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Gibts in Amerika nicht so was wie Volksverhetzung? Kann doch nicht erlaubt sein zur Gewalt aufzurufen. Bannons Twitter Account wurde jetzt gelöscht denn er hat aufgerufen den FBI Chef und den Virologen Fauci zu köpfen.Sowas kann man sich nichtmals ausdenken.
Vor allem, man stelle sich nur mal vor, unsere TV-Sender würden eine Pressekonferenz von Merkel einfach skippen, weil sie offensichtlich nur haltlose Scheisse labert. Ey...![]()
Bannons Twitter Account wurde jetzt gelöscht denn er hat aufgerufen den FBI Chef und den Virologen Fauci zu köpfen.
Gibts in Amerika nicht so was wie Volksverhetzung? Kann doch nicht erlaubt sein zur Gewalt aufzurufen. Bannons Twitter Account wurde jetzt gelöscht denn er hat aufgerufen den FBI Chef und den Virologen Fauci zu köpfen.
Twitter löscht Konto von Steve Bannon
Der ehemalige Trump-Berater hat in seinem Podcast den Tod des FBI-Direktors und des Pandemieexperten Anthony Fauci gefordert. Mehrere Social-Media-Dienste entfernten Bannons Aussagen daraufhin – doch nicht alle reagierten.
Bannon sagte in dem Podcast wörtlich: "Ich würde ihre Köpfe aufspießen und sie auf den Seiten des Weißen Hauses aufstellen. Als Warnung für Bundesbürokraten: 'Entweder ihr macht mit oder euch wird es auch so ergehen!'". Weiter erinnerte Bannon an die Zeit der Amerikanischen Unabhängigkeitsbewegung: "Die Revolution war keine Gartenparty, das war ein Bürgerkrieg."
Dachte das ist nen joke. (wie naiv)
https://www.spiegel.de/netzwelt/web...bannon-a-be138e50-39ec-4930-9ac3-903495b24a2f

Sowas kann man sich nichtmals ausdenken.
Vor allem, man stelle sich nur mal vor, unsere TV-Sender würden eine Pressekonferenz von Merkel einfach skippen, weil sie offensichtlich nur haltlose Scheisse labert. Ey...![]()
Ne da tut sich seit gestern nichts.Had trump in Nevada einiges aufgeholt oder sehe ich das falsch? (waren die gestern "schon" bei 84% ausgezählter stimmen?)
Dieser schrotthaufen von einer Nation ist ne einzige freakshow. Das einzige was die wirklich können ist sich in Szene zu setzen. Sieht man ja an der aktuellen Wahl. Wahrscheinlich das entertainment Highlight des Jahres weil alle wie die doofen jedem neuen halben Prozent am Fernseher hinterher hecheln.Irgendwie hoffe ich ja darauf dass es da drüben gewaltig scheppert... von mir aus auch mit bürgerkriegsähnlichen Zuständen. Ich glaube da muss wirklich krasses passieren (ja, noch krasser als das jetzige Theater) damit sich evtl. was ändert.
Aber ich glaube auf der anderen Seite auch das das zu naiv gedacht ist, das würde wahrscheinlich alles nur noch schlimmer machen.
Nee... die USA sind echt ein failed state... mir stehen jedes mal die Haare zu Berge wenn ich im TV wieder von der tollen, alten Demokratie der USA höre die nach wie vor Vorbild für uns alle ist. Sowas in der Art hat unser Außenminister ja von sich gegeben.
Da war die Aussage eines US-Politologen deutlich treffender... der meinte die USA waren nie eine Demokratie und sind bestenfalls, seit Frauen und Schwarze wählen dürfen (also erst seit gut 50(!!!) Jahren), auf dem Weg dahin. Das aktuelle System aber schlicht auch noch nicht demokratisch und schließt nach wie vor zu viele Menschen aus. Hier nannte er das Ändern der Wahlbezirke, der Ausschluss von Straftätern und eben das Prinzip der Wahlmänner.
