Foren Aktuelles Erstellen Mitglieder Anmelden

Amerika, we have a problem (1 Betrachter)

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

  • Grundsätzlich wäre ich irgendwann gern mal in die USA... aber mittlerweile steht das Land bei mir auf der Liste der Länder in die ich nie reisen werde weil ich die (radikalen) Systeme dort nicht unterstützen will. So wie z.B. der Iran, Israel, Ägypten, Saudi Arabien, Nordkorea usw!

    Echt schade... die USA bieten ne tolle Landschaft... aber ich möchte einfach nix mit den Menschen da zu tun haben. Mir reichen schon die ganzen Soldaten die sich hier bei mir in der Stadt rumtreiben.
     
    Grundsätzlich wäre ich irgendwann gern mal in die USA... aber mittlerweile steht das Land bei mir auf der Liste der Länder in die ich nie reisen werde weil ich die (radikalen) Systeme dort nicht unterstützen will. So wie z.B. der Iran, Israel, Ägypten, Saudi Arabien, Nordkorea usw!

    Echt schade... die USA bieten ne tolle Landschaft... aber ich möchte einfach nix mit den Menschen da zu tun haben. Mir reichen schon die ganzen Soldaten die sich hier bei mir in der Stadt rumtreiben.
    Kommt dort auch sicher auf die Bundesstaaten an. In New York waren die Leute echt offen und nett. Aber bleibt ja auch noch Kanada, soll auch sehr schön sein.
     
    Aber bleibt ja auch noch Kanada, soll auch sehr schön sein.

    Jep... Kanada steht auf meiner Liste sehr weit oben. Bisher bin ich da nicht hin weil ich aus Umweltgründen eigentlich nicht fliegen will... aber für Kanada wird dann irgendwann wohl nix anderes übrigbleiben.

    Kommt dort auch sicher auf die Bundesstaaten an. In New York waren die Leute echt offen und nett.

    Klar... gut möglich. Mir gehts aber bei meinem "Boykott" um das komplette Land und das politische System.

    Und wegen Amerikanern allgemein... ich bin eben direkt an nem US-Stützpunkt aufgewachsen und wohne jetzt wieder neben einen. Da hab ich eben schon genug Amerikaner gesehen... die brauch ich nicht auch noch im Urlaub! :lol: Allgemein kann man das aber sicher nicht über einen Kamm scheren.
     
    Um diese Inhalte anzuzeigen, benötigen wir die Zustimmung zum Setzen von Drittanbieter-Cookies.
    Für weitere Informationen siehe die Seite Verwendung von Cookies.

    Nach ein paar Jahren Dienst kommen manche Cops nicht mehr raus aus dem Prügelmodus. :rot:

    Grad noch das volle Video gesehen, er wird von nem anderen Mann attackiert und verteidigt sich indem er die Kandidatin schlägt, schiebt es jetzt natürlich auf eine chaotische Situation. :mhm:
    Um diese Inhalte anzuzeigen, benötigen wir die Zustimmung zum Setzen von Drittanbieter-Cookies.
    Für weitere Informationen siehe die Seite Verwendung von Cookies.
     
    Zuletzt bearbeitet:
    Ich war jetzt schon so oft drüben im Land der begrenzten Unmöglichkeiten... die Leute sind quasi überall nett & zuvorkommend. Selbst in Florida! Auf all die Sachen die die USA zu bieten haben verzichten weil auch dort Spinner rumrennen?!? Hier bei uns in Deutschland sind die Idioten wesentlich lauter unterwegs!
     
    Jep... Kanada steht auf meiner Liste sehr weit oben. Bisher bin ich da nicht hin weil ich aus Umweltgründen eigentlich nicht fliegen will... aber für Kanada wird dann irgendwann wohl nix anderes übrigbleiben.



    Klar... gut möglich. Mir gehts aber bei meinem "Boykott" um das komplette Land und das politische System.

    Und wegen Amerikanern allgemein... ich bin eben direkt an nem US-Stützpunkt aufgewachsen und wohne jetzt wieder neben einen. Da hab ich eben schon genug Amerikaner gesehen... die brauch ich nicht auch noch im Urlaub! :lol: Allgemein kann man das aber sicher nicht über einen Kamm scheren.
    Ja, kann ich verstehen, bei trump wäre ich auch nicht hin. Aber anderseits ist das system den USA anderst, da sind die staaten total unterschiedlich. Bisschen wie die eu wie mit den einzelnen ländern.
     
