". Der Republikaner sprach von "dunklen Zeiten für unsere Nation" und fügte hinzu: "Sie haben sogar meinen Safe aufgebrochen!"

Der 76-Jährige machte keine Angaben über den Grund der Durchsuchung. Das FBI wollte auf Anfrage keinen Kommentar abgeben. Medienberichten zufolge könnte die Durchsuchung mit Dokumenten zusammenhängen, die Trump nach Ende seiner Präsidentschaft im Januar 2021 vom Weißen Haus nach Mar-a-Lago mitgenommen hatte, obwohl sie eigentlich dem Nationalarchiv hätten übergeben werden müssen.

Das Archiv hatte im vergangenen Februar bestätigt, dass es in Mar-a-Lago 15 Kisten mit Dokumenten sichergestellt hat, die Trump bei seinem Weggang aus Washington mitgenommen hatte. Unter den Dokumenten befanden sich offizielle Korrespondenz mit Nordkoreas Machthaber Kim Jong Un sowie ein Brief, den Trumps Vorgänger Barack Obama im Oval Office hinterlassen hatte.

Ein Gesetz hält fest, dass schriftliche Unterlagen eines Präsidenten nach dem Ende seiner Amtszeit an das Nationalarchiv übergeben werden müssen.


[...]


Und die MAGAs und Fox drehen gerade richtig durch deswegen und rufen sogar zu Gewalt gegen das FBI auf. Herrlich. :D
 
Jaja, aber Hillary soll für ein paar E-Mails in den Knast... müsste der Heiopei nicht für die ganzen erzkonservativen Pseudo-Christen und Hillbillies sowas wie der Leibhaftige sein?
 
Razzia in Mar-a-Lago - FBI durchsucht Trumps Anwesen in Florida [n-tv.de]

Mit einem Durchsuchungsbefehl ist die US-Bundespolizei am Wohnsitz von Donald Trump in Florida angerückt. Warum die Ermittler dort waren, ist bislang unklar. Der ehemalige Präsident sieht sich als Opfer politischer Verfolgung und zieht Parallelen zum Watergate-Skandal.

Die US-Bundespolizei FBI hat nach Angaben des früheren Präsidenten Donald Trump das Anwesen des Ex-Staatschefs im Bundesstaat Florida durchsucht. Trump erklärte am Montagabend (Ortszeit), sein Anwesen Mar-a-Lago in Palm Beach werde derzeit "von einer großen Gruppe von FBI-Agenten belagert, durchsucht und besetzt". Der Republikaner sprach von "dunklen Zeiten für unsere Nation" und fügte hinzu: "Sie haben sogar meinen Safe aufgebrochen!"

Der 76-Jährige machte keine Angaben über den Grund der Durchsuchung. Das FBI wollte auf Anfrage keinen Kommentar abgeben. Medienberichten zufolge könnte die Durchsuchung mit Dokumenten zusammenhängen, die Trump nach Ende seiner Präsidentschaft im Januar 2021 vom Weißen Haus nach Mar-a-Lago mitgenommen hatte, obwohl sie eigentlich dem Nationalarchiv hätten übergeben werden müssen.

Das Archiv hatte im vergangenen Februar bestätigt, dass es in Mar-a-Lago 15 Kisten mit Dokumenten sichergestellt hat, die Trump bei seinem Weggang aus Washington mitgenommen hatte. Unter den Dokumenten befanden sich offizielle Korrespondenz mit Nordkoreas Machthaber Kim Jong Un sowie ein Brief, den Trumps Vorgänger Barack Obama im Oval Office hinterlassen hatte.

Ein Gesetz hält fest, dass schriftliche Unterlagen eines Präsidenten nach dem Ende seiner Amtszeit an das Nationalarchiv übergeben werden müssen.


[...]


Und die MAGAs und Fox drehen gerade richtig durch deswegen und rufen sogar zu Gewalt gegen das FBI auf. Herrlich. :D

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Trump verweigert die Aussage
Stand: 10.08.2022 18:32 Uhr
Gegen den Trump-Konzern ermittelt die New Yorker Generalstaatsanwältin wegen mutmaßlich illegaler Geschäftspraktiken. Nun sollte der ehemalige US-Präsident unter Eid aussagen - doch er verweigerte die Aussage.

Der frühere US-Präsident Donald Trump hat in Ermittlungen um mutmaßlich illegale Geschäftspraktiken die Aussage verweigert. Er war gerichtlich vorgeladen worden, bei der Generalstaatsanwältin von New York, Letitia James, unter Eid auszusagen.

Bei seiner Weigerung habe er sich auf seine Rechte aus der US-Verfassung berufen, wonach niemand in Ermittlungen gegen sich selbst aussagen müsse, erklärte Trump auf einer von ihm mitgegründeten Social Media-Plattform.

