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Amerika, we have a problem

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Auf jeden Fall.

Aber natürlich wird es auch Fälle geben, in denen es genau andersrum gelagert ist.

Und es wird auch Sachverhalte geben, in denen sowohl einige (Betroffene) A sagen, während die anderen es als B sehen. Es wird da nie die eine allgemeingültige, feststellbare Wahrheit geben.

Klar, das hatten wir auch beim Thema Sexismus schon mal.

Wenn ich einen Begriff habe, den wohl niemand als rassistisch oder diskriminierend empfindet, dann kann ich den aber wählen und nicht hoffen, dass ich an einen gerate, der das nicht so eng sieht.

Ich persönlich habe z.B. mit dem Begriff "Schwarzer" ein Problem. Das wurde nämlich in meiner Jugend noch sehr oft sehr abwertend benutzt. Heute mag das politisch korrekt sein, aber ich benutze den Begriff nicht.
 
“Paw Patrol”: Kinderserie wegen unkritischer Polizeidarstellung absetzen?

https://www.rnd.de/medien/paw-patro...lung-absetzen-XCI55JVARZFE7KODZCGAXW2CGE.html

Langsam wirds echt lächerlich. Wäre wohl besser, wenn der Polizei Hund in jeder Folge min. einen Menschen zerfleischt.

In dem Artikel heißt es:
Die Bemühungen, Polizeigewalt öffentlich zu machen, bedeuten auch, den Archetyp des guten Polizisten zu verbannen" – auch und gerade aus dem Fernsehen. “‘Paw Patrol’ scheint harmlos zu sein, und genau das ist der Punkt: Die Protestbewegung beruht auf dem Verständnis, dass Polizisten viel Schaden anrichten”, schreibt die Autorin weiter.

Ich finde, das ist der falsche Ansatz, denn ich würde das eher so sehen: Paw Patrol zeigt ein Idealbild eines guten Polizisten, das wir auf keinen Fall abschaffen dürfen. Vielmehr muss es unser Bestreben sein, in der Realität darauf hinzuarbeiten. Dass Kinderserien Idealbilder darstellen, finde ich positiv. Es gibt Kindern Vorbilder, nach denen sie streben können. Und dass die Polizei als eine positive, helfende Institution dargestellt wird, halte ich für richtig. Kinder wachsen idealerweise mit diesem Bild im Kopf auf, werden später vielleicht selbst Polizist*in. Und schreiten dann möglicherweise ein, wenn sie im Dienst Dinge erleben, die ihrem Idealbild widersprechen. Dafür muss dieses Idealbild aber auch gefestigt sein, und ja das beginnt wenn man mit leuchtenden Augen vor dem Fernseher sitzt oder wie mein 3-jähriger Sohn jedem Einsatzfahrzeug mit Blaulicht mit offenem Mund hinterherschaut.
 
Es ist ein Sammelbegriff, unter dem Menschen gefasst werden, die aufgrund ihres 'Nicht-Weißseins' ähnliche Erfahrungen machen, also keine 'weißen' Privilegien haben.
D.h. aber nicht, dass alle PoC die selben Lebensrealitäten haben, weshalb es darüber hinaus noch weitere Selbstbezeichnungen gibt.

Ist so ein Sammelbegriff nicht eher Kontraproduktiv wenn man sich quasi selbst ausschließt :?
 
In dem Artikel heißt es:


Ich finde, das ist der falsche Ansatz, denn ich würde das eher so sehen: Paw Patrol zeigt ein Idealbild eines guten Polizisten, das wir auf keinen Fall abschaffen dürfen. Vielmehr muss es unser Bestreben sein, in der Realität darauf hinzuarbeiten. Dass Kinderserien Idealbilder darstellen, finde ich positiv. Es gibt Kindern Vorbilder, nach denen sie streben können. Und dass die Polizei als eine positive, helfende Institution dargestellt wird, halte ich für richtig. Kinder wachsen idealerweise mit diesem Bild im Kopf auf, werden später vielleicht selbst Polizist*in. Und schreiten dann möglicherweise ein, wenn sie im Dienst Dinge erleben, die ihrem Idealbild widersprechen. Dafür muss dieses Idealbild aber auch gefestigt sein, und ja das beginnt wenn man mit leuchtenden Augen vor dem Fernseher sitzt oder wie mein 3-jähriger Sohn jedem Einsatzfahrzeug mit Blaulicht mit offenem Mund hinterherschaut.

Sehe ich auch so. Sonst heißt es irgendwann "Na mein Junge, was willst du denn mal werden? Vielleicht Polizist?" "Nee, dann sogar lieber Drogendealer als so ein Hurensohn, Papa". :D
 
Zuletzt bearbeitet:
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Guter Kommentar zu „Vom Winde verweht“. Ich würde es nicht ertragen, mir dieses schwülstige Epos anzuschauen. Hab den noch nie komplett gesehen und fühlte mich schon als Kind davon abgestoßen. Daher hab ich dazu auch keine Meinung.
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Habe Vom Winde verweht, Ende der 70er mit der ganzen Familie geschaut und habe den Film eigentlich in guter Erinnerung. Meine Mutter erzählte damals, sie habe den Film beim Erscheinen sogar im Kino gesehen.
 
Und im ZDF werden alte Leute befragt, warum sie Mohrenkopf oder sowas sagen.
Das sind natürlich wichtige Themen in der Welt.

Hier noch mehr zu Frankreich und dem eskalierten "Krieg"
zwischen Tschetschenischen IS Rückkeher und algerischen Clans.
https://www.sueddeutsche.de/panorama/dijon-strassenschlacht-tschetschenen-bandenkrieg-1.4938210

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