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Amerika, we have a problem (4 Betrachter)

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... und 3 weitere.
Ich fände es irgendwie auch unnötig, den Alkoholkonsum zu verbieten, nur weil ein paar Leute laufend über die Stränge schlagen müssen. Ein Großteil der Leute weiß sich ja zum Glück zu benehmen würde ich jetzt mal vermuten, auch wenn ich ehrlicherweise noch nie im Stadion bei einem Fußballspiel war.
Eben und ultras können auch ganz ohne Alkohol ausgezeichnet asozial sein. Wobei ich in der Kurve von Bochum und Schalke stehend sicher auch eher die extreme abkriege. :ugly:
 
Ich fände es irgendwie auch unnötig, den Alkoholkonsum zu verbieten, nur weil ein paar Leute laufend über die Stränge schlagen müssen. Ein Großteil der Leute weiß sich ja zum Glück zu benehmen würde ich jetzt mal vermuten, auch wenn ich ehrlicherweise noch nie im Stadion bei einem Fußballspiel war.

Gibt halt Risikospiele, und da ist es leider nicht mehr nur "ein paar Leute", die Hemmschwelle sinkt bei Alkoholkonsum nunmal.
 
Es wird wohl trotzdem eher ein Bruchteil der Stadionbesucher sein, die für den Krawall sorgen. Und dass die Hemmschwelle sinkt ist richtig, aber an meiner Einstellung gegenüber einem allgemeinen Verbot in Stadien ändert sich da nicht wirklich etwas.
 
Man merkt, du warst noch nie am 1. Mai dabei. Die Polizei tut da alles, um zu deeskalieren. Da wird keine Gewalt von der Polizei zur Abschreckung genutzt, zumindest ist das ganz sicher keine Strategie..

@Vetulus
Ja, ist klar ;) Das die Deeskalationsstrategie die erste Wahl ist, sollte wohl klar sein. Darum gehts aber in eskalierten Situationen nicht. Man merkt, Du hast mich nicht verstanden.

https://www.welt.de/vermischtes/wel.../Krawalle-in-Hamburg-und-Berlin-am-1-Mai.html

Nebenbei habe ich 7 Jahre in Berlin gelebt und dahingehend einiges mitbekommen.
 
lol...in Chrome benennen sie jetzt die Begriffe Blacklist und Whitelist in Blocklist und Allowlist um...

https://chromium.googlesource.com/c...styleguide/inclusive_code.md#racially-neutral

giphy.gif
 
Also ich finds gut.
Blocklist und Allowlist ist doch auch viel eindeutiger als blacklist und whitelist.
Seh ich auch so. Das tut niemandem weh, trifft die Aussage viel besser als die alten Begriffe und schlagen nicht in das eben rassistisch vorbelastete Bild "weiß = gut, schwarz = schlecht".

Also wie man sich daran reiben kann, versteh ich echt nicht.
 
ist das lächerlich...

Folgendes darf es dann auch bald nicht mehr geben

Schwarzes Brett
Schwarz-Fahren
Weiße Weihnacht
Weiße Weste
etc...
Wenn du das ernst meinst, hast du überhaupt nicht verstanden, wo der unterschiedliche Kontext liegt...

Außer beim schwarzfahren, da wäre ich auch dabei, dass das überholt ist und anders benannt werden kann.
 
Nicht, dass mich das jucken würde, aber ist die Wortherkunft denn auch vorbelastet? Dass man sich daran grundsätzlich reiben kann, steht außer Frage.

Ich finde, das ist erst mal nicht relevant. Die Konnotation "weiß = gut und schwarz = schlecht" ist schlicht und einfach nicht notwendig. Und egal, wie es ursprünglich gemeint ist, es kann eben ein Faktor sein, der zu diesem so oft zitierten Alltagsrassismus und impliziten Rassismus beiträgt.
 
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