Geschäftsberichte manipuliert?
In dem Zivilverfahren geht es um den Verdacht, dass der Konzern Trumps, die Trump Organization, ihren Immobilienbesitz schöngerechnet haben könnte. Staatsanwältin James verdächtigt das Unternehmen, den Wert von Immobilien aufgeblasen zu haben, um günstige Kredite zu bekommen. Ging es dagegen um das Sparen von Steuern und Versicherungsbeiträgen, soll der Wert der Gebäude kleingerechnet worden sein.

In den Ermittlungen hatten bereits Trumps Kinder Ivanka und Don Jr. ausgesagt. Trump bezeichnet die Ermittlungen stets als "Hexenjagd" und unterstellt politische Motive. Staatsanwältin James ist Mitglied der Demokratischen Partei.

Quelle: Tagesschau.de
 
Trump verweigert die Aussage
Stand: 10.08.2022 18:32 Uhr
Gegen den Trump-Konzern ermittelt die New Yorker Generalstaatsanwältin wegen mutmaßlich illegaler Geschäftspraktiken. Nun sollte der ehemalige US-Präsident unter Eid aussagen - doch er verweigerte die Aussage.

Der frühere US-Präsident Donald Trump hat in Ermittlungen um mutmaßlich illegale Geschäftspraktiken die Aussage verweigert. Er war gerichtlich vorgeladen worden, bei der Generalstaatsanwältin von New York, Letitia James, unter Eid auszusagen.

Bei seiner Weigerung habe er sich auf seine Rechte aus der US-Verfassung berufen, wonach niemand in Ermittlungen gegen sich selbst aussagen müsse, erklärte Trump auf einer von ihm mitgegründeten Social Media-Plattform.

Geschäftsberichte manipuliert?
In dem Zivilverfahren geht es um den Verdacht, dass der Konzern Trumps, die Trump Organization, ihren Immobilienbesitz schöngerechnet haben könnte. Staatsanwältin James verdächtigt das Unternehmen, den Wert von Immobilien aufgeblasen zu haben, um günstige Kredite zu bekommen. Ging es dagegen um das Sparen von Steuern und Versicherungsbeiträgen, soll der Wert der Gebäude kleingerechnet worden sein.

In den Ermittlungen hatten bereits Trumps Kinder Ivanka und Don Jr. ausgesagt. Trump bezeichnet die Ermittlungen stets als "Hexenjagd" und unterstellt politische Motive. Staatsanwältin James ist Mitglied der Demokratischen Partei.

Quelle: Tagesschau.de

Diesem Spinner und Brandstifter muss doch mal irgendwann irgendwie beizukommen sein :|
 
Trump verweigert die Aussage
Stand: 10.08.2022 18:32 Uhr
Gegen den Trump-Konzern ermittelt die New Yorker Generalstaatsanwältin wegen mutmaßlich illegaler Geschäftspraktiken. Nun sollte der ehemalige US-Präsident unter Eid aussagen - doch er verweigerte die Aussage.

Der frühere US-Präsident Donald Trump hat in Ermittlungen um mutmaßlich illegale Geschäftspraktiken die Aussage verweigert. Er war gerichtlich vorgeladen worden, bei der Generalstaatsanwältin von New York, Letitia James, unter Eid auszusagen.

Bei seiner Weigerung habe er sich auf seine Rechte aus der US-Verfassung berufen, wonach niemand in Ermittlungen gegen sich selbst aussagen müsse, erklärte Trump auf einer von ihm mitgegründeten Social Media-Plattform.

Geschäftsberichte manipuliert?
In dem Zivilverfahren geht es um den Verdacht, dass der Konzern Trumps, die Trump Organization, ihren Immobilienbesitz schöngerechnet haben könnte. Staatsanwältin James verdächtigt das Unternehmen, den Wert von Immobilien aufgeblasen zu haben, um günstige Kredite zu bekommen. Ging es dagegen um das Sparen von Steuern und Versicherungsbeiträgen, soll der Wert der Gebäude kleingerechnet worden sein.

In den Ermittlungen hatten bereits Trumps Kinder Ivanka und Don Jr. ausgesagt. Trump bezeichnet die Ermittlungen stets als "Hexenjagd" und unterstellt politische Motive. Staatsanwältin James ist Mitglied der Demokratischen Partei.

Quelle: Tagesschau.de

Bei jedem anderen Verfahren gegen irgendwen würde GENAU ER sagen "Warum sagt er nicht aus? Wenn man nichts zu Verbergen hat ist unter Eid Aussagen doch nicht schlimm!"
 
Bei jedem anderen Verfahren gegen irgendwen würde GENAU ER sagen "Warum sagt er nicht aus? Wenn man nichts zu Verbergen hat ist unter Eid Aussagen doch nicht schlimm!"
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zu hart, im Original ist Eppstein zu sehen

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Das muss doch in einem derart klagefreudigen Land wie den USA bei sowas ne Möglichkeit geben, da ordentlich aufs Maul zu geben?!

Hab ich mir schon bei mehreren solcher Vorfällen gedacht. Immerhin hat der Alex Jones kassiert jetzt.
 
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