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Amerika, we have a problem (1 Betrachter)

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Also ich hab zuletzt vor gut 12 Jahren vielleicht das letzte mal A.C.A.B. gerufen / von mir gegeben.
Und ich schäme mich tatsächlich nicht - angesichts der Bilder und Geschichte der USA, auf die USA und das dortige System bezogen - es heute wieder in den Mund zunehmen. Aber mir gefällt "Fuck the Police" dann doch etwas besser, weil dieser Ausspruch vielleicht eindeutiger und mit weniger Missverständnissen zu verstehen ist. Mir geht es um den Apparat der Polizei - nicht die Polizei an sich - sondern um exakt diese Polizei.
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
ACAB höre ich ständig bei Auswärtsfahrten. Fand ich damals schon immer mega affig.
Einige würden sich wundern wenn es hier keine gäbe. Was das Verhalten der Cops natürlich 0 entshculdigt!
 
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Er ist halt einfach the real deal, kann man nichts machen.
 
ACAB höre ich ständig bei Auswärtsfahrten. Fand ich damals schon immer mega affig.
Einige würden sich wundern wenn es hier keine gäbe. Was das Verhalten der Cops natürlich 0 entshculdigt!

Weil er auch ziemlich plump sein kann und der Kontext eine Rolle spielt.
Aber ich verwende ihn heute und beziehe mich auf die aktuellen Bilder und Situation.
 
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Er ist halt einfach the real deal, kann man nichts machen.

Der Lebt so krass in seiner eigenen Bubble... jeden Tag am Twittern und für jeden Tweet bekommt auch noch 20k bis 100k+ Zustimmungen.
Natürlich denkt er er wäre im Recht, weil die Leute geben ihm ja auch Recht.

Edit: Solange wie auch nur einer ihm zujubelt, wird er alles andere ignorieren.
 
Das Problem ist doch, dass Schwarze in den USA potentiell vor JEDEM Cop Todesangst haben müssen und das ihr Leben lang.

Ich weiß nicht, wieso man da noch seitenlang über ACAB diskutieren kann.:nein:

Wenn man nicht der eigenen Polizei vertrauen kann, dass sie ihren Job machen und einen schützen, welcher Begriff ist dann bitte passender?
 
Man muss aber auch sagen, es gibt immer idioten die idioten zustimmen. Das größere Problem sehe ich vor allem in den republikanern die aus machtgeilheit das ganze tragen. Da hat man das gleiche Problem wie bei den cops. Man könnte sagen ARAB Aber das klingt falsch. :ugly:
Sie aus aus der Sicht der Republikaner. Wenn sie ihn fallen lassen, kriegen die die nächsten 20 Jahre keinen Präsidenten mehr. Darum geht es letztlich, nicht grade an der Macht zu bleiben, sondern man kann es sich nicht leisten, sonst haben die Demokraten freies Feld die nächsten zwei bis vier Wahlen, weil das eine Schmach ohnegleichen wäre, die ihnen noch lange nachhängt.
 
Sie aus aus der Sicht der Republikaner. Wenn sie ihn fallen lassen, kriegen die die nächsten 20 Jahre keinen Präsidenten mehr. Darum geht es letztlich, nicht grade an der Macht zu bleiben, sondern man kann es sich nicht leisten, sonst haben die Demokraten freies Feld die nächsten zwei bis vier Wahlen, weil das eine Schmach ohnegleichen wäre, die ihnen noch lange nachhängt.
Ich sehe nicht ganz den Unterschied zu dem was ich gesagt hab. Am Ende geht's darum das man (weiter) regieren will und dafür auch ihn in Kauf nimmt. Da ist es egal ob sie befürchten das sie für 1 oder 10 Jahre die Kontrolle verlieren. Am Ende haben sie einen verkappte Despoten den sie aus machtgeilheit tragen.
 
Ich glaube nicht dass das ein Bürgerkrieg wird, zumindest keiner nach dem eigentlichen Verständnis. Das flacht wieder ab und ändern wird sich nur oberflächlich was. Notfalls marschiert man in ein anderes Land ein, das eint wieder.
 
Ich glaube nicht dass das ein Bürgerkrieg wird, zumindest keiner nach dem eigentlichen Verständnis. Das flacht wieder ab und ändern wird sich nur oberflächlich was. Notfalls marschiert man in ein anderes Land ein, das eint wieder.
Dachten wir alle am Anfang von Corona auch, außer @pil .

Also, großer, allmächtiger Pilpop, schau bitte und sag uns was die Glatzkugel über einen Bürgerkrieg ausspuckt. Wird es passieren und das Sozialsystem komplett verändern oder müssen wir noch Jahrelang über ACAB und die heißen Hufeisen diskutieren?
 
Ich find es sau interessant, wenn man die Proteste in Hongkong mit denen in den USA vergleicht. Die Demonstranten in Hong Kong scheinen ein ganz anderes Level zu haben.
Das ist so wie das US Militär mit ein paar Milizen aus Afrika zu vergleichen, da liegen krasse Welten dazwischen.
 
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