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Amerika, we have a problem (2 Betrachter)

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

  • In Pennsylvania fehlen noch gut eine Million Briefwahstimmen. 560k hat Trump Vorsprung.

    Es ist nicht unrealistisch, dass Biden das noch holt.

    Besser wäre es natürlich, wenn Biden Michigan, Nevada und Wisconsin gewinnt (überall derzeit vorne), dann ist er uneinholbar auf 270 Wahlmännern.
    Das bestätigt doch nur was ich sage. Biden müsste um die 75% der Stimmen bekommen und dann wären sie in etwa gleichauf. Dass da 75% der unausgezählten Stimmen an Biden gehen, glaube ich aber einfach nicht. Da ist meine letzte Hoffnung in den anderen Staaten wo es auf Messers Schneide ist.
     
    Pennsylvania ist noch immer im Rennen.

    Derzeit sind 5.436.823 Stimmen ausgezählt.

    Trump 2.976.682
    Biden 2.387.300

    Biden fehlen also 589.382 Stimmen.
    Nach Schätzungen müssen noch 1.58 Millionen Stimmen ausgezählt werden. Davon 1.1 Millionen in Bezirken, die Clinton 2016 gewonnen hatte und 480.000 in Bezirken die Trump gewonnen hatte.
    Derzeit hat Biden fast 80% der Stimmen, die noch ausgezählt werden, Trump 20%.
    Heißt, Biden könnte noch 1,2 Millionen Stimmen davon erhalten und Trump 0,3 Millionen.

    Dann wären wir am Ende bei:

    Trump 3,28 Millionen
    Biden 3,58 Millionen

    Pennsylvania liegt derzeit also NOCH auf Biden Kurs, wenn alle weiteren Mail-In Stimmen sich so verteilen, wie bisher.
     
    Das bestätigt doch nur was ich sage. Biden müsste um die 75% der Stimmen bekommen und dann wären sie in etwa gleichauf. Dass da 75% der unausgezählten Stimmen an Biden gehen, glaube ich aber einfach nicht. Da ist meine letzte Hoffnung in den anderen Staaten wo es auf Messers Schneide ist.
    Nochmal: Schau dir das Diagramm in meinem Post auf der letzten Seite an und schau dir an, wie winzig klein der Anteil der bisher ausgezählten Briefwahlstimmen ist, der auf die Republikaner fällt...
     
    Auch wenn aktuell alle Zeichen auf Biden als nächsten Präsidenten stehen, um den Senat steht es eher schlecht. Ergo ein demokratischer Präsident ohne viel Macht.
     
    Auch wenn aktuell alle Zeichen auf Biden als nächsten Präsidenten stehen, um den Senat steht es eher schlecht. Ergo ein demokratischer Präsident ohne viel Macht.
    Da weiß ich nicht, wie es um die Dynamiken bestellt ist, aber laut den Stats der NYT ist die Stimm-Differenz in noch einigen Staaten sehr gering.
    Eventuell gibts ja da mal ne positive Überraschung?

    Wenn nicht, muss Biden auf die Midterms hoffen, um danach richtige Reformen durchzubringen.
     
    Im Senat sieht es so aus, als würde es auf ein 50:49 für die Republikaner hinauslaufen. Maine und Georgia sind die knappsten Bezirke. Die Reps müssen beide gewinnen, für die Mehrheit. Liegen aber auch in beiden knapp vorne
     
    Muahaha.
    IMG_20201104_172017_425.jpg
    Es wird immer lustiger.
    Ach. Seid ihr bei einer deutschen Bundestagswahl auch so motiviert und gut drauf?
    Eher nicht. ;)
     
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