Eigentlich zeigt diese Wahl, dass deren Demokratie (bisher) sehr gut funktioniert. Ich habe eigentlich auch keine Sorgen, dass die Gerichte sich von Trump ohne Not einschüchtern lassen.Nee... die USA sind echt ein failed state... mir stehen jedes mal die Haare zu Berge wenn ich im TV wieder von der tollen, alten Demokratie der USA höre die nach wie vor Vorbild für uns alle ist. Sowas in der Art hat unser Außenminister ja von sich gegeben.![]()
Eigentlich zeigt diese Wahl, dass deren Demokratie (bisher) sehr gut funktioniert. Ich habe eigentlich auch keine Sorgen, dass die Gerichte sich von Trump ohne Not einschüchtern lassen.
ähh... ja und? das ist immerhin ein demokratischer vorgang. ich verstehe die geschichte des wahlsystems. aus meiner sicht ist es im jahr 2020 (und auch im jahr 1920) schlicht überholt und falsch.Das mit den Wahlmännern verstehe ich aber noch.
Sonst würde es doch für viele Leute kaum Sinn machen, überhaupt zu wählen. Nimm mal Montana Ein scheisse großer Bundesstaat, aber kaum Einwohner.
Da leben nicht mal 1 Mio Menschen, und wahlberechtigt sind noch viel weniger. Wenns das Wahlmänner-System nicht gäbe, bräuchten die überhaupt nicht wählen, weil deren Stimmen nur nen allerkleinsten Prozentsatz ausmachen würden.
Und so würde es ja vielen Bundesstaaten gehen, gerade den ländlichen. Ohne Wählmänner wäre das ne reine Wahl in den Metropolen an der Ost- und Westküste, der REst dazwischen spielt dann keine Rolle mehr.
Dann würden die Republikaner ja keine einzige Wahl mehr gewinnen und rate mal, wer gegen eine Modernisierung des Wahlsystems ist...Es gibt ja schon den Senat, in dem die Bundesstaaten gleichwertige Stimmen haben - und der Senat ist ein sehr mächtiger Apparat in den USA. Da wird dem Fakt ja schon Rechnung getragen, dass die Bevölkerungsverteilung und deren Interessen in den USA weitaus diverser sind als z.B. bei uns (und auch wir haben mit dem Bundesrat ein solches Ausgleichsinstrument).
ich finde es auch sehr befremdlich, dass in einer Demokratie, die sich modern schimpft und Vorbild für die Welt sein will, die Stimme einer Person bei der Wahl des Staatsoberhauptes unterschiedlich viel wert ist, je nachdem wo diese Person wohnt.
Fast genauso befremdlich ist das "winner takes it all" Prinzip. Es wäre doch überhaupt kein Problem, die Wahlleute anteilig der Stimmen zu entsenden... Und nicht wie jetzt in Georgia entweder komplett A oder komplett B, je nachdem, wie der Unterschied von wenigen Tausend Stimmen ausfällt.
Irgendwie hoffe ich ja darauf dass es da drüben gewaltig scheppert... von mir aus auch mit bürgerkriegsähnlichen Zuständen. Ich glaube da muss wirklich krasses passieren (ja, noch krasser als das jetzige Theater) damit sich evtl. was ändert.
Aber ich glaube auf der anderen Seite auch das das zu naiv gedacht ist, das würde wahrscheinlich alles nur noch schlimmer machen.
Nee... die USA sind echt ein failed state... mir stehen jedes mal die Haare zu Berge wenn ich im TV wieder von der tollen, alten Demokratie der USA höre die nach wie vor Vorbild für uns alle ist. Sowas in der Art hat unser Außenminister ja von sich gegeben.
Da war die Aussage eines US-Politologen deutlich treffender... der meinte die USA waren nie eine Demokratie und sind bestenfalls, seit Frauen und Schwarze wählen dürfen (also erst seit gut 50(!!!) Jahren), auf dem Weg dahin. Das aktuelle System sei aber schlicht auch noch nicht demokratisch und schließt nach wie vor zu viele Menschen aus. Hier nannte er das Ändern der Wahlbezirke, der Ausschluss von Straftätern und eben das Prinzip der Wahlmänner.
Naja, die Interessen zwischen den ländlichen Bundesstaaten und den Bundesstaaten an den Küsten differieren doch erheblich.ähh... ja und? das ist immerhin ein demokratischer vorgang. ich verstehe die geschichte des wahlsystems. aus meiner sicht ist es im jahr 2020 (und auch im jahr 1920) schlicht überholt und falsch.
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