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Amerika, we have a problem (1 Betrachter)

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Nach ein paar Jahren Dienst kommen manche Cops nicht mehr raus aus dem Prügelmodus. :rot:

Grad noch das volle Video gesehen, er wird von nem anderen Mann attackiert und verteidigt sich indem er die Kandidatin schlägt, schiebt es jetzt natürlich auf eine chaotische Situation. :mhm:
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Did he punch her while screaming ‘stop resisting!’ Then realize he wasn’t on duty?

:ugly:
 
Auf all die Sachen die die USA zu bieten haben verzichten weil auch dort Spinner rumrennen?!?

Ich glaub nur ein paar Spinner errichten kein Guantanamo, führen Angriffskriege, internieren und foltern ohne jegliche Kontrolle, schränken seit Jahren massiv Grundrechte ein, errichten und weiten rassistische Systeme aus usw. usw.

Nee.. das ist ein System das ich nicht unterstütze. Trotz evtl. netter Leute. Die gibts in Nordkorea, China und im Iran wahrscheinlich auch.
 
Nee.. das ist ein System das ich nicht unterstütze. Trotz evtl. netter Leute. Die gibts in Nordkorea, China und im Iran wahrscheinlich auch.

Ich schreibe es gerne noch mal, die Vergleiche mit China, Iran und Nordkorea sind Quatsch.
Wenn du diese Systeme nicht unterstützen willst, ok, doch dann solltest du auch keine
amerikanischen und chinesischen Produkte mehr kaufen. Alles andere ist inkonsequent.
 
Ich schreibe es gerne noch mal, die Vergleiche mit China, Iran und Nordkorea sind Quatsch.

Ich hab hier nix mit den USA verglichen... ich sagte dass es überall nette Leute gibt.

Beispiele was mich an den USA stört hab ich ja konkret geschrieben, völlig unabhängig von anderen Ländern.

Mein Boykott geht eben auf den Tourismus... nicht nur, aber darum ginhs mir jetzt erstmal.
 
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Derzeit kann ich mir nicht vorstellen, dass die Vereinigten Staaten von Amerika so noch über viele Jahrzehnte als Nation existieren.
Vereinigt ist doch heute schon nicht mehr viel. Die Gräben zwischen verschiedenen (Gruppen von) Bundesstaaten sind tief, deren Bevölkerung, Mindset und Lebensrealitäten hat doch nix mehr miteinander zu tun.
Da stehen sich grundlegend und immer hartnäckiger verfeindete Ideologien in jeglicher Hinsicht gegenüber. Auf der einen Seite mit der schlimmsten Art von Ideologie - religiösem Fundamentalismus.


Mir fällt es schwer, mir Szenarien auszudenken, in denen diese Feindschaft deeskaliert werden kann und nicht immer schwieriger wird.
Wenn ich mich aus dem Fenster lehnen würde, sähe ich in ein paar Jahrzehnten zwei Staatenbunde (nennen wir sie mal USA und Gilead :D ) gegenüber, wobei die größten und wirtschaftsstärksten Staaten eigenständige Nationen werden. Allen voran Kalifornien, die liberalen Gründerstaaten evtl. vereinigt und Texas; in letzterem gibts ja gerade von Seiten der dortigen GOP Bestrebungen für ein Unabhängigkeitsreferendum. Denke nicht, dass das jetzt ernsthaft ist, aber das könnte es schnell werden.

IMO ist die große Frage nur, ob das einigermaßen friedlich passiert oder es doch zum Worst Case, einem blutigen Sezessions-Bürgerkrieg in der führenden Atom- und Großmacht kommt.
 
Der Großteil der Redstates wird sich noch umschauen wenn man nur noch auf die eigene Landwirtschaft angewiesen ist. Von meinem Eindruck her, halten die Techkonzerne an West und Ostküste das Land am laufen.
 
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Wie die Rep Braut nur am rumstammeln ist, peinlich und dann immer mit so fake Fakten am argumentieren und keinen einzigen Fall nennen können. Wie kann man so dumme Leute wählen wenn die ständig so offensichtlich am lügen sind? :wand:
 
Hoffentlich ist er so dumm diese Darstellung auch noch auf ner Rally zuzugeben, weil er persönlich stolz drauf ist. Viele hatten ihm das ja sogar übel genommen, dass er selbst nicht aufgetaucht ist obwohl er vorher den "gemeinsamen" Marsch zum Kapitol in seiner Rede noch so betont hatte...
 