    Und wenn man überlegt das er mist mal wieder mit auf Trump zurück geht, doppel bitter.
    Die Bennungen der 3(?) Richter scheint ja schon ne Rolle gespielt zu haben.
    https://www.cnbc.com/2022/06/24/roe...credit-for-supreme-court-abortion-ruling.html

    Trump hat die USA und die Welt gut und gerne um mind. 20 Jahren gesellschaftlich zurückgeworfen und schlechter gemacht. Die USA ansich sogar um 50 Jahre, einer der Richter des obersten Gerichts hat schon angekündigt das sie weitere Abstimmungen u.a. über die Erlaubnis der gleichgeschlechtlichen Ehe als nächstes planen. Btw. lustig das viele der Staaten die Abtreibung praktisch komplett verbieten wollen und dies mit Pro-Life rechtfertigen keine Probleme mit der Todesstrafe haben und diese regulär anwenden.
     
    Zuletzt bearbeitet:
    Sie spielen auf jeden Fall Stück für Stück das Drehbuch einer Weltmacht im Niedergang. Erst (ver)schwinden außenpolitische Erfolge und außenpolitischer Einfluss, dann brechen innenpolitische Konflikte in den Vordergrund, die die Stabilität des Landes immer weiter erodieren. Am Ende stehen dann meist leider militärische Konflikte mit der konkurrierenden Macht. Hoffe wir können wenigstens das in Zukunft vermeiden. Kann ja nicht ständig nur noch schlechte Nachrichten geben. Hofft man zumindest.
     
    Ich war jetzt schon so oft drüben im Land der begrenzten Unmöglichkeiten... die Leute sind quasi überall nett & zuvorkommend. Selbst in Florida! Auf all die Sachen die die USA zu bieten haben verzichten weil auch dort Spinner rumrennen?!? Hier bei uns in Deutschland sind die Idioten wesentlich lauter unterwegs!

    em nein, dort wählen 50% die Republikaner, 50% Donald Trump…… das kann man mit uns absolut nicht vergleichen….
     
    Das Populistenpotential ist bei uns aber denke ich fast genauso groß. Uns fehlt Gott sei Dank nur die starke radikal religiöse Lobby. Diese Auswüchse wurden bisher nur klein gehalten, weil es den meisten Menschen noch ziemlich gut ging.

    Meiner Einschätzung nach ist es nicht vergleichbar. Deutschland hat halt eine breite Mitte, die relativ gemäßigt tickt. Rechtsaußenpositionen wird ja in Studien regelmäßig nur ein maximales Potenzial um die 20% zugesprochen, Linksaußenpositionen dürften auf noch weniger Zustimmung stoßen.
     
    Ich weiß, was du meinst ... eine radikale Minderheit ist leider oft sehr laut. Aber schau auf die Zahlen - wir haben 80% Geimpfte und in den letzten Wahlen auf Bundes- und Landesebene haben die Parteien der gemäßigten Mitte (SPD, CDU, FDP, Grüne) konstant mehr als 70% der Stimmen geholt - zugegeben mit der Einschränkung, dass die Verhältnisse in einigen ostdeutschen Bundesländern angespannter sind.
     
    Meiner Einschätzung nach ist es nicht vergleichbar. Deutschland hat halt eine breite Mitte, die relativ gemäßigt tickt. Rechtsaußenpositionen wird ja in Studien regelmäßig nur ein maximales Potenzial um die 20% zugesprochen, Linksaußenpositionen dürften auf noch weniger Zustimmung stoßen.

    Bei den Außenpositionen stimme ich zu. Aber der Populismus hat auch in den USA nicht über die Randpositionen gewonnen, sondern einfach nur das aktiviert, was in der Mitte immer unter der Oberfläche schlummert bzw. die Fähigkeit wegzuschauen, wenn dafür ein gewisses Ziel vermeintlich erreicht wird.
     
    Zurück
    Oben