Das ist leider nur kurz gedacht.Naja, Amerika will es aber doch scheinbar so
Ich meine, was die "Innenpolitisch" machen egal, aber Umwelt etc... Menschenrechte etc. das ist ein Problem. Wieder mehr Konservative Deppen an der Macht. :/
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Das ist leider nur kurz gedacht.Naja, Amerika will es aber doch scheinbar so
Ich befürchte, dass auch seine letzten Sätze wahr werden.
Man hat wohl unaufgefordert Millionen von Briefwahlunterlagen in Regionen verschickt, wo sich überwiegend "Biden-Wähler" registriert haben (normalerweise passiert das, wie bei uns, nur auf Anfrage) und das einfach in die pro-Biden Statistik einfließen lassen, ohne tatsächlich wissen zu können, wie viele davon tatsächlich in die Wahl einfließen. Deswegen redet Trump ja auch von Betrug.Was ist mit den ganzen Prognosen im Vorfeld, wo man Biden klar vorne gesehen hat?![]()
Aber wieso? Das würde mich mal wundern. Was hat er für die Schwarzen und Latinos so alles gemacht? Oder geht es wirklich nur um die Wirtschaft?
Trump gewinnt bei allen (!) Bevölkerungsgruppen im Vergleich zu 2016 hinzu, außer bei weißen Männern. Surprise.
Trump ist halt ein eiskalter, neoliberaler Kapitalist. Das ist eine radikale Position, aber für Deregulation und Rückzug des Staates können sich im Zweifelsfall eben auch Leute begeistern, die vom Staat bislang ohnehin nicht viel erwarten konnten.Aber wieso? Das würde mich mal wundern. Was hat er für die Schwarzen und Latinos so alles gemacht? Oder geht es wirklich nur um die Wirtschaft?
Trump ist halt ein eiskalter, neoliberaler Kapitalist. Das ist eine radikale Position, aber für Deregulation und Rückzug des Staates können sich im Zweifelsfall eben auch Leute begeistern, die vom Staat bislang ohnehin nicht viel erwarten konnten.
Das habe ich von Schweizer Unternehmer auch gehört. Überspitzt gesagt wurden pro neuem verabschiedeten Gesetz, vier alte gestrichen. Das spüre man als Unternehmen sehr deutlich. Steuern, Unweltschutz etc. wurden gelockert, das ist natürlich toll für ein paar wenige.Trump ist halt ein eiskalter, neoliberaler Kapitalist. Das ist eine radikale Position, aber für Deregulation und Rückzug des Staates können sich im Zweifelsfall eben auch Leute begeistern, die vom Staat bislang ohnehin nicht viel erwarten konnten.
Was für eine Alternative soll da Biden sein?
Abgesehen davon dass der Typ gar keine Unternehmen führen kann. Er geht ja ständig Bankrott. Wenn er wenigstens ein super krass erfolgreicher Geschäftsmann wäre. Ist wie dem Steuerberater alles anvertrauen, der ständig selbst wegen falscher Steuererklärungen vor Gericht ist. Und das dann als Experte zu feiern, der es schon richtig machen wird.Das ist genau der Punkt, wo Trump seine Wähler abholt. Er betont ja selber, dass er "Geschäftsmann" und kein Politiker ist, der Amerika wie ein Wirtschaftsunternehmen führt gegen die Interessen der etablierten Politik. Das gefällt vielen seinen Anhängern gerade so gut an Trump.
Man vergisst das das aus der Sicht derer nicht menschenverachtend oder sowas in der Art ist. Jemand der gegen Abtreibung ist zb sieht das ja ganz anders in seinem Blickwinkel als jemand mit ProChoice-Ansichten. Trumpwähler denken nicht, dass er so ist.Anhang anzeigen 132499
Das ist das eigentlich wirklich Traurige daran..... vor 4 Jahren kann so ein Ausrutscher mal passieren aber dass Trump dieses Jahr nicht krachend scheitert ist einfach unbegreiflich.
Ich weiß schon, was du meinst.Das ist das eigentlich wirklich Traurige daran..... vor 4 Jahren kann so ein Ausrutscher mal passieren aber dass Trump dieses Jahr nicht krachend scheitert ist einfach unbegreiflich.
Glaub ich nicht. Die Mauer sollte auch in der ersten Amtszeit kommen. Außerdem bleibt das Repräsentantenhaus demokratisch.
Trump ist ein Meister darin, Misserfolge als Erfolge zu verkaufen und evtl. Versagen anderen in die Schuhe zu schieben wie z.B. vermeintlich korrupten Politikern, die zu seinem Nachteil manipuliert haben oder eben der "Lügenpresse" und darin ist er sehr erfolgreich, sonst wäre er nicht Präsident geworden und auch geblieben trotz aller Skandale.Abgesehen davon dass der Typ gar keine Unternehmen führen kann. Er geht ja ständig Bankrott. Wenn er wenigstens ein super krass erfolgreicher Geschäftsmann wäre. Ist wie dem Steuerberater alles anvertrauen, der ständig selbst wegen falscher Steuererklärungen vor Gericht ist. Und das dann als Experte zu feiern, der es schon richtig machen wird.
Ich habe die Befürchtung, dass die Briefwahlstimmen nicht ausreichen werden, um in den noch offenen Staaten die Führung von Trump umzukehren.
Aber wie dem auch sei, jedes Land verdient die Regierung, die sie gewählt hat.
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