Wer in Kalifornien Urlaub machen möchte, dies ist das aktuelle Preisniveau dort:
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Kein Wunder, dass so viele Menschen dort in Zeltstädten oder im Auto leben müssen.

PS: Ich entschuldige mich für die furchtbaren Thumbnails der Content Creator.:hammer:
 
Dort im Supermarkt einzukaufen hat schon vor der Inflation keinen Spaß gemacht.
No Name Küchentücher waren dort schon Luxus für mich:ugly:

Ich möchte nicht wissen, was das alles jetzt kostet.
Werde mir nach der Arbeit die Videos man anschauen.
 
Man muss natürlich auch sagen, dass Menschen in der Bay Area oder L.A. auch Gehälter haben, die zumindest n bissl an das Preisniveau angepasst sind. Über 100k Jahresgehalt sind da selbst in reeelativ einfachen Jobs drin - bei uns ist das ein Niveau, das man nicht so einfach erreicht.

Ich weiß nicht mehr wer, aber irgendjemand von IGN hat mal getweetet, dass sie über 2000 Dollar für ein 1-ZImmer-Appartment an Miete latzen.
Da muss man schon alleine um irgendwie über die Runden zu kommen, gut Geld verdienen - wohlhabend kommt man sich trotzdem nicht vor.

Und die gestörten Preise in Kalifornien führen jetzt ja in Zeiten von Home Office auch dazu, dass die Leute wieder in Massen in andere Bundesstaaten abwandern, wo man noch einigermaßen bezahlbar leben kann.
Denn wo man sich in Kalifornien vllt grade so ne kleine Butzer zur Miete leisten kann ist n paar Staaten weiter schon ein großes Haus und sorgenarmes Leben möglich.
 
Und obwohl sie mit Abstand die höchsten Steuern haben kriegen sie ihre Probleme und das massive Obdachlosigkeitsproblem nicht in den Griff. Frisco und LA sollen in der Hinsicht ja teilweise nicht wieder zu erkennen sein.
 
Ich schau Grade die Serie "the handmaid's tale" und das ist wie ein gruseliger Blick in Amerikas Zukunft.

Erschreckend wie dystopische
Fiktion Grade von der Realität eingeholt wird.
 
Anita Hill, eine schwarze Juraprofessorin, die für Thomas gearbeitet hatte, beschuldigte ihn der sexuellen Belästigung und präzisierte das in haarsträubendem Detail vor dem Justizausschuss. Thomas dementierte alles, er bezeichnete die Vorwürfe als »High-Tech-Lynchmord«.

Der Vorsitzende des Ausschusses war der demokratische Senator Joe Biden. In einem politischen Deal mit der anderen Seite erlaubte er, dass die Republikaner Hill als Stalkerin verleumdeten, und beendete die Anhörungen, ohne weitere Zeuginnen anzuhören, die Hills Anschuldigungen gestützt hätten. Thomas' Bestallung wurde knapp bestätigt – obwohl er sich darum drückte, zum Verfassungsrecht auf Abtreibung Stellung zu nehmen, das der Supreme Court 1973 mit demselben Urteil beschlossen hatte, das er jetzt einkassierte, 49 Jahre später. »Biden ließ zu, dass ein Lügner, ein Perverser und ein Sexbelästiger in einen Richterposten auf Lebenszeit erhoben wurde«, empörte sich die Kolumnistin Maureen Dowd, die damals für die »New York Times« über das Anita-Hill-Drama berichtet hatte.

https://www.spiegel.de/ausland/supr...tsruck-a-536d2f09-bf1d-454d-8e2d-4ee791566eaa

wenn man dann liest dass Biden quasi direkt mitverantwortlich ist für die Scheiße die da gerade im Supreme Court läuft......
 
Das ist ja eines der Hauptprobleme da drüben. Die Demokraten denken, dass sie wie vor Jahrzehnten noch KOmpromisse und politische Abmachungen mit den Republikanern treffen können, damit am Ende beide Seiten was davon haben.
Aber irgendwie verstehen sie nicht, dass das mit den radikalisierten Republikanern von heute nicht mehr geht. Die lachen sich schlapp, weil sie wieder einen faulen Kompromiss mit den Demokraten schließen können und wenn sie die Chance haben, ihre Linie hart durchzudrücken, machen sie das ohne Rücksicht auf Opfer oder Abmachungen.

IMO müssen die Demokraten lernen, mit ebenso harten Bandagen zu kämpfen, Dinge durchzudrücken wenn man die Macht hat. Kompromisse machen nur Sinn, wenn beide Seiten Goodwill in die Sache bringen.
